Ausgabe 23 / 2017

Redebeiträge der BKA Herbsttagung 2018

01.12.2017

Die Redebeiträge der Herbsttagung 2018 des Bundeskriminalamtes stehen im Internet online zum Download (Kurzlink: http://bit.ly/2hvPgZi). Dort ist z. B. eine Langfassung des Vortrages von Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamtes über "Polizeiliche Herausforderungen und Zukunftsstrategien aus Sicht des Bundeskriminalamtes" (Kurzlink: http://bit.ly/2AKEGFG) zu finden. Darin vergleicht er die Struktur des Informationsmanagements als Herzstück polizeilicher Aufgabenerledigung mit einer Flotte gut gepflegter Gebrauchtwagen: "Sie laufen – keine Frage. In Sachen Schnelligkeit, Technik und Verlässlichkeit können sie modernen Ansprüchen aber nicht mehr genügen ( … )". Der Polizeipräsident Hamburg, Ralf Martin Meyer, steuerte einen Redebeitrag mit dem Titel "Moderne Großstadtpolizei im Umbruch" bei (Kurzlink: http://bit.ly/2j0RccW), in dem er für das Handlungsfeld Informationsmanagement u. a. das in Planung befindliche Real Time Crime Center (RTCC) zur schnelleren Verfügbarkeit von bewerteten Lagedaten nennt.

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VZM ist TSI.PARTNER von TÜViT

01.12.2017

Die von zur Mühlen’sche GmbH (VZM) ist ab sofort offizieller Partner der Essener TÜViT (TÜV Informationstechnik GmbH). TÜViT zertifiziert Rechenzentren nach dem TSI Kriterienkatalog und der europäischen Norm EN 50600 auf Grundlage der bewährten Methode Trusted Site Infrastructure (TSI) für hochverfügbare IT-Infrastrukturen. Die Kunden von VZM profitieren im Rahmen des TSI Partnerprogramms unter anderem von bereitgestellten Arbeitspapieren und Vorlagen des TÜViT, die der Beratung zugänglich sind. Die Erkenntnisse hieraus können bei Bewertungs- und Zertifizierungsprojekten unmittelbar in die Arbeit für die Kunden einfließen.

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Todesliste mit über 33.000 identifizierten oder anonymen Opfern

01.12.2017

Selbst die New York Times (www.nytimes.com oder Kurzlink http://nyti.ms/2zHbana) griff diesen Beitrag des Berliner Tagesspiegel auf: www.tagesspiegel.de, Kurzlink http://bit.ly/2AxVZdA. Darin hatte der Tagesspiegel einen Link gesetzt auf eine „Liste von 33.293 registrierten Asylsuchenden, Geflüchteten und Migrant*innen, die aufgrund der restriktiven Politik der Festung Europas zu Tode kamen.“ Herausgeberin der Liste ist die türkische Künstlerin Banu Cennetoğlu. Die Liste beginnt mit dem Jahr 1993 und findet ihr vorläufiges Ende im Mai 2017. Genannt werden jeweils das Datum, zu dem Tote aufgefunden wurden, die Anzahl pro Vorfall (z. B. bis zu 844 wegen Schiffsuntergangs), die Herkunftsregion des Opfers, die Todesursache (z. B. durch Ertrinken, Suizid, Erfrieren, Mord oder Verhungern) und die Quelle der Information.

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Microsoft warnt vor vermeintlichen Mitarbeitern

01.12.2017

Microsoft warnt vor sogenanntem "Tech Support Scam". Dahinter stehen Betrüger, die sich am Telefon, via Mail, auf Webseiten oder über Pop-up-Fenster als Microsoft-Mitarbeiter ausgeben. Diese behaupten, der Computer des Adressaten sei von Viren befallen und bieten sogleich ihre "Hilfe" an mit dem Ziel, Trojaner auf dem Gerät des Opfers zu installieren. Microsoft ruft dazu auf, keine Fremdsoftware zu installieren und Betrugsversuche anzuzeigen. Unaufgeforderte Telefonanrufe mit dem Angebot, ein schadhaftes Gerät zu reparieren, würde Microsoft unter keinen Umständen durchführen. Weitere Hinweise zum Erkennen von Betrugsversuchen bzw. zur richtigen Reaktion darauf gibt Microsoft auf news.microsoft.com unter dem Kurzlink http://bit.ly/2mxO6C8.

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Autonome Drohnen als todbringende Waffen inszeniert

01.12.2017

Ein der Redaktion bekannter Branchenkenner und Drohnentüftler machte den Sicherheits-Berater auf ein eindrucksvolles Video aufmerksam, in dem Schreckenszenarios mit Drohnen als autonom und schwarmweise agierende Miniwaffen zu sehen sind. Das Video steht auf http://autonomousweapons.org/slaughterbots online. Die Website ruft dazu auf, das Video zu teilen und einen offenen Brief zu unterzeichnen, der sich gegen den Einsatz von autonom agierenden Waffen richtet. Der Clip soll mit Unterstützung von Eon Musk, PayPal, Tesla und SpaceX entstanden sein. Die Ziel- und Treffergenauigkeit einer autonomen Minidrohne mit "Wide Field Cameras, Face Recognition, Tactical Sensors und Shaped Explosive" wird im knapp achtminütigen Film ab Minute 1:14 demonstriert. Den Wahrheitsgehalt der Szene(n) konnte der Sicherheits-Berater nicht prüfen. Der Verlag Heise bezeichnet das Video als "Horrorvideo" und spricht von "Überwältigungsästhetik" (www.heise.de oder Kurzlink http://bit.ly/2zI4K4T). Der oben erwähnte Drohnentüftler hatte bereits im Jahr 2015 gegenüber dem Sicherheits-Berater geäußert, dass solche Waffen möglich sind.

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