Nachdem sich der Sicherheits-Berater in Heft 8/12 des Themas "Sommerhitze und IT" angenommen hatte, legt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) nach. Sie bietet den Bezug eines kostenlosen Faltblattes mit dem Titel "Sommerhitze im Büro" an. Allerdings geht es dabei nicht um die Kühlung von IT-Hardware, sondern um die der Menschen, die sie nutzen. Das Faltblatt steht auf www.baua.de/publikationen zum Herunterladen bereit.
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Die School of Governance, Risk & Compliance (School GRC) mit Sitz in Berlin bietet ab Oktober 2012 einen neuen zweijährigen, berufsbegleitenden Master-Studiengang für Criminal Investigation an. Die Fortbildung erstreckt sich über vier Semester in Fachdisziplinen wie Kriminalstrategie, Kriminaltaktik, IT-Forensik, fallspezifisches Informationsmanagement, Strafrecht und Forensische Psychologie. Einschreiben können sich unter anderem Fachkräfte der Unternehmenssicherheit. Die Studiengebühr beträgt inkl. Lehrmaterialien, Prüfungsgebühren und Betreuung 7.250 Euro pro Semester. Weitere Einzelheiten auf http://www.school-grc.de/ unter dem Reiter "Studium".
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Die KÖTTER Unternehmensgruppe baut ihr Angebot weiter aus. Mit der Gründung der German Business Protection GmbH sollen besonders Unternehmen und Organisationen mit Geschäftstätigkeiten in Risikoländern und -märkten begleitet werden. Geschäftsführer sind Dr. Thomas Menk (52, ehem. Verfassungsschutz, Daimler und Vorsitzender der ASW) und Maxim Worcester (61, ehem. Control Risks und KPMG), die über eine langjährige internationale Erfahrung im öffentlichen und privaten Sicherheitsmanagement verfügen.
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Die Gesellschaft für Netzwerk- und Unix-Administration mbH, GeNUA, mit Sitz in Kirchheim bei München feiert ihr 20-jähriges Firmenjubiläum. Das Unternehmen entwickelt Firewalls zur Absicherung von Netzwerken, VPN-Lösungen (Virtual Private Network) sowie Fernwartungssysteme für Maschinenanlagen. 2011 erzielte der Spezialist für IT-Sicherheit einen Umsatz von 17,2 Millionen Euro. Seine
Eigenkapitalquote stieg auf 57 Prozent. Die Mitarbeiterzahl an den Standorten Kirchheim, Köln und Stuttgart wuchs auf 170, davon mehr als zehn Prozent Auszubildende. Als ursächlich für das solide Wachstum sieht Geschäftsführerin Dr. Michaela Harlander die Strategie, Gewinne stets für Investitionen zu verwendet zu haben.

Betreiber von Alarmempfangsstellen können die EU-Norm EN 50518, die erst im August 2011 in drei Teilen verabschiedet wurde, baulich, technisch und betrieblich nicht so leicht erfüllen wie nationale Richtlinien. Die Auf- und Umrüstung bestehender Leitstellen ist schließlich mit zusätzlichen Investitionen verbunden. Da die Bosch Notruf- und Serviceleitstelle eine akkreditierte Zertifizierung erhalten hat, stellt Bosch seine technische Infrastruktur im Rahmen von Partnermodellen auch anderen Betreibern zur Verfügung. Alarme vom Kundenobjekt werden dann in der Bosch-Alarmempfangsstelle angenommen und an die Notruf- und Serviceleitstelle des Betreibers weitergeleitet. Interventionsstelle und Kundenbeziehungen verbleiben beim Auftraggeber. Die Partnermodelle von Bosch ermöglichen Leitstellenbetreibern eine preisgünstige Umsetzung der EN 50518.
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