Die auf Schuhhandel spezialisierte Firma Zappos, Kentucky (eine Amazon-Tochter) hat am 15.01.2012 über 20 Mio. Kunden per E-Mail über einen Hack in Kenntnis gesetzt. Der oder die Hacker verschafften sich Namen, E-Mail-Adressen, Rechnungs- und Lieferanschriften, Telefonnummern sowie die verschlüsselten Passwörter der Zappos-Kunden. Angeblich seien aber kritische Kreditkartendaten nicht betroffen, da die Täter nur die vier letzten Stellen der Kartennummern hätten abgreifen können.
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Jede Norm zum Thema Brandmeldetechnik fordert vom Betreiber die Formulierung präziser Vorgaben und Begleitumstände für eine zu errichtenden Brandmeldeanlage. Ein solches "Brandmeldekonzept" wird zwar verlangt, oft aber aufgrund fehlender, konkret anwendbarer Vorlagen nicht oder nur unzureichend erstellt. Die logische Folge sind immer wieder Differenzen zwischen Auftraggebern und Anlagenerrichtern über die Art der Ausführung. Hinzu kommen Probleme bei der Erstprüfung der Technik, denn auch die Basis einer solchen Prüfung ist immer das Brandmeldekonzept.
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Algerische Medien berichten, dass Sicherheitsbehörden eine terroristische Zelle gesprengt haben, die beabsichtigt haben soll, terroristische Anschläge auf US-Schiffe und Schiffe europäischer Staaten durchzuführen. Drei Verdächtige wurden festgenommen. Ihnen wird die Vorbereitung von Selbstmordattentaten auf Schiffe vorgeworfen.
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Die Dienstleistungsgruppe KÖTTER Services meldet, dass sie 2011 weiter auf Wachstumskurs war. Das bestätigen auch die Recherchen des Sicherheits-Berater zur Branchenentwicklung (SB Heft 1/2 2012). Die Zahl der Beschäftigten stieg im vergangenen Jahr um 1.600 (+ 11,9 Prozent) auf 15.100 Mitarbeiter. Der Umsatz nahm im Vergleich zu 2010 um 17,2 Prozent auf 355 Mio. Euro zu und erreichte ebenfalls einen Höchststand. Für 2012 strebt die KÖTTER Unternehmensgruppe ein weiteres Wachstum an und plant, 400 neue Arbeitsplätze zu schaffen.
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In einer beeindruckenden Demonstration hat eine Hackerin in Washington nachgewiesen, dass die kontaktlosen Karten mit RFID-Chip erstaunlich leicht missbraucht werden können. Sie hat sich von Kreditkarteninhabern, die dem Versuch zugestimmt haben, 15 $ auf ihr eigenes Konto transferiert. Um das zu können, hat sie sich bei e-bay ein RFID-Lesegerät für 50 $ gekauft und die ausgelesenen Daten mit einem Gerät zur Beschriftung von Karten für 300 $ auf einen ebenfalls im Handel erhältlichen Kartenrohling mit Chip übertragen. Einzige Nachteil für Täter: Der CVV-Code, der mit ausgelesen und übertragen wurde, verfällt nach einmaliger Benutzung und macht die Kopie unbrauchbar. Bei der Karte eines Geschäftsmannes, dessen Buchungen sich auch im 4-stelligen Bereich befinden, dennoch eine profitable Sache! Bei der Vorführung wurde die Abbuchung mit Hilfe einer iPhone-App vorgenommen. Sie erlaubt die Annahme von Zahlungen via Smartphone. In den USA sind schon 100 Mio. RFID-Kreditkarten im Umlauf und auch in Europa beginnt ihre Verbreitung.
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