Nachrichten

Mangelnde Kenntnis der Rechenzentrumsnorm NFPA 855 beklagt

01.05.2019

Die Internetplattform datacenterfrontier.com, die sich thematisch mit Innovationsentwicklungen im Rechenzentrumsbereich und im Cloudcomputing befasst, berichtet über die Entwicklung einer neuen Norm mit der Bezeichnung NFPA 855. NFPA steht für National Fire Protection Association und die Norm 855 für einen Standard, der künftig Sicherheitsrichtlinien liefere für den zunehmenden Einsatz von Lithium-Ionen-Batterien in unterbrechungsfreien Stromversorgungssystemen (USV). Ein Experte wird in dem Beitrag mit den Worten zitiert, es sei problematisch, dass die meisten Leute in der Rechenzentrumsbranche diese Norm nicht kennen würden. Kurzlink: https://bit.ly/2Z2q3Kx. Sollte der Normentwurf übernommen werden, könne der gesamte Rechenzentrumsbau überall dort, wo nach NFPA-Standards gearbeitet werde, gestört werden. Dementsprechend benennt der Beitrag von datacenterfrontier Gründe, sich über den Normentwurf zu informieren.


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Sicherheitsfreigaben im Weißen Haus

01.05.2019

Die Bluewin Redaktion des Swisscom AG (www.bluewin.ch) berichtet unter Berufung auf dpa über fragwürdige Sicherheitsfreigaben für Mitarbeiter von Präsident Donald Trump im Weißen Haus. So sollen in mindestens 25 Fällen Mitarbeiter Trumps Zugang zu geheimen Informationen erhalten haben, obwohl es Bedenken gegeben habe wegen Interessenskonflikten, Geldproblemen, ausländischer Einflussnahme, Drogenkonsum und kriminellen Aktivitäten. Zunächst sei diesen Mitarbeitern die Sicherheitsfreigabe verweigert, dann aber doch erteilt worden. Kurzlink https://bit.ly/2UFQ6YQ.


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Bundestagsausschuss über Drohnenbedrohung und Gepäckkontrolle

01.05.2019

Auf der Seite des Deutschen Bundestages, www.bundestag.de findet sich unter Presse/Kurzmeldungen ein Bericht aus einem Fachgespräch im Tourismusausschuss vom 10. April 2019 mit der Überschrift "Drohnen gefährden Luftverkehr" (Kurzlink zum Beitrag: https://bit.ly/2Gh6ebi). Die darin geladenen Sachverständigen hätten an die Bundesregierung appelliert, ihrer Verantwortung für eine verbesserte Drohnenabwehr nachzukommen. Zu den Experten zählten Fabio Ramos Breilich als Leiter "Politische Angelegenheiten" bei der Deutschen Flugsicherung GmbH (DFS), Ralph Beisel als Hauptgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV), Matthias von Randow als Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft und Karsten Kloth als Leiter des Referats Luftsicherheit im Bundesinnenministerium. Dabei wurden unter anderem auch unterschiedliche Auffassungen über die Einsatzfähigkeit computert


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Fußgänger leben gefährlich

01.05.2019

Zahlreiche Medien berichteten über eine Studie der Allianz Versicherung, wonach Fußgänger gefährlich leben. Die vollständige 182-seitige Studie ist über www.allianzdeutschland.de einsehbar (Kurzlink: https://bit.ly/2KqYaZs). Sie wurde von AZT Automotive GmbH (Allianz Zentrum für Technik) in Zusammenarbeit mit dem Institut Mensch-Verkehr-Umwelt, München und MAKAM Research, Wien, erstellt. Demnach stirbt alle 60 Sekunden ein Fußgänger. Auf Seite 35 der Studie findet sich ein Exkurs "Arbeitssicherheit und Fußverkehr". Auf Seite 72 stellt sich die Frage "Silent Killer Elektroauto?", die sich allerdings auf Basis aktueller Daten noch nicht beantworten lässt. Gleichwohl sollen ab Juli 2019 nach EU-Vorschrift akustische Warnfunktionen für neue Hybrid- und E-Autos obligatorisch sein. Weitere interessante Erkenntnisse der Studie finden sich in einem Beitrag von Sicherheits-Berater direkt, Ausgabe April (direkt.sicherheits-berat


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Zusammenhänge zwischen Migration und Klimawandel

01.05.2019

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat auf www.bpb.de ein Kurzdossier veröffentlicht, das die Zusammenhänge von Migration und Klimawandel aufzeigt. Unter mehreren Beiträgen zum Thema findet sich z. B. die Analyse von Dr. Benjamin Schraven vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik. Er verweist auf Erkenntnisse, dass bereits im Jahr 2016 24,2 Millionen Menschen aufgrund von Naturkatastrophen ihre Wohnorte verlassen mussten. Es seien jedoch auch Migrationsbewegungen betroffener Menschen zurück in ihre Wohnorte feststellbar gewesen. Tatsächlich seien Migrationsentscheidungen von Menschen in Anbetracht von Umweltveränderungen höchst komplex. Gleichzeitig warnt er davor, dass z. B. aufgrund des Anstiegs des Meeresspiegels in den nächsten Jahrzehnten zahlreiche Gegenden unbewohnbar werden dürften. Kurzlink zum Beitrag: https://bit.ly/2D8CStC.


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