Rechenzentren

RZ-Planung

Weitere adiabatische Kühlsysteme

01.08.2015

In der Ausgabe 19/2014 des Sicherheits-Berater haben wir bereits über die indirekte, freie adiabate Kühlung und deren Vor- und Nachteile berichtet. Die Redakteure des Sicherheits-Berater waren dazu bei der Munters GmbH (www.munters.de) in Belgien eingeladen und konnten sich direkt im Werk über deren System informieren.

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RZ-Planung

Interessante Website zu Systemdienstleistungen

01.08.2015

In Zeiten der Energiewende kommt der Versorgungssicherheit der Stromnetze eine immer größere Bedeutung zu – nicht zuletzt auch aus Sicht der Rechenzentrumsbetreiber. Die Deutsche Energie-Agentur (www.dena.de) befasst sich schon länger mit diesem Thema und hat nun in Zusammenarbeit mit Netzbetreibern und Industrie eine Website entwickelt, die die Herausforderungen der Energiewende an die Stromnetze verdeutlicht und aufzeigt, wie zukünftig ein sicherer und zuverlässiger Betrieb zu gewährleisten ist.

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RZ-Planung

Ein Stückchen Cloud im Keller?

15.05.2015

Auch eine Cloud benötigt eine angemessene Unterbringung ihrer Technik. Server, Speicher und Netz, die gemeinsam den Cloud-Service bilden, benötigen ein oder besser mehrere Rechenzentren, in denen die IT stationiert wird. Das bedeutet stets einen beachtlichen Aufwand für Klimatisierung, Brandschutz und Sicherheitstechnik, der die "IT-Kostenbremse“ Cloud wieder teurer macht.

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RZ-Planung

Das Rechenzentrum aus der Dose

01.05.2015

Der Titel des folgenden Beitrags könnte auf ein neues Produkt aus dem Bereich "Fertiggerichte“ hindeuten – nur haben Rechenzentren damit gemeinhin überhaupt nichts zu tun. Und doch gibt es sozusagen Parallelen bzw. Gemeinsamkeiten zwischen einem Rechenzentrum und einer Dose Ravioli.

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RZ-Planung

Immersionskühlung im RZ mit Novec als Wärmeträgermedium

01.04.2015

Die Immersionsmethode ist ein Begriff aus der Mineralogie, bei der Gegenstände (Mineralien) in Flüssigkeiten getaucht werden, um den Brechungsindex zu bestimmen. Auf diese Art lassen sich beispielsweise Schmucksteine identifizieren. Die Immersionskühlung beschreibt ein Verfahren, bei dem die zur Datenverarbeitung eingesetzten Server vollständig in eine dielektrische Flüssigkeit, weder korrodierend noch elektrisch leitend, eingetaucht werden und so die von den Servern im Betrieb generierte Wärmeleistung aufgenommen und abgeführt werden kann. Die Vorstellung fällt womöglich schwer: Hier liegen tatsächlich die Platinen mit allem Drum und Dran in der Flüssigkeit. Umgangssprachlich wird diese Art der Kühlung auch als Tauchkühlung bezeichnet. Zum Einsatz kommt eine Immersionskühlung dort, wo große Leistungsdichten auf kleinem Raum herrschen, viel Wärme also auf kleiner Fläche abgeführt werden muss.

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Ein Beitrag des Informationsdienstes

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