Es gibt nur noch wenige Dinge des Lebens, die nicht durch Standards und Normen geregelt sind, und so war es absehbar und seit längerem angekündigt, dass eine Arbeitsgruppe des Europäischen Komitees für Elektrotechnische Normung (CENELEC) ihren Entwurf einer Norm für Rechenzentren verfasst.
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Energieeffizienz in Rechenzentren ist auch ein Sicherheitsthema, denn die Fragen der Verfügbarkeit der IT hängen eng mit Redundanzsystemen zusammen. Alles, was doppelt, also redundant ausgelegt wird, um das System sicher und verfügbar zu machen, frisst Strom und beeinträchtigt die Energiebilanz. Umso wichtiger ist es, die Energieeffizienz im Detail zu optimieren, um die durch Redundanz verursachten Mehrverbräuche zu verringern. Zunehmend nutzen Unternehmen auch die Energieeffizienz als das das Umweltimage verbessernde Instrument. Ist einfach in! Natürlich stehen aber Kostenaspekte ganz weit oben.
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Der möglichst effiziente Betrieb eines Rechenzentrums ist gesetztes Ziel aller Betreiber. Beträchtliche monetäre Einsparungen können durch die Reduzierung der Betriebskosten erzielt werden. Die Geschäfts- und IT-Prozesse innerhalb eines Rechenzentrums sind in der Regel bereits an Normen, Richtlinien und Standards angelehnt oder zertifiziert. Das Gebäude selbst hingegen ist oft ein herkömmlicher Neu- oder Bestandsbau ohne nennenswerte Betrachtung von Einsparpotenzialen, die durch eine energieoptimierte Bauweise erzielt werden können. Mit Hilfe einer Berechnung der Ökobilanz und des Energieverbrauchs des Gebäudes selbst in der Planungsphase können weitere Einsparpotenziale aufgedeckt und umgesetzt werden.
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Problem:
Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Xing können von unaufrichtigen Mitmenschen genutzt werden, beispielsweise um erfolgreich Industriespionage zu betreiben. Mussten früher die Namen der Unternehmensmitarbeiter in mühsamer Kleinarbeit eruiert werden, verraten diese heute in den so genannten Web 2.0-Diensten ihre Arbeitgeber, ihre Funktionen innerhalb der Firmen, ihre Spezialgebiete, Hobbies etc. Der Auskundschafter muss nur noch die Profile sichten und sie auswerten. Dabei können dem Datensammler schon wertvolle Informationen in die Hände fallen. Weitere Auskünfte kann er in den sozialen Netzwerken finden, die sich als sehr gute Quellen eignen. Hier besteht auch die Möglichkeit, dem unwissenden Opfer maligne Software unterzuschieben und auf diese Weise zu spionieren. Alternativ kann eine Kontaktaufnahme initiiert werden, indem man sich beispielsweise als Branchenkollege ausgibt oder als jemand, der das gleiche Hobby ausübt. Auf diese Weise wird soziale Bindung aufgebaut, die dazu dient, den Arbeitnehmer auszuhorchen oder zu erpressen, damit er Unternehmensinterna preisgibt. Um Mitarbeiter Ihres Unternehmens vor solchem Malheur zu schützen, sollten folgende Ratschläge beachtet werden:

Das Energienetz der Zukunft hat im Gegensatz zu heutigen Netzen eine dezentral geprägte Struktur. Künftig wird es Ziel sein, Energie näher am Verbraucher zu erzeugen. Trassen können nicht kreuz und quer durch das Land gebaut werden, beispielsweise um Windenergie aus Mecklenburg-Vorpommern (oben rechts) nach Baden-Württemberg (unten links) zu übertragen. Kommende Netze sind intelligent, das Schlagwort Smart Grid macht die Runde. Hintergrund ist eine möglichst intelligente Steuerung der Energiequellen und – dort, wo es möglich ist – auch der Verbraucher. Potenzial haben auf Verbraucherseite z.B. Schwimmbäder und Kühlhäuser, diese Einrichtungen speichern quasi für sich selbst Energie und können in Spitzenzeiten kurzzeitig vom Netz. Potenzial haben natürlich auch Privathaushalte, denn Wasch- oder Spülmaschinen müssen in der Regel nicht zu Spitzenzeiten laufen.
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Ein Beitrag des Informationsdienstes
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