Nachrichten

Nutzen statt Risiken von Safety kommunizieren

15.02.2019

Auf der Webseite der Rotterdam School of Management Erasmus University (www.rsm.nl, Kurzlink https://bit.ly/2D2Upm3) findet sich ein Beitrag mit dem Titel "Looking through the Positive Safety Lens". Dessen Autorin vertritt die These, dass man mit Ängsten und Unsicherheiten anders umgehen solle als bisher. Es genüge nicht zu kommunizieren, dass man Millionen von Euros in die Verringerung der Kriminalitätsrate investiere. Vielmehr solle auch daran gearbeitet werden, das positive Sicherheitsgefühl der Menschen zu fördern. Nicht Sicherheitsrisiken seien zu thematisieren, sondern Sicherheit sei aus einem positiven Blickwinkel – durch eine "Positive Safety Lens", die sie genauer beschreibt - zu betrachten.


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Orientierung im unübersichtlichen Zertifizierungsmarkt

15.02.2019

Zertifizierungen können Unternehmen helfen, ein gewisses Maß an Sicherheit bezogen auf die Höchstverfügbarkeit ihrer Rechenzentren und Leitstellen zu erhalten. Das Seminar der SIMEDIA Akademie "Zertifizierung von höchstverfügbaren Unternehmensbereichen" am 8. und 9. Mai 2019 in Wiesbaden gibt Orientierung über den unübersichtlichen Zertifizierungsmarkt und hilft Verantwortlichen bei der Auswahl und Entscheidung zu einer passenden Zertifizierung sowie unterstützt bei der Vorbereitung. Beteiligt sind Experten aus Beratung, Unternehmen sowie eines Zertifizierers. Mehr Informationen unter www.simedia.de.


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DSGVO-Verstöße werden offenbar stärker geahndet

15.02.2019

Wie der Rechtsanwalt Dr. Rony Jänig auf anwaltsregister.de (Kurzlink https://bit.ly/2G4yfDP) ausführt, ahnden die Aufsichtsbehörden mittlerweile konsequent Verstöße gegen die Datenschutzgrundverordnung. Demnach soll in einem Fall in Baden-Württemberg bereits ein Bußgeld in Höhe von 80.000 Euro festgesetzt worden sein. Laut Jänig hätten portugiesische Behörden sogar ein Bußgeld in Höhe von einer halben Million Euro verhängt. Sanktioniert worden sei der Datenschutzverstoß einer Klinik in Lissabon. Ärzte, Kliniken und Gesundheitsunternehmen ständen besonders unter Beobachtung. "Unternehmen, die mit besonders sensiblen Daten umgehen", so heißt es wörtlich, "müssten mit stärkeren Kontrollen und der strengeren Sanktionierung von Verstößen rechnen."


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Leiter Konzernsicherheit wird BfV-Vizepräsident

15.02.2019

Wie bereits in Heft 1/2-2019 des Sicherheits-Berater auf Seite 6 angekündigt stellte Bundesinnenminister Horst Seehofer die neue Amtsleitung des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) vor. Michael Niemeier und Sinan Selen traten am 21. Januar 2019 ihr Amt als Vizepräsidenten an. Beide sind Juristen und waren zuvor u. a. im Bundesinnenministerium und im Bundeskriminalamt tätig. Der   Präsident des BfV Thomas Haldenwang lobte deren wertvolle Erfahrungen in der Koordinierung von Sicherheitsbehörden. Niemeier (Jahrgang 1960) war zuletzt Referatsleiter G 3 "Internationale Angelegenheiten" und Beauftragter des Bundesinnenministeriums für Nordafrika. Sinan Selen (Jahrgang 1972) war ab 2016 Leiter Konzernsicherheit beim TUI-Konzern und baut dort eine konzernweite Sicherheitsstruktur auf. Weitere Einzelheiten im Pressebereich auf www.verfassungsschutz.de.


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Argumente des FMI Fachverbandes Mineralwolleindustrie

15.02.2019

Auf seiner Webseite www.der-daemmstoff.de wirbt der FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. für die Verwendung von Mineralwolldämmstoffen. Unter anderem positioniert sich der Verband Mineralwolle als tauglich zur Vorbeugung von Bränden. Stein- und Glaswolle gehörten als nichtbrennbare Baustoffe in die höchste Euroklasse A1 nach DIN EN 13501-1. Fälle, in denen der Dämmstoff eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS) selbst in Brand gerate und dem Feuer über Stockwerke hinweg Nahrung biete, seien mit einer Dämmung aus Mineralwolle undenkbar, heißt es beim FMI. Da Mineralwolle ein für den Brand schwer überwindbares Hindernis darstelle, sei sie auch zur Dämmung Innenwänden geeignet: Sie brenne nicht, entwickele grundsätzlich keinen Rauch und tropfe oder falle auch nicht brennend ab.


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