Liebe Leserinnen und Leser,

01.08.2018

neulich hatten wir Sie nach Ihrer Meinung zum Sicherheits-Berater befragt. Die allermeisten Antworten zu Themen und Inhalten im Heft haben uns in unserer Redaktionsarbeit bestätigt. So viel Lob und Anerkennung findet man selten. Dafür noch einmal ein herzliches Dankeschön!
 
Kritik äußerten Sie jedoch vereinzelt zur Optik des Sicherheits-Berater. Ein langjähriger Leser bezeichnete den  Auftritt  als "zwischen Retro und Amtsblatt". Nun gut, richtig "retro" wäre es gewesen, wenn wir die allererste Ausgabe von 1972 nie geändert hätten (vgl. Abbildung). Aber natürlich waren kritische Einzelmeinungen berechtigt: Heute zeigen sich selbst die konservativsten Zeitungen farbenfroh schon auf der Titelseite. Auch ein Informationsdienst sollte sich deshalb nicht auf ewig der Bleiwüstenoptik verpflichtet fühlen.  In digitalen Medien würde das schon gar keinen Sinn ergeben. Und ganz unter uns:

Mich hat es schon immer gestört, dass alle Hefte, nebeneinander gelegt, ohne Brille kaum zu unterscheiden waren.

Nun haben die Designagenturen, die wir mit einer alter- nativen Gestaltung beauftragt haben, nicht einfach den Sicherheits-Berater ein wenig bebildert. Wir haben diese nämlich gebeten, den Lesefluss zu erleichtern, dem Auge Haltepunkte zu bieten, informative oder inhaltlich relevante Dekoelemente einzubauen . v. m. Vor allem sollten auch für uns (!) neue journalistische  Formate,  z. B. Interviews, künftig schon durch die Art ihrer Präsentation zum Lesen einladen. Und, ganz wichtig, der etwas luftigere "Durchschuss" der Textbeiträge durfte auf gar keinen Fall auf Kosten der Informations- menge gehen. Im Gegenteil: Wir erweitern den Umfang des Standardheftes von 16 auf (mindestens) 20 Seiten. So erhält der Sicherheits-Berater ein neues Gesicht und bleibt dennoch seinem bewährten Redaktionskonzept mit seinem typischen Checklistencharakter treu. Vielleicht legen Sie ja jetzt den Sicherheits-Berater gern auch einmal den jüngeren Kollegen der "Generation Social Media" ins Fach? Wir würden uns darüber sehr freuen.

Noch eine Neuerung fällt wahrscheinlich erst recht mit der heutigen Ausgabe auf:

"Der" Sicherheits-Berater hat sich 2018 zum Autorenkollektiv entwickelt, deren Redaktionsmitglieder ihre Beiträge als Namensbeiträge veröffentlichen. So treten sie in die Fußstapfen des "Urvaters" des Sicherheits-Berater, Rainer von zur Mühlen, der als Verleger und Herausgeber auch weiterhin seine Beiträge zum Heftinhalt liefern wird. Dieser feierte übrigens vor wenigen Tagen seinen 75. Geburtstag. Dazu ganz offiziell und öffentlich die herzlichsten Glückwünsche der gesamten Redaktion!

Und Ihnen viel Spaß bei der Lektüre!

: : : Bernd Zimmermann : : :

 

 


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