SONDERPUBLIKATION Rainer von zur Mühlen - 50 Jahre in der Sicherheit: Querdenken als Prinzip

Sonderpublikation Rainer v. zur Mühlen

50 Jahre in der Sicherheit - Querdenken als Prinzip

Liebe Leserinnen und Leser,
Sonderbeilagen lassen auf einen besonderen Anlass schließen – z. B. 50 Berufsjahre der Sicherheit zu widmen. Genau das darf Rainer von zur Mühlen für sich in Anspruch nehmen. Aus den Anfängen der Sicherheitsberatung (1969) schuf er 1974 den Sicherheits-Berater. Sein wichtigstes Erfolgsprinzip, das Querdenken, möchten wir Ihnen hier gern nahebringen.

Ausgabe 20 / 2019

Videokameraeinrichtungen zur visuellen Brandüberwachung

15.10.2019

Im VdS-Shop stehen die 28-seitigen "VdS-Richtlinien für Videokameraeinrichtungen zur visuellen Brandüberwachung" als VdS 3847 kostenlos zur Ansicht und zum Herunterladen. Der Untertitel lautet "Anforderungen und Prüfmethoden". Der Vorbehalt zur Nutzung lautet: "Das vorliegende Dokument ist nur verbindlich, sofern dessen Verwendung im Einzelfall vereinbart wird; ansonsten ist die Berücksichtigung dieses Dokuments unverbindlich." VdS verweist in einer Pressemitteilung darauf, das VdS-Vorgaben später oft die Basis von EU- sowie weiteren Sicherheitsnormen bilden. Kurzlink zum Download: https://bit.ly/2nJAVPH.

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Gefährdungspotenzial der Treppen in der Elbphilharmonie

15.10.2019

Unter der Drucksache 21/18405 findet sich auf www.buergerschaft-hh.de eine Schriftliche Kleine Anfrage an den Hamburger Senat. Dieser wurde zum Gefährdungspotenzial der Treppen in der Elbphilharmonie befragt. Dessen Antwort lautet: Seit Eröffnung wurden insgesamt 34 Stürze dokumentiert. Das Schrittmaß und die Optik der Treppen waren mehrfach in der Presse kritisiert worden.

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Zu guter Letzt

"Drecks Fxxxx" darf man

15.10.2019

Wenn Sie im Duden das Wort "gehirnamputiert" nachschlagen, liefert dieser Ihnen die Gebrauchsinfo "salopp". Das Wort "Schlampe" beschreibt er als "umgangssprachlich abwertend". Und für "Fotze" findet er die Charakterisierung "vulgär". Das Wort "Drecks Fotze" dagegen übersteigt offenbar sogar das Vorstellungsvermögen der ehrbaren Duden-Redaktion. Weil es jenseits von Gut und Böse ist – mindestens, wenn es im öffentlichen Raum als Schmähung verwendet wird. Das Landgericht Berlin sieht das offenbar etwas anders. Es hält solche Worte und weitere charmante Wortkombinationen à la "Stück Scheiße" für zulässige Meinungsäußerungen. Die Grünen-Politikerin Renate Künast soll damit leben müssen, derart verunglimpft zu werden. Die Begründung für die Entscheidung am Landgericht Berlin verstehe, wer will. Kann man ohne den Gebrauch von Vulgaritäten seine Meinung nicht mehr angemessen äußern?

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