Nachrichten

Schutz von Geschäftsgeheimnissen neu geregelt

15.05.2019

Der Bundesrat hat einen Gesetzesentwurf zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen gebilligt. Damit sollen Unternehmen vor Spionage durch Wettbewerber geschützt werden. Unter bestimmten Umständen sind Whistleblower davon nicht betroffen. Auch der Quellenschutz für Journalisten wurde im nun verabschiedeten Gesetzentwurf gestärkt. Der Bundespräsident muss das Gesetz noch unterzeichnen. Das Gesetz ist im Wortlaut auf www.bundesrat.de veröffentlicht (Kurzlink https://bit.ly/2Ulf23L). Der Sicherheits-Berater wird darüber noch ausführlicher berichten.


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Baden Württemberg entwaffnet Reichsbürger

15.05.2019

Das Innenministerium Baden-Württembergs (http://im.baden-wurttemberg.de) verbreitet die Erfolgsmeldung, dass zwischen 1. Februar 2017 und 31. Januar 2019 332 Waffen der schätzungsweise 3.200 sogenannten Reichsbürger in diesem Bundesland die waffenrechtliche Erlaubnis widerrufen worden sei. Zu den Reichsbürgern äußert sich Innenminister Thomas Strobl: "Sie leugnen die Existenz der Bundesrepublik Deutschland und unseres Rechtsstaates. Wer aber das tut, der darf auch keinen Zugang zu Waffen haben. Wir machen deshalb Ernst bei der Entwaffnung der Reichsbürgerszene".


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Offizielle Risikoanalyse "Dürre" des Bundestages

15.05.2019

In der 48-seitigen Drucksache 19/9521 (Kurzlink https://bit.ly/2V5qFRp) veröffentlicht der Deutsche Bundestag (www.bundestag.de) einen Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2018 (Vorabfassung). Dieser liefert unter anderem die Erkenntnis, dass bei einer Dürre grundsätzlich die Ersatzwasserversorgung sensibler Einrichtungen wie Krankenhäuser oder Pflegeheime eine besondere Herausforderung darstellen. Die Verfasser gehen davon aus, dass Stromausfälle auftreten können. Auch müssten infolge von Niedrigwasserständen die Leistungen von mit Flusswasser gekühlten thermischen Kraftwerken reduziert werden. In den Empfehlungen heißt es unter anderem, das Industriezweige mit Kühlwassernutzung u. U. Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel ergreifen sollten. Dazu könnten z. B. Trockenkühlverfahren gehören. Die Drucksache zählt zudem die Leistungen des Bundes im Falle einer Dürre auf, z. B. bei der Br


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VZM ist Mitglied im Cyber Security Cluster Bonn e. V.

15.05.2019

Die von zur Mühlen´sche GmbH (VZM) ist seit dem 1.5.2019 offizielles Mitglied des Cyber Security Cluster Bonn e.V. Das Bonner Sicherheitsunternehmen ist damit Partner für den Zusammenschluss der in der Region Bonn/Rhein-Sieg ansässigen Security-Einrichtungen aus Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlichen Institutionen. Zu den Gründungsmitgliedern des Clusters gehören unter anderem die Stadt Bonn, die IHK Bonn/Rhein-Sieg, die Fraunhofer Gesellschaft, die Hochschule Bonn/Rhein-Sieg sowie die Deutsche Telekom und Deutsche Post DHL Group. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, die Region als das Herz der Cyber Sicherheit erlebbar zu machen. Weitere Einzelheiten auf vzm.de.


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BfR verspricht mehr Sicherheit für neuartige Materialien

15.05.2019

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat das Forschungsverbundprojekt InnoMat.Life gestartet. In diesem Projekt sollen zum ersten Mal ganzheitlich Gesundheits- und Umweltrisiken neuartiger (Nano-) Materialien entlang ihres gesamten Lebenszyklus erforscht werden. Im Zentrum der Untersuchungen stehen, so das BfR, neben Nanomaterialien auch Materialien für neuartige Fertigungsverfahren wie den 3D-Druck. "Bisher wurden (Nano-)Materialien in der Sicherheitsforschung vor allem einzeln und außerhalb ihres Verwendungszwecks betrachtet. Das reicht aber nicht aus, da sie in den daraus gefertigten Produkten in vielfältiger Form und in der Regel kombiniert mit anderen Materialien auftreten" sagt der Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. Weitere Einzelheiten auf www.bfr.bund.de oder Kurzlink https://bit.ly/2Wev2WV.


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