Problemfall: Das Thema "Abhören" erinnert regelmäßig an die guten alten Agentenfilme. Dennoch ist es auch lange nach der Zeit des kalten Krieges noch immer allgegenwärtig. Dabei geht es nicht nur um die Informationssammlung ausländischer Geheimdienste, die ihre Arbeit mit höchstem technischen Know-how und den entsprechenden Mitteln durchführen, sondern auch um die klassische Industriespionage bei Mitbewerbern.
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Problemfall: Immer wieder wird über Sinn und Zweck hoher Widerstandsklassen gerade bei einbruchhemmenden Bauteilen diskutiert. Ein fast filmreifer Coup in Berlin im April dieses Jahres zeigt auf eindrucksvoller Art, dass bei allem Abwägen zwei Aspekte nicht vergessen werden dürfen: die Ganzheitlichkeit der Sicherheitskonzepte auf der einen und der kritische Umgang mit den Klassifizierungsnormen auf der anderen Seite. Im vorliegenden Fall haben Einbrecher die Schwachstellen im Sicherheitskonzept des Juweliergeschäfts gnadenlos ausgenutzt, indem sie sie prinzipiell in ihre Überlegungen einbezogen. Anhand des Tathergangs zeigt der Sicherheits-Berater im Folgenden mögliche Maßnahmen zum Schutz gegen derartige Übergriffe auf:
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Um die Verschlüsselungsstandards im WLAN ist es ruhig geworden. Der schon seit Jahren eingesetzte "Klassiker" WPA2 ist offensichtlich eine harte Nuss für Lauscher. Trotzdem gilt das WLAN nicht als sicher. Zu oft wird über Beeinträchtigung in industriellen Umgebungen und von Schwachstellen durch veraltete Geräte berichtet.
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Problemfall: In einem großen Industriebetrieb in NRW wurde der Campus in den letzten Jahren stark verändert. Vor allem hatte man durch den Bau eines neuen Werkes an der Stadtgrenze verschiedene Gebäude (Fertigungshallen, Logistikflächen und mehrere Bürogebäude) aufgegeben. Nach und nach sind in den letzten 4 Jahren die Objekte am Markt verwertet worden. Am Gesamtsicherheitskonzept hatte man aber wenig oder nichts getan.
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Gravierende Fehlentscheidungen werden in der Regel zu Anfang eines Bauprojektes gefällt. Und manchmal muss man sagen, es handelt sich nicht um Fehlentscheidungen, weil nichts entschieden wurde. An vieles, das zu entscheiden gewesen wäre, hat man einfach gar nicht gedacht. Und da fällt einem das Thema Sicherheit schnell ein! Ein wesentliches Problem ist dabei der selbstverschuldete Termindruck. Wenn sich ein Vorstand entschließt, neu zu bauen, dann ist das wie ein Weihnachtswunsch: Man möchte am liebsten, dass sofort Weihnachten ist und man das Geschenk in Empfang nehmen kann.
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Ein Beitrag des Informationsdienstes
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