Schwerpunkt: Vorberichterstattung II

Sicherheit durch Technik

Vorbericht zur Security Essen 2018 – Teil II

01.09.2018

Drei richtig gute Gründe für den Besuch der Halle 8

  1. Erstmals steht hier eine eigene Halle für die Themen Cyber-Security und Wirtschaftsschutz zur Verfügung. Die Messe führt gemeinsam mit dem Bundesverband Sicherheitstechnik (BHE) eine messebegleitende Cyber Security Konferenz durch. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) informiert umfassend über aktuelle Angriffsszenarien und Abwehrmöglichkeiten. Und die Deutsche Telekom stellt sein Cyber Defense Center Security vor.

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Sicherheit durch Technik

Statements zur Security Essen 2018

01.09.2018

Warum wir als Berater und Redaktionsteam hinfahren
Um Missverständnissen vorzubeugen: Die Redaktion des Sicherheits-Berater steht weder bei einem Hersteller noch bei der Security Essen auf der Gehaltsliste. Aber da wir Sie gern auf der Security Essen antreffen würden, möchten wir Ihnen an dieser Stelle ein paar Argumente für einen Besuch nennen. Und da wir das, wie gesagt, völlig unabhängig tun, finden sich nachfolgend auch Beiträge von Kollegen, die für sich wenig bis gar nichts auf der Security Essen erwarten. Das sind sozusagen die die Regel bestätigenden Ausnahmen. Und hinfahren wollen die beiden dennoch.

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Sicherheit durch Technik

Schutz vor NFC-Card-Skimming

01.09.2018

Pünktlich zur security essen 18 präsentiert die Messe Essen als Gadget eine "Anti-skimming shield card". Sie gehört zu den Kreditkarten in der Geldbörse und soll vor Angreifern schützen, die mit Lesegeräten versuchen, Geld von NFC-fähigen Kreditkarten (zum Beispiel VISA paywave) oder EC-Karten (zum Beispiel girogo) abzuschöpfen. Mittels NFC-fähiger Kartenterminals könnten so zwischen 20 – 30 Euro abgehoben werden. Wird dies bspw. auf einer Messe oder anderen Orten mit hohen Besucherzahlen durchgeführt, kommt schon einiges an Geld zusammen.

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Editorial

Das Blackoutpotenzial eines Erdbeerfeldes

01.09.2018

Wenn jemand auf eine wackelige Leiter steigt, ahnt man, was passieren wird. Wenn Staplerfahrer Klaus um die Ecke biegt, fürchtet man, dass das Blut sogleich in Strömen fließt. Monokausale Schadensereignisse sind einfach vorhersehbar. Aber denken Sie beim Anblick eines Erdbeerfeldes, wie es auf der Titelseite als Symbolfoto abgebildet ist, an einen großflächigen Stromblackout? Zugegeben, um diesen vorherzusehen, benötigten Sie noch die Information, dass das Erdbeerfeld unter einer Überlandstarkstromtrasse liegt. Aber selbst dann gehört reichlich seherisches Talent dazu, sich vorzustellen, dass von dem Erdbeerfeld eine Gefahr ausgeht. Bloß welche – irgendeine Idee? Falls nicht: Auf Seite 276 hier im Heft finden Sie das Foto eines tatsächlich vorhandenen Erdbeerfeldes, das den Ausgangsimpuls für einen regionalen Blackout lieferte. Lesen Sie dazu eine Analyse des Vorfalls von Rainer von zur Mühlen, der in mehr als über 40 Jahren gefühlt 100.000 Schadensfälle kennengelernt hat und erläutert, warum es eigentlich keine Schadensereignisse, sondern nur Schadensprozesse gibt.

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Ein Beitrag des Informationsdienstes

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