EU-Kommission will DSGVO-Verstöße stärker ahnden

15.02.2020

Das Magazin t3n digital pioneers (https://t3n.de), das sich als Leitmedium der Digitalwirtschaft versteht, analysiert die aktuelle Forderung der EU-Kommission, Verstöße gegen die DSGVO schärfer zu verfolgen. In einem Beitrag vom 31. Januar heißt es, bereits im Herbst 2019 habe die Wohnungsgesellschaft Deutsche Wohnen 14,5 Millionen Euro DSGVO-Bußgeld zahlen müssen. Nun habe die EU-Kommission ein noch entschiedeneres Vorgehen gegen DSGVO-Sünder gefordert. Die Strafverfolgung solle durch eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Datenschutzbehörden ermöglicht werden. Grundlage des Beitrags ist die "Ge-meinsame Erklärung von Vizepräsidentin Jourová und Kommissionsmitglied Reynders zum Datenschutztag" (https://ec.europa.eu, Kurzlink https://bit.ly/2GSQJWr). Darin heißt es unter anderem, derzeit liefen "umfangreiche grenzüberschreitende Ermittlungen, die Einzelpersonen in vielen Mitgliedstaaten betreffen".


Dieser Beitrag ist Bestandteil von:


Ein Beitrag des Informationsdienstes

Sicherheits-Berater
TeMedia VerlagsGmbH

Kontakt:
Alte Heerstr. 1
53121 Bonn

Tel. +49 228 96293-80
Fax +49 228 96293-90
E-Mail: info@sicherheits-berater.de
Internet: www.sicherheits-berater.de