Laut einer Pressemitteilung der Universität Kassel kann der intelligente Einsatz von Staustufen die Folgen von Hochwassern mindern. Eine an der Universität Kassel entwickelte Methode soll diesbezüglich ein großes Potenzial bieten. So wollen die Forscher den Pegel bei verschieden großen Hochwasserereignissen um acht bis 23 Zentimeter (Donau-Pegel Passau) bzw. 17 bis 45 Zentimeter (Inn-Pegel Schärding) senken können. Die Pressestelle der Uni zitiert ihren Prof. Theobald, einen der Durchführenden einer entsprechenden Studie: „Schon zehn oder 15 Zentimeter können für viele Kommunen und viele Hausbesitzer insbesondere bei größeren Hochwassern einen deutlichen Unterschied ergeben.“ Die Studie war Teil (C) der „Retentionspotentialstudie am Inn“. www.uni-kassel.de