Nachrichten

Schulungsangebot zur Härtung von Windows-Systemen

15.02.2018

Die auf den Fokus Informationssicherheit spezialisierte cirosec GmbH aus Heilbronn bietet nach eigenen Angaben ab sofort die neue Schulung "Hacking und Härtung von Windows-Systemen" an. Ziel sei es dabei, in diversen Demonstrationen und praktischen Übungen zu zeigen, wie Hacker heute vorgehen, um Windows-Umgebungen zu übernehmen und wie Unternehmen sich dagegen schützen können. Angriffe auf Windows-Clients und Windows-Server sowie auf die darauf betriebenen Dienste wie Microsoft IIS oder Microsoft SQL Server sollen sich durch Möglichkeiten zur Härtung der Systeme mit (wenig) bekannten Bordmitteln oder frei verfügbaren Werkzeugen verhindern lassen. Die erste Schulung findet vom 6.-8. März 2018 in Köln statt. Das Schulungsangebot ist beschrieben auf www.cirosec.de bzw. via Kurzlink http://bit.ly/2mRhNLb aufrufbar.


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Seminar "Passgenaue Sicherheitsdienstleistungen" im April

15.02.2018

Mit dem Anspruch, Sicherheitsdienstleistungen in einem wenig transparenten Markt vergleichbar zu machen und Ausschreibungen mit einem wasserdichten Leistungsverzeichnis so zu optimieren, dass man den leistungs- und qualitätsorientiertesten Dienstleister unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sicher identifizieren kann, wird das Seminar "Passgenaue Sicherheitsdienstleitungen" der SIMEDIA Akademie am 11. und 12. April in Berlin stattfinden. Dabei werden zum mittlerweile 16. Mal wieder Vorgehensweisen und Lösungen für ausschreibende Instanzen vorgestellt – unter Berücksichtigung der neuen DIN 77200-1. Der zweite Seminartag steht ganz im Mittelpunkt von Tools und Strategien zur quantitativen Auswertung der Angebote sowie Methoden der kontinuierlichen Sicherstellung der geforderten Dienstleistungsqualität. Nähere Informationen zum Fachseminar sind auf www.simedia.de zu finden.


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Neuer BdSI-Lehrgang "Social Media Security Expert, BdSI"

15.02.2018

Innovative Sicherheitsabteilungen setzen längst auf Soziale Medien: Prediktive Analysen, Lagemonitoring und -management, Einsatzsteuerung, (Krisen-)Kommunikation – das Einsatzspektrum von Social Webs in der Unternehmenssicherheit ist groß. Ein dreitägiger Lehrgang führt die Teilnehmer an die Potenziale der unterschiedlichen Netzwerke heran und bietet in integrierten Praxisphasen die Möglichkeit, zu verschiedenen Szenarien Tools und Social Webs, wie Twitter, Google, WhatsApp, Facebook, Maltego, Talkwalker u. v. m. direkt am eigenen Rechner anzuwenden. Neben dem Fokus auf die Anwendung werden auch die rechtlichen Rahmenbedingungen beleuchtet und Trends in der Teamentwicklung aufgezeigt, z. B. die Schaffung von Virtual Operations Support Teams (VOST) bzw. agile Teamstrukturen. Am Ende des Lehrgangs bietet eine einstündige Abschlussprüfung die Möglichkeit, das erworbene Praxiswissen durch ein Zertifikat zu belegen. Alle Informationen zum Lehrg


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"Der Weg ins Versagen": harsche Kritik an Sicherheitspolitik

15.02.2018

In einem Namensbeitrag auf sueddeutsche.de übt Klaus Naumann, General a. D., harsche Kritik am Sondierungspapier von Union und SPD bzw. der darin beschriebenen Sicherheitspolitik. Dieses sei, so Naumann, "im Bereich Sicherheit und Verteidigung eine Dokumentation der Verantwortungslosigkeit. Es zeigt die Unfähigkeit jener Parteien, die in den Regierungen Schröder und Merkel die Bundeswehr in ihrer Verteidigungsfähigkeit nahezu ruiniert haben." Naumann kritisiert konkret, dass das Sondierungspapier sich nun offensichtlich von dem Ziel verabschiedet habe, die Verteidigungsausgaben in Richtung zwei Prozent des Bruttoinladsprodukts anzuheben: "Ohne zusätzliches Geld bleibt das Wort von der bestmöglichen Ausrüstung für die Einsätze in Mali und sonstwo ein hohles, unverantwortliches Geschwätz."


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Bußgeld für nicht angeschnallten Beifahrer?

15.02.2018

Die R+V Allgemeine Versicherung widmet sich in einer Presseerklärung der Frage, ob ein Autofahrer Bußgeld für einen nicht angeschnallten Beifahrer zahlen muss. Die Antwort lautet "nein", denn der Beifahrer selbst muss das Bußgeld in Höhe von 30 Euro zahlen (Ausnahme bei Kindern, für die mindestens 60 Euro plus ein Punkt in Flensburg anfallen). Der Fahrer habe nur die Pflicht, für ein einwandfreies Funktionieren der Sicherheitsgurte zu sorgen. Es sei dennoch in seinem Interesse, Beifahrer verstärkt auf die Anschnallpflicht hinzuweisen – weil von nicht angeschnallten Beifahrern eine Verletzungsgefahr ausgehe.


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