Bei der Effizienzsteigerung von Rechenzentren fragt man sich, welche regenerativen Energien sinnvoll eingesetzt werden können. Die ersten Gedanken in Richtung Windkraft oder Photovoltaik sind schnell wieder verflogen, da kommt der erste greifbare Vorschlag der Brunnenkühlung (eigentlich: Brunnenwasserkühlung, also Nutzung von Brunnenwasser als Kühlwasser) auf den Tisch. Sodann muss dann geklärt werden, wie diese Kältequelle am besten in die bestehende oder neu zu errichtende Kälteerzeugung integriert werden kann.
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Spätestens bei der professionellen Integration einer gesicherten Stromversorgung für Serverräume muss man sich mit Begriffen wie "automatischer Bypass", "manueller Bypass" und "externe Handumgehung" auseinandersetzen. Aber was genau hat es mit diesen Begriffen auf sich?
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Nach einem Beitrag auf www.silicon.de, laut eigener Angabe "eine der führenden deutschen Webseiten für das leitende IT-Management und Business-Entscheider", ist Staub verantwortlich für den "schleichenden Tod" im Rechenzentrum. Der Beitrag verweist auf die Website data-central.site-ym.com/ der Industrievereinigung "Data Center Alliance" (DCA). Dort steht im Newsbereich zu lesen, dass sich DCA-Mitglieder der "Anti-Contamination Steering Group" getroffen hätte und auch gleich zu ersten Erkenntnissen gekommen seien: Die Kontamination von Servern, Festplatten, Anschlüssen und Klimatisierung durch mikroskopisch kleine Schwebepartikel und Gase könnten nicht nur zu frühem Versagen von Equipment führen, sondern auch zu erhöhtem Stromverbrauch, also insgesamt zu höheren Kosten. Die Erkenntnis ist eigentlich alles andere als neu. Aber, so die Fachleute weiter, die Betreiber wissen nicht um diese Gefahr!
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Wer sich einmal mit dem Thema PUE (Power Usage Effectiveness) befasst, stellt schnell fest, dass es sich dabei nur vordergründig um ein einfaches Thema handelt. Am Anfang steht zunächst die ernüchternde Erkenntnis, dass es eigentlich nur um das Verhältnis aus Gesamtenergieverbrauch eines Rechenzentrums und dem Energieverbrauch der IT geht. Wenn man dann allerdings jemanden damit beauftragt, diese beiden Werte "mal eben" zu ermitteln, bekommt man unweigerlich mehr Fragen als Antworten zurück.
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Der Sicherheits-Berater erlebte folgendes Szenario: In einem bestehenden Rechenzentrum sollten die einzelnen Rechnerräume auf den neuesten Stand gebracht werden. Dazu gehörten auch eine Modifizierung und Leistungsverbesserungen der technischen Infrastruktur. Nichts Ungewöhnliches eigentlich: Um den bestehenden Betrieb aufrechtzuerhalten, arbeitet man die "Modernisierung" dieser Räume im Normalfall nacheinander ab. Zwischen den einzelnen Bauphasen steht dann der Umzug zwischen den einzelnen Flächen an. Das kann nach Erfahrung des Sicherheits-Berater durchaus Wochen dauern. Eine detaillierte Planung der einzelnen baulichen und technischen Gewerke hilft sicherlich, die Baukosten zu optimieren und Termine weitgehend zu halten. Doch gerade beim Bauen im Bestand ist dies bei bester Planung nicht immer umsetzbar.
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Ein Beitrag des Informationsdienstes
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