Heller Wahnsinn – schwarzer Rauch

15.05.2016

Großbrände brennen zumeist normgerecht. Vor allem Brände, bei denen das Brandgut ein Baumaterial aus aufgeschäumtem Erdöl ist, sogenannte "Expandierte Polystyrole". Jeder kennt Polystyrol. Noch mehr Menschen kennen seinen führenden Markennamen: Styropor. Millionen Tonnen davon sind in deutschen Häusern und nicht nur dort als Wärmedämmung verbaut. Und es wird aufgrund einer geradezu unverantwortlichen Wärmeschutzverordnung immer häufiger eingesetzt. Das Asbest der Zukunft! Fassaden und Dächer werden damit gedämmt. Wenn man sich mit dem Material genauer befasst, dann wünscht man sich, in einem so gefährlich aufbereiteten Gebäude lieber nicht arbeiten oder wohnen zu müssen. Auf jeden Fall sollte man den Fluchtweg gut kennen …

Unsere liebe Regierung hat sich auf Klimaziele eingelassen, die vor allem durch Heiz-Energieeinsparung erreicht werden sollen. Die Wärmedämmvorschriften in Deutschland sind international einmalig und auch nicht zielführend. Holland sieht das ganz anders und pragmatisch. Musterschüler Deutschland ist jedoch lobbyistengetrieben – und die Lobbyisten bieten natürlich einen Königsweg an: Schaumstoffdämmung. Die Gesamt-Energiebilanz dieses Stoffes, sieht man weiter voraus und betrachtet auch die Entsorgungsfrage, ist katastrophal.

Deutsche Häuser brennen normgerecht!

Expandiertes Polystyrol ist aufgeschäumtes Erdöl. Es ist ein brennbarer Stoff. Er sollte eigentlich als Baustoff besser unzulässig sein, aber die Lobbyarbeit hat sichergestellt, dass das Material weiterhin genutzt werden darf. Die Herstellerseite hat Brandtests durchführen lassen, die alles andere als realitätsnah sind: Brände in, auf und an einem Gebäude sehen anders aus. Der Chef der Frankfurter Feuerwehr, Prof. Ries, hat das nachgewiesen. Er kommt mit Sachargumenten aber nicht gegen die in den Ministerien gut vernetzten Lobbyisten an.

Vor allem können Ministerialbeamte nicht zugeben, wenn sie Mist gebaut haben und den Lobbyisten auf den Leim gegangen sind. Wir sind eben eine Bananenrepublik. Also wickeln wir unsere Büro- und Privathäuser zwangsweise in aufgeschäumtes Erdöl ein, dämmen unsere Hallendächer damit und wundern uns, dass bei Dachsanierungen die Teerpappenbahnen heiß, also geflämmt, verschweißt werden und dabei immer wieder Brände auftreten, die zum Totalverlust der Hallen führen.

Wikipedia beschreibt den Vorgang zutreffend:

"Das Brandverhalten von expandiertem Polystyrol wird davon dominiert, dass es bei Temperaturen wenig über 100 C schmilzt und dann abtropft, wobei die Tropfen (auch aufgrund der geringen Masse und der damit zusammenhängenden schlechten Wärmeabfuhr) Feuer fangen können und dann brennend abtropfen. Das Material zersetzt sich oberhalb von etwa 300 C, frei werden Styrol (Flammpunkt von ca. 31°C) und etwaig vorhandene Reste vom eventuell verwendeten Treibmittel Pentan (Flammpunkt ca. 50°C), diese Stoffe entzünden sich alsbald, was zu Entzündung und Brennen des (abtropfenden) Polystyrols und weiterem Schmelzen beiträgt… Abtropfendes brennendes (Poly)Styrol kann zu einer Brandausbreitung durch Sekundärbrände führen."

Brennbare Dämmungen stellen eine erhebliche Brandlast dar, die zu Katastrophen führen kann. Der Düsseldorfer Flughafenbrand von 1996, bei dem ein Mitarbeiter der Redaktion des Sicherheits-Berater Schadenregulierungsgutachter der Sachversicherer war, war ein Polystyrol-Feuer. Schaden ca. 560 Millionen D-Mark. Das Material war – wie recht oft – teilweise unzulässig verbaut worden. Die Zündung erfolgte durch Schweißen nahe einer Dehnfuge. 17 Menschen kamen ums Leben, ein Terminal musste abgerissen, ein weiteres aufwendig saniert werden. Die Konsequenz für den Flughafen war, dass die Sachversicherer nur etwa ein Drittel des Gesamtschadens regulieren mussten. Der Rest fiel unter Versicherungsausschlüsse, zu denen auch nicht fachgerechter Einbau und teilweise sogar unzulässiger Verbau der Polystyrol-Dämmplatten zählten. Ein Versicherungsproblem kann das Material also auch werden.

Umso erstaunlicher ist es, dass ein so renommiertes Blatt wie die VDI-Nachrichten dem Material in der Ausgabe vom 8.4.2016 eine unverständliche Absolution erteilte. Das kann nur passieren, wenn man unreflektiert den Herstelleraussagen folgt und/oder das Testverfahren für die Zulassung nicht kennt und durchschaut. Es muss auf jeden Fall bedenklich erscheinen, dass Deutschland das EU-weit einzige Land ist, in dem Polystyrol-Platten als B1 – schwer entflammbar – eingestuft sind. Es ist nach Kenntnis des Sicherheits-Berater auch das einzige Land, in dem auch B2-Platten – normal entflammbar – im Bau bis zu sieben Meter Höhe zugelassen sind. Unfasslich!

Abb. 1

Noch unfasslicher ist, dass auch bei Gebäuden bis 22 Meter Höhe das "normal entflammbare" B2-Material verwendet werden darf, wenn alle sieben Meter ein 20 Zentimeter breiter nicht brennbarer Materialstreifen (Brandklasse A1 – nicht entflammbar) eingebaut wird. Angeblich soll das den Feuerüberschlag verhindern. Die Bauordnung schreibt gegen Feuerüberschlag über Eck einen mindestens fünf Meter breiten, nicht brennbaren Streifen vor. Sicher aus guten Gründen. Die Produktlobby lässt grüßen. Aber es kommt noch besser: Wenn das Erdölprodukt nicht stärker als 10 Zentimeter ist, muss nicht einmal ein Brandriegel vorgesehen werden.

Das gilt natürlich nur für Außenbereiche. Fluchtwege nicht ausgenommen: Abbildung 1 zeigt einen Wohnhauseingang mit darüber liegender Fensterfront des Treppenhauses. Diese über die Etagen hinweg zurückgezogene Fassade ist ebenfalls mit Polystyrol gedämmt und somit im Brandfall nicht mehr als Fluchtweg nutzbar. Sarkastisch ausgedrückt kann man da nur raten: Wenn dieses Konstrukt mit dem zurückgezogenen Eingang einmal brennt, in den Räumen bleiben und warten, bis Sie die Feuerwehr rettet!

Die VDI-Nachrichten übernehmen unreflektiert die Aussage, "Brennende Dämmungen seien in Deutschland äußerst selten." Diesem Argument pro Erdöl an der Fassade oder auf dem Dach kann man nur entgegnen: Recherchieren! Also Suchwort "Styroporbrand" googeln, dann auf die Bilder klicken und ansehen (oder Kurzlink http://binged.it/24hdUxQ aktivieren. Das hier ausgesuchte Bild zeigt einen Lagerbrand des "schwer entflammbaren" Baustoffs.). Dass brennende Dämmungen "äußerst selten" seien, ist schlicht gelogen. Gehen Sie in Ihre Suchmaschine. Geben Sie "Dachbrand" ein und klicken Sie dann auf "Bilder". Natürlich werden auch brennende Scheunen angezeigt, aber eben auch jede Menge brennende Flachdächer mit Erdöldämmung. Wenn Sie dann einzelne Bilder davon anklicken, kommt oft eine weitere Serie von Dachbränden zu Tage. Manch einer wird sich noch an die Tagesschau-Bilder erinnern, als ein Flachdach der Commerzbank das Bankenviertel in schwarze Rauchwolken hüllte. Alle paar Wochen gibt es solche Bilder in den Zeitungen und in den Feuerwehrportalen. Der Sicherheits-Berater hat ein Archiv mit solchen Bildern und weiterführenden Unterlagen angelegt.

Brennstofflager – auf Dächern und an Fassaden

Der Großbrand in Düsseldorf war bei weitem kein Einzelfall. Inzwischen mehren sich die Dach- und Fassadenbrände. Prof. Ries hat ein Portal eingerichtet, in das er die ihm von den regionalen Feuerwehren gemeldeten und beschriebenen sowie mit Bildmaterial dokumentierten Brände unter maßgeblicher Beteiligung des möglicherweise wohl gefährlichsten Baustoffs der Welt eingestellt hat. Das Portal füllt sich: http://www.feuerwehr-frankfurt.de/index.php/mediathek/category/31-wdvs 

Abb. 2

Dachbrände sind ein jahrzehntealtes Problem. Polystyrol-Dämmungen zählen seit Jahren zur am häufigsten zu beobachtenden Wärmedämmung bei Hallendächern. Bei der Unterkonstruktion handelt es sich zumeist um ein Trapezblechdach. Die Polystyrol-Dämmung wird sowohl in Form von Platte, die dann später zumeist mit Bitumenbahnen belegt und mit heißgeflämmtem Teer verschweißt werden, als auch als Klappbahnen (Abb. 2) geliefert. Bei Klappbahnen sind die Bitumenbahnen gleichzeitig Träger des Styropors. Der Irrwitz besteht nun darin, dass dieses Sandwichmaterial auch noch zugelassen ist. Das Trägermaterial wird bei diesem Verbundbaustoff nämlich nicht mitgeprüft und das Erdölprodukt so getestet, dass es den Test besteht, auch wenn es im wirklichen Brandleben munter brennt. Das Trägermaterial Dachpappe wird nachträglich aufgebracht. Eigentlich müsste das Zeug dann als ein Baustoff getestet werden, denn es brennt ja auch gemeinsam. Die Klappbahnen werden als große Collis geliefert, einfach ausgerollt und sodann heiß verschweißt.

Abb. 3

Bei Hallendachbränden sollte kein Feuerwehrmann heute mehr ein solches Dach zum Löschen betreten. Doch nicht etwa, weil die Brände so selten sind? Ab ca. 100 Grad Celsius treten nämlich zündfähige Gase aus dem Polystyrol aus. Sie sammeln sich in den Sicken der Trapezblechkonstruktion (Abb. 3) oder in anderen Hohlräumen wie Kabelschächten bei Durchbrüchen für elektrische Installationen auf dem Dach (Rückkühler und anderes). Gelangen sie als zündfähiges Gasgemisch in die Sicken und Schächte oder sonstige Hohlräume, kommt es bei Temperaturanstieg zur Durchzündung. Das Gas verpufft explosionsartig. Feuerwehrleute, die auf solchen Dächern stehen, können durch die Verpuffung sehr schwer verletzt werden. Sie erleiden sogenannte Becken-Stauchbrüche, die zumeist mit Wirbelsäulenfraktur und Querschnittslähmung einhergehen. Hallen dieser Art brennen daher gewissermaßen unter Aufsicht ab, denn die Feuerwehr öffnet das Dach nicht, um den Brandherd zu erreichen, sondern beschränkt sich auf zumeist wirkungsloses Spritzen von ganz viel Wasser …

Wenn man die Prospekttexte zur oben abgebildeten Polystyrol-Klappbahn liest, wendet sich der Fachmann ungläubig und mit Grausen ab:

"Aus hochwertigem, güteüberwachtem Polystyrol-Hartschaum. Kaschiert mit einer normgerechten Bitumendachbahn. Anwendungstypen nach BFA-Qualitätsrichtlinie siehe Tabelle. Gem. Allgemeiner bauaufsichtlichen Zulassungen: Z-23.15-1409 und Z-23.15-1411. Anwendung/Eigenschaften: Flachdachdämmung bituminös kaschiert"

"Normgerechte Bitumendachbahn", "Qualitätsrichtlinie", "bauaufsichtliche Zulassung" und dann: "bituminös kaschiert". Da fühlt man sich als Brandschützer auf hohem Verbalniveau verar... .

Folgendes Fazit kann man ziehen:

  1. Deutsche Häuser brennen normgerecht!
  2. Die Normen werden von den Anbietern bestimmt. In den Normenausschüssen sitzen überwiegend Interessenvertreter. Andere haben dafür weder das Geld noch die Zeit.
  3. Die Prüfinstitute finanzieren sich wesentlich durch die Prüfaufträge. Die Testverfahren werden zusammen mit den Produktherstellern erarbeitet. Bei bestimmten Themen sprechen auch die Ministerialverwaltungen mit. Zuständig hierfür sind Juristen. Sie werden von den Chemikern und Ingenieuren der Hersteller "informiert und sachkundig gemacht", wie sich jüngst ein Vertreter gegenüber dem Sicherheits-Berater äußerte.
  4. Die Prüfinstitute haben Angst, dass sie von dem Hersteller keine weiteren Prüfaufträge bekommen, wenn das Produkt durchfällt. Sie bitten nach Vortests nicht selten den Anbieter, eine "andere Charge" einzureichen. Sie geben auch Rat, wie das Produkt seine Testeignung verbessert.
  5. Laborbrandtests entsprechen nicht der Realität. Dazu müsste auch die Brandlast eines Müllcontainers an der Fassade herangezogen werden.

Brennstoff an der Fassade – verputzte Wärmedämmung

Hier müssen wir Zweierlei unterscheiden: zum einen die sogenannten WDVS (Wärmedämmverbundsysteme) und zum anderen die zumeist nachträglich aufgebrachten Polystyrol-Platten von 10 oder 16 Zentimetern, künftig dann bis 20 Zentimeter. Diese werden in der Regel nach Aufbringung auf die Fassade verputzt. Was nur die wenigsten Bauherren wissen und die Hersteller der Schaumstoffe nicht freiwillig verraten, ist die Tatsache, dass auch die verputzten Fassaden Feuer fangen können. Und dazu reicht schon eine an dem Haus stehende Mülltonne, die in Brand gerät. Sie führt zum Abplatzen im unteren Bereich des Hauses, die Wärmedämmung zündet durch, der dünne Putz (in d. R. etwa fünf Millimeter dick) platzt ab und schützt nicht mehr. Das ganze Haus fängt Feuer – rundum. Wenn Sie dann noch Kunststofffenster haben, schmelzen diese weg. Wenn Sie Alufenster haben, schmelzen diese etwas später weg. Der Aluminium-Schmelzpunkt liegt bei nur ca. 660 Grad Celsius! Aber das macht auch nichts mehr, weil ja die Hitzeentwicklung von expandiertem Polystyrol so gewaltig ist, dass das Glas ohnehin den Brand selten übersteht. Eindrucksvoll hierzu ist ein Beitrag in Spiegel online mit Bildmaterial, wie ein solches Haus nachher aussieht (Kurzlink http://bit.ly/1dbgQUr).

Der Autor ist, während er an diesem Beitrag arbeitete, in seiner Stadt auf Baustellen aufmerksam geworden und nutzte die Gelegenheit, das Material "im Verbund mit dem üblichen Pfusch am Bau" zu fotografieren.

Abb. 4

Es ist Vorschrift, dass bei Dämmstärken von mehr als 10 Zentimeter alle sieben Meter ein Brandschutzriegel in der Fassade verbaut wird. Nach Norm ist das ein Streifen von 20 Zentimetern Breite, der zumeist aus nicht brennbarer Steinwolle besteht. Das soll den Fassadenbrand auf einen Bereich begrenzen. Tut er aber nicht, denn die Physik im Alltag lässt sich nicht überlisten! 20 Zentimeter Breite sind einfach viel zu wenig. Und dazu kommt der Pfusch am Bau. Abb. 4 zeigt, dass bei diesem Gebäude Kunststoffrohre (siehe Pfeil) in die Dämmschicht eingebettet wurden. Sie gehen natürlich auch durch den Brandriegel. Das Kunststofffeuer kann sich so perfekt von einem 7-Meter-Bereich zum anderen fortsetzen.

Wärmedämmverbundsysteme

Diese Produkte sind der letzte (Auf-)Schrei im Brandschutz – kommen doch verschiedene brandoptimierende Faktoren noch hinzu:

  • Sie werden wegen ihres geringen Gewichts in der Regel für sogenannte Vorhangfassaden im Hochbau verwendet.
  • Beim Hochhaushotel "The Address" in Dubai (302 Meter hoch, abgebrannt in der Silvesternacht 2015/16) wurde eine aluminiumkaschierte Kunststoffplatte (eine sog. ACP) verwendet, die mit einem Luftzwischenraum vor der Polystyrol-Wärmedämmung (siehe Abb. 5) installiert war.
Abb. 5
  • Das Feuer findet reichlich Nahrung, weil die ACP (Aluminium Composite Panel)-Vorhangfassade ihm eine natürliche Kaminwirkung beschert.
  • Zusammen mit dem Kunststoff steigen die Temperaturen schnell auf über 1.000 Grad Celsius an. Das reißt das Feuer geradezu hoch, denn die Kaminwirkung zwischen den Bauteilen ist fatal. Für die Brandausbreitung an der Fassade über 40 Stockwerke waren keine 20 Minuten nötig!
  • Und die Ergebnisse kann man bei YouTube bewundern, siehe www.youtube.com/watch?v=RxPTuriclEE und www.youtube.com/watch?v=drzHo9xw45I

Aus bislang nicht abschließend geklärter Ursache geriet das Dämmmaterial der Fassade des Hotels in Brand und fraß sich nach oben durch (siehe auch Kurzlink http://bit.ly/1OLDUxw). Augenzeugen berichteten übereinstimmend, dass sich auf nahezu allen Etagen das Feuer auch in die Räume bewegte – teilweise, weil die Fensterelemente durch das Feuer herausbrachen, teilweise, weil die Scheiben platzten oder weil die Silikon- und Kautschukdichtungen wegschmolzen und so das Feuer und der schwarze Rauch auch in die Etagen gelangte. Dem Vernehmen nach hat es glücklicherweise nur Leichtverletzte gegeben.

In Dubai hat es weitere Hochhausbrände gegeben, die durch das Fassadenmaterial befördert wurden:

  1. In der Nacht vom 20.2. zum 21.2. 2015 brannte das vierthöchste Hochhaus der Welt – der Wolkenkratzer "The Torch" (bezeichnend der Name: Die Fackel) lichterloh. Das Feuer war im 50. Stockwerk des Gebäudes ausgebrochen, fraß sich in der Fassade hoch und erreichte innerhalb von Minuten die 70. Etage.
  2. Ein weiteres Hochhaus hatte in den Emiraten (SHARJAH) Anfang Oktober 2015 für Aufsehen gesorgt.
  3. Am 29.4.2012 traf es den Al Tayer Tower in Jumeirah.
  4. Am 17.11.2012 geriet der Tamweel Tower in Jumeirah in Brand.
  5. Und am 28.3.2016 wurden zwei Hochhaustürme in Emirat Adschman (die Ajman buildings) Opfer der Flammen. Das Feuer des ersten Turmes war so stark, dass es den benachbarten mit in Brand setzte.

Die Beispiele sollen dokumentieren, dass das Material brandgefährlich ist. Dabei müssen es nicht einmal immer große Mengen sein – auch kleine Häuser brennen damit heftig.




Ein Beitrag des Informationsdienstes

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