Nachrichten

ASW mit Tipps gegen Desinformation

01.12.2017

Der ASW Bundesverband hat auf 68 Seiten eine Sicherheitsstudie zu Desinformationsangriffen ("Lage, Prognose und Abwehr") auf Unternehmen ins Netz gestellt (Kurzlink: http://bit.ly/2zEok4v). Damit einher geht die Forderung, die Corporate Security eines Unternehmens müsse auf diese neue Bedrohung reagieren. Auf Seite 59 des PDF-Papiers bietet der ASW einen 11-Punkte-Plan für den Desinformationsschutz und empfiehlt u. a., auf Fälle von Desinformation schnell zu reagieren. Dazu gehöre es, bereits den ersten Tweet, den ersten Blockeintrag, den ersten Facebook-Kommentar einzufangen, sodass ein betroffenes Unternehmen gleich im Anfangsstadium die Quelle ausfindig machen und die Inhalte bewerten könne.


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Bankaufsichtliche Anforderungen an die IT

01.12.2017

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat ihr Rundschreiben 10/2017 vom 3. November 2017 mit dem Titel "Bankaufsichtliche Anforderungen an die IT (BAIT)" zur freien Einsicht online gestellt (Kurzlink: http://bit.ly/2juQAQw). Damit will sie nach eigener Aussage einen flexiblen und praxisnahen Rahmen für die technisch-organisatorische Ausstattung der Institute – insbesondere für das Management der IT-Ressourcen und für das IT-Risikomanagement – vorgeben. Das 20-seitige Rundschreiben präzisiere ferner die Anforderungen des § 25b KWG (Auslagerung von Aktivitäten und Prozessen). Die Aufsicht erläutert in den bereits in Kraft getretenen BAIT, was sie unter einer angemessenen technisch-organisatorischen Ausstattung der IT-Systeme, unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen an die Informationssicherheit sowie eines angemessenen Notfallkonzepts, versteht.


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Redebeiträge der BKA Herbsttagung 2018

01.12.2017

Die Redebeiträge der Herbsttagung 2018 des Bundeskriminalamtes stehen im Internet online zum Download (Kurzlink: http://bit.ly/2hvPgZi). Dort ist z. B. eine Langfassung des Vortrages von Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamtes über "Polizeiliche Herausforderungen und Zukunftsstrategien aus Sicht des Bundeskriminalamtes" (Kurzlink: http://bit.ly/2AKEGFG) zu finden. Darin vergleicht er die Struktur des Informationsmanagements als Herzstück polizeilicher Aufgabenerledigung mit einer Flotte gut gepflegter Gebrauchtwagen: "Sie laufen – keine Frage. In Sachen Schnelligkeit, Technik und Verlässlichkeit können sie modernen Ansprüchen aber nicht mehr genügen ( … )". Der Polizeipräsident Hamburg, Ralf Martin Meyer, steuerte einen Redebeitrag mit dem Titel "Moderne Großstadtpolizei im Umbruch" bei (Kurzlink: http://bit.ly/2j0RccW), in dem er für das Handlungsfeld Informationsmanagement u. a. das in Planung befindlic


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VZM ist TSI.PARTNER von TÜViT

01.12.2017

Die von zur Mühlen’sche GmbH (VZM) ist ab sofort offizieller Partner der Essener TÜViT (TÜV Informationstechnik GmbH). TÜViT zertifiziert Rechenzentren nach dem TSI Kriterienkatalog und der europäischen Norm EN 50600 auf Grundlage der bewährten Methode Trusted Site Infrastructure (TSI) für hochverfügbare IT-Infrastrukturen. Die Kunden von VZM profitieren im Rahmen des TSI Partnerprogramms unter anderem von bereitgestellten Arbeitspapieren und Vorlagen des TÜViT, die der Beratung zugänglich sind. Die Erkenntnisse hieraus können bei Bewertungs- und Zertifizierungsprojekten unmittelbar in die Arbeit für die Kunden einfließen.


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Todesliste mit über 33.000 identifizierten oder anonymen Opfern

01.12.2017

Selbst die New York Times (www.nytimes.com oder Kurzlink http://nyti.ms/2zHbana) griff diesen Beitrag des Berliner Tagesspiegel auf: www.tagesspiegel.de, Kurzlink http://bit.ly/2AxVZdA. Darin hatte der Tagesspiegel einen Link gesetzt auf eine „Liste von 33.293 registrierten Asylsuchenden, Geflüchteten und Migrant*innen, die aufgrund der restriktiven Politik der Festung Europas zu Tode kamen.“ Herausgeberin der Liste ist die türkische Künstlerin Banu Cennetoğlu. Die Liste beginnt mit dem Jahr 1993 und findet ihr vorläufiges Ende im Mai 2017. Genannt werden jeweils das Datum, zu dem Tote aufgefunden wurden, die Anzahl pro Vorfall (z. B. bis zu 844 wegen Schiffsuntergangs), die Herkunftsregion des Opfers, die Todesursache (z. B. durch Ertrinken, Suizid, Erfrieren, Mord oder Verhungern) und die Quelle der Information.


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