Verlockend klingen die Angebote von global verteilten Cloud-Infrastrukturen (Public-Clouds), die Konzerne wie Google, Microsoft und Co. zum günstigen produktiven Einsatz anbieten. Leicht lassen sich Einsatzszenarien finden, bei denen nicht nur der Blick durch die Kostenbrille in Richtung Cloud geht, sondern bei denen der gesamte Betrieb einfacher wäre, wenn sie irgendwie aus dem Internet und nicht mehr aus den heiligen Hallen des eigenen Rechenzentrums kommen würden.
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Ziel der Broschüre ist, zivilem Sicherheitspersonal einen Überblick über Sprengstoffe und USBV (Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen) zu geben und es für dieses Thema zu sensibilisieren. Der Autor, Oberstleutnant d.R., hat während mehrerer Auslandseinsätze der Bundeswehr auf dem Balkan und in Afghanistan viel praktische Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln können. Außerdem besitzt er zivile und militärische Sprengberechtigungen. Neben umfangreichen Fachwissen verfügt der Autor über einen gut lesbaren und mit einem gelegentlichen "Augenzwinkern" versehenen Schreibstil, der aber bei Fakten genau bleibt und so das Wesentliche exakt auf den Punkt bringt.
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Es ist nicht einfach, für einen Brandschutzbeauftragten oder den, der es werden soll, das notwendige Fachwissen kompakt zu vertiefen oder zu erlernen. Wolfgang Friedl hat die Stofffülle in Prüfungsfragen und Antworten akribisch zusammengestellt und damit ein Themenbuch geschaffen, das dem Interessieren hilft, die Thematik aufzuarbeiten, Wissenslücken festzustellen und zu schließen. Dabei geht es sowohl um die Vorschriften als auch um Gefahrensituationen, baulichen und technischen Brandschutz, organisatorische Fragen und – viel Erfahrung. Prädikat: sehr empfehlenswert.
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Der Sicherheits-Berater hatte in seiner Trendbetrachtung in Heft 1/2 2012 deutlich positive Tendenzen für die Konjunktur prognostiziert. Der Anmeldestand zur SECURITY 2012 bestätigt das eindrucksvoll. Im Januar lag die Zahl der Anmeldungen um satte 10 % über den Vergleichszahlen des Anmeldestandes Januar 2010. Die Aussteller neigen zudem zu teilweise erheblicher Ausweitung der Standflächen. So sind die bislang gebuchten Flächenzuwächse mit guten 2000 m² jetzt schon beachtlich. Gelungen ist auch die Rückgewinnung von Ausstellern, die teilweise längere SECURITY-Abstinenz pflegten. Darunter sind Namen wie z.B. Panasonic und Securitas. Der Ausländeranteil beträgt bislang 32 %. Es empfiehlt sich daher, die Standflächen möglichst schnell zu buchen, da die Messe für einige Hallen schon in der Standaufplanung fortgeschritten ist.
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Das für weitgehend sicher gehaltene mTAN (mobile TAN)-Verfahren für Online Banking ist mittlerweile auf mindestens zwei Wegen ausgehebelt worden.
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