Nachrichten

Konsultationsverfahren zur "Sicherungsrichtlinie Bargeld - VdS 2472"

15.09.2019

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V., GDV, (www.gdv.de) lädt die Fachöffentlichkeit dazu ein, sich an der Formulierung einer Neuauflage Sicherungsrichtlinien Bargeld nach VdS 2572 zu beteiligen. Darin werden die Risiken Einbruchdiebstahl und Raub beschrieben, die sich aus dem Bargeldhandling sowie aus der zunehmenden Vernetzung von Geschäftsbereichen ergeben. Die Richtlinien thematisieren die Prozesse der Annahme, Ausgabe, Bearbeitung, Transport und Lagerung von Bargeld. Darüber hinaus finden sich in den Richtlinien Hinweise zum Sach- und Personenschutz in Bezug auf den Umgang mit Bargeld. Die Einspruchsfrist endet am 27. September 2019. Der Wortlaut des neuen Entwurfes sowie Hinweise auf die Beteiligungsmöglichkeiten finden sich auf der VdS-Webseite https://vds.de (oder Kurzlink https://bit.ly/2lxdaJu).


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Neue Leitstellentechnik für die Polizei in Niedersachsen

15.09.2019

Laut der Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen werden deren Kooperativen Leitstellen mit Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sowie die Leitstellen der Polizei mit einem modernen Einsatzleitsystem ausgestattet. Davon profitieren die Regionalleitstellen Weserbergland, Osnabrück und Ostfriesland, die Kooperativen Großleitstelle Oldenburg, die Kooperative Leitstelle Lüneburg sowie die polizeilichen Leitstellen Braunschweig, Göttingen und Hannover. Durch die neue Technik bestehe erstmals die Möglichkeit einer technischen Vernetzung der polizeilichen Leitstellen. Somit könnten z. B. starke Belastungsphasen bei Großschadenslagen durch die Unterstützung anderer Leitstellen besser aufgefangen werden. Auch werde eine Ausweichleitstelle eingerichtet, die bei einem technischen Ausfall einer polizeilichen Leitstelle die vollständige Übernahme aller Funktionen gewährleiste. Polizeipräsidentin Christiana Berg verspricht sich von der In


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Zulagen für die Kripoarbeit gegen Kinderpornografie gefordert

15.09.2019

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) in NRW fordert Zulagen für besonders belastende Tätigkeiten, z. B. die Bearbeitung von Kinderpornografie (www.bdk.de). Solche Zulagen seien für Wechseldienst, Dienst zur Nachtzeit oder an Feiertagen bei der Polizei anerkannter Standard. In einem ersten Schritt soll die Bearbeitung von Kinderpornografie mit einer monatlichen Zulage in Höhe von 150 Euro honoriert werden "als Zeichen der Wertschätzung und Anerkenntnis dieser überaus belastenden Tätigkeit". Daneben soll auch die Vergütung für die kriminalpolizeiliche Leichenschau verbessert werden. Der BDK fordert hier eine Vergütung pro Leiche – und nicht pro Tag. Er stellt fest, dass die Vergütungen für die Kripo "noch Lichtjahre entfernt" seien von denen der ärztlichen Leichenschau.


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TV-Beitrag "Schutz vor großflächigen Stromausfällen" von der BSKI-Jahrespressekonferenz

15.09.2019

Der erst im Juni 2018 gegründete Bundesverband für den Schutz Kritischer Infrastruktur (BSKI) e. V. hat auf seiner Webseite www.bski.de ein anderthalbminütiges Video mit dem Titel "Schutz vor dem Blackout" veröffentlicht. Dieses stammt von der Jahrespressekonferenz des BSKI e. V. am 26. August bzw. von der Tagesschau-Redaktion. In dem Filmbeitrag bezeichnet der Vorstandsvorsitzender Holger Berens, einem größeren Publikum auch durch den "Videokanal für die Unternehmenssicherheit" www.corporate-security.tv. bekannt, den Menschen als Risikofaktor Nummer eins. Dagegen helfe nur Schulung in den Unternehmen. Ein noch größeres Problem sei jedoch der instabile Energiemarkt. Hier gebe es noch keine ausreichend großen Speicher für Windkraft- oder Solarenergie. Der Verband fordert deshalb, mehr Pumpspeicherwerke zu bauen.


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Neue Richtlinien VdS 3485 – Fernsteuerung von Schlössern

15.09.2019

Die VdS Schadenverhütung GmbH aus Köln bietet auf http://vds.de neue Richtlinien VdS 3485 an, die den geschützten Fernzugriff auf Schlösser versprechen. Damit trage man der Feststellung Rechnung, dass ein Schloss nur so sicher sein könne wie sein Bedienmechanismus – dazu gehöre mittlerweile auch die Fernsteuerung. Die Steuer- oder Zustandsinformation z. B. einer Tür könne über die Fernsteuerung auf vielfältige Weise angegriffen werden. Eine europäische Norm, die den Schutzaspekt von ferngesteuerten Schlössern betrachte, gebe es bislang nicht. VdS betont einen besonders im Versicherungsfall weitreichenden Unterschied bei Angriffen auf Schlösser mit Fernsteuerung: die erschwerte Nachweisbarkeit bzw. der durch das Hacking der Fernsteuerung oftmals spurenlos erfolgende Angriff: "Wir fordern in den Richtlinien deshalb z. B. einen revisions- und fälschungssicheren Ereignisspeicher, der weder geändert noch unauth


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