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Sorgen um Kontakte lt. BfR-Corona-Monitor größer als um Gesundheit

Ausgabe 23/2020
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Ausgabe 23/2020
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Laut BfR-Corona-Monitor vom 10. November fürchten sich die meisten von ca. 1.000 Befragten mehr um die Entwicklung ihrer sozialen Beziehungen (31 Prozent) als um ihre körperliche Gesundheit (22 Prozent). 66 Prozent der Befragten halten sich für gut und sehr gut über das Coronageschehen informiert. 65 Prozent halten die Medienberichterstattung darüber für angemessen. Dabei nutzen 63 Prozent täglich das Fernsehen (gegenüber 21 Prozent Soziale Medien). Die Abstandsregelung, die Maskenpflicht, die Quarantänemaßnahmen und die Begrenzung der Kundenzahl betrachten min-destens 90 Prozent als angemessen. Die Absage von Veranstaltungen findet noch bei 81 Prozent Zuspruch. Weitere Umfrageergebnisse zum Coronageschehen finden sich auf der Seite des Bundesinstituts für Risikobewertung, www.bfr.bund.de (Kurzlink https://bit.ly/36FWtiU ). Der BfR-Corona-Monitor wird mehrmals im Monat aktualisiert

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