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Vorsorge- und Sofortmaßnahmen bei langanhaltendem Stromausfall

01.07.2019

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat einen 20-seitige Broschüre "Stromausfall Vorsorge und Selbsthilfe" auf www.bbk.bund.de (Kurzlink https://bit.ly/2XdDF7E) veröffentlicht. Neben den Kapiteln "Stromausfall und Brandschutz" und "Stromausfall und Hochwasser" gibt das BBK auch Tipps zur Anschaffung eines kleinen Stromerzeugers. Deutlich konkreter fallen die Ratschläge des österreichischen Blackoutexperten Herbert Saurugg aus (www.saurugg.net). Abgesehen von den nur in Österreich sinnvollen Tipps (Radiosender Ö3 einschalten) rät er z. B. dazu, alle Elektrogeräte auszuschalten, um Geräte- und Personenschäden bei der Wiederkehr der Stromversorgung vorzubeugen. Er weist darauf hin, dass bei Tiefkühlgeräten irgendwann ein Flüssigkeitsaustritt droht. Oder er beschreibt, wie man schnell eine Ersatztoilette herstellt. Kurzlink: https://bit.ly/2WD0Sfk.

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BBK veröffentlicht ausgesuchte Fakten zum 15-jährigen Bestehen

15.05.2019

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (www.bbk.bund.de) macht per Pressemitteilung auf sein 15-jähriges Bestehen aufmerksam und nennt dabei 15 Fakten. Dazu zählen z. B.: 2.211 Fahrzeuge hat das BBK seit Bestehen ausgeliefert – Die kostenlose Warn-App NINA wird von 4,7 Millionen Menschen genutzt – 1.374.180 Katastrophenalarm-Broschüren hat das BBK herausgegeben – Acht LÜKEX-Übungen haben seit 2004 stattgefunden – An 108 Forschungsprojekten für den Bevölkerungsschutz und in der Sicherheitsforschung hat sich das BBK seit Bestehen des Amtes 2004 beteiligt. Diese und weitere Fakten werden jeweils auf einer zusätzlichen Webseite ausführlicher dargestellt. Das BBK erinnert außerdem daran, dass unter anderem die Ereignisse vom 11. September 2001 in den USA sowie die sogenannte Jahrhundertflut 2002 an der Elbe zu einer neuen Sicherheitsstrategie für Deutschland und damit zur Gründung des BBK geführt hätten.

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Fleißarbeit zur Cyber-Sicherheitsarchitektur in Deutschland

01.05.2019

Beim Stichwort Cyber-Sicherheitsarchitektur denken IT-Interessierte meist automatisch, spontan und mit Recht an das BSI, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Es handelt sich dabei um eine in Bonn ansässige zivile obere Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Es untersteht somit dem Bundesinnenminister, aktuell also Horst Seehofer, und ist mehr oder weniger regelmäßig Gegenstand von Beiträgen hier im Sicherheits-Berater. Seine Wurzeln hat es vor seiner Gründung 1991 im Bundesnachrichtendienst BND.

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Warn-Apps NINA, KATWARN und BIWAPP mit identischen Meldungen

15.02.2019

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK, www.bbk.bund.de) gibt bekannt, dass die auf Smartphones installierten Warn-Apps NINA, KATWARN und BIWAPP ab sofort die gleichen behördlichen Gefahrenmeldungen anzeigen.  Die Warn-App sind an das Modulare Warnsystem (MoWaS) des BBK angeschlossen.

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Sicherheitsexperte sieht Gasmangellage kritischer als die LÜKEX-18-Macher

15.01.2019

LÜKEX ist die Kurzform für länderübergreifende Krisenmanagementübung/Exercise. 2018 fand die LÜKEX Ende November unter der Überschrift "Gasmangellage in Süddeutschland". Laut Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) standen die Notfallmechanismen der Gaswirtschaft sowie die Risiko- und Krisenkommunikation im Fokus der Übung. Rückblickende Zusammenfassungen der LÜKEX 2018 lagen jedoch bis 27. Dezember (Redaktionsschluss für diese Nachricht) von offizieller BBK-Seite bzw. auf der BBK-Seite www.bbk.bund.de noch nicht vor. Dagegen findet sich im Netz ein Kommentar des Sicherheitsexperten Herbert Saurugg, der als einziger nichtbehördlicher österreichischer Beobachter und Forscher zu systemischen Risiken zum Begleitprogramm der LÜKEX eingeladen war. Seine Bilanz ist, "dass wir noch deutlich verwundbarer sind, als ich das bisher bewusst wahrgenommen habe." Er beklagt u. a., dass die Bevölkerung nicht involviert worden sei. Auch sei es nicht gut, wenn zunächst den Großverbrauchern gem. den aktuellen Krisenplänen – noch vor den Privathaushalten – die Gasversorgung gekappt würde. Damit würde z. B. der Betrieb in einem Krankenhaus sofort kollabieren.

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