Ausgabe 20 / 2018

Interimsgeschäftsführer für ASW

15.10.2018

Nach dem Ausscheiden des gegenwärtigen ASW-Bundesgeschäftsführers Jan Wolter zum 31.12.2018 wird die Geschäftsführung interimistisch von Dr. Christian Endreß wahrgenommen werden. Dr. Endreß ist Geschäftsführer des ASW NRW und wird bis zur Einstellung eines Nachfolgers und seiner Bestätigung durch die Mitgliederversammlung beide Positionen wahrnehmen. ASW Bundesverband stehen verschiedene Entscheidungen an, die z. B. die Überarbeitung der Satzung, aber auch die finanzielle Basis des Bundesverbands, substanziell berühren und daher keine Vakanz in der Führung dulden.

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"Mehrwertsteuerlücke" nicht gleichzusetzen mit Betrug

15.10.2018

In ihrer Antwort vom 11. September auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion stellt die Bundesregierung klar, dass die sogenannte Mehrwertsteuerlücke nicht mit Betrug und Hinterziehung gleichgesetzt werden könne. Auch lägen der Bundesregierung keine Erkenntnisse über die Anzahl der Umsatzsteuerbetrugsdelikte vor, da die Länder für die Kontrolle und Erhebung der Umsatzsteuer zuständig seien (Drucksache 19/4235, Kurzlink https://bit.ly/2NcQBBO). Mit Verweis auf Mitteilungen der Bundesländer informiert die Bundesregierung u. a. darüber, dass es z. B. 2017 83.167 Umsatzsteuer-Sonderprüfungen gegeben habe, bei denen fast zwei Milliarden Euro Mehrsteuern allein im Bereich der Umsatzsteuer festgestellt werden konnten.

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Tödliche Verdunstungskühlanlagen in Rechenzentren

15.10.2018

Mit drastischen Worten fordert ein Autor auf www.datacenter-insider.de die Betreiber von Rechenzentren dazu auf, sich proaktiv um die Hygiene bei Rückkühl- und Verdunstungskühlanlagen zu kümmern. Er beruft sich dabei auf Warnungen der Dekra und des Umweltbundesamtes. Zielführende Hinweise zur Einhaltung von Pflichten beim Betrieb von Verdunstungskühlungen finden sich auch auf www.sicherheits-berater.de, Suchwort "Legionellen".

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Warnung vor "Datenschutzauskunft-Zentrale"

15.10.2018

Auf Twitter stolperte die Redaktion von Sicherheits-Berater direkt über folgenden Tweet des Twitterers @DanielPötzsch: "Heute Fax einer Datenschutzauskunft-Zentrale erhalten. Wer nur kurz hinschaut, könnte es für seriös halten. Bei Rücksendung wird Dreijahresvertrag über 498€ abgeschlossen." Im Anriss abgebildet ist das Fax in der Anmutung eines amtlichen Schreibens, das im Kopf den Absender "Datenschutzauskunft-Zentrale – Erfassung Gewerbebetriebe zum Basisdatenschutz nach EU-DSGVO" enthält. Die Betreffzeile lautet: "Eilige FAX-Mitteilung – Erfassung Gewerbebetriebe zum Basisdatenschutz nach EU-DSGVO". Es wird dazu aufgefordert, "bis zum 09.Oktober 2018 gebührenfrei an die EU-weite zentrale Fax-Stelle: 00800 / 77 000 777 zu senden." In Ausgabe 5/2018 unter der Überschrift "Nur keine Panik wegen der DSGVO" hatte Sicherheits-Berater einmal Links zu den Datenschutzbehörden der Länder veröffentlicht. Auf deren Seiten befanden sich bereits bei Redaktionsschluss des Sicherheits-Berater hilfreiche Hinweise und auch die Information, dass die Beratungen dieser Behörden immer gratis sind.

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Mit "Geeignetheitserklärung" gegen Geldanlagerisiko

15.10.2018

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, BaFin, klärt in ihrem Septemberjournal auf über den Unterschied zwischen einem Beratungsprotokoll und der jetzt neu eingeführten "Geeignetheitserklärung". Letztere müssten Banken und Finanzdienstleistungsinstitute nun dem Kunden bereits vor Vertragsabschluss zur Verfügung stellen. Darin soll erläutert werden, warum die Anlageempfehlung zu dem Kunden passt, d. h. z. B., warum sie seiner Risikobereitschaft entspricht. Ausführlich erklärt wird die neue Erklärung auf den Seiten 19 bis 21 des BaFinJournal September auf www.bafin.de (Kurzlink: https://bit.ly/2xqIzPR).

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