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Die Kategorie-3-Sieger des RZ-Preises

01.06.2019

Am 11. April dieses Jahres wurde im Rahmen der jährlich stattfindenden future thinking der deutsche Rechenzentrumspreis (www.future-thinking.de/deutscher-rechenzentrumspreis) verliehen. Über drei in der "Kategorie 3 RZ-Energietechnik" abgelehnte Bewerber berichteten wir bereits im letzten Heft. Heute schauen wir uns, wie angekündigt, die Gewinner etwas näher an.

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RZ-Planung

Be- und Entlüftung von Batterieräumen

01.08.2018

Es wird den meisten Betreibern von Rechenzentren bekannt sein, dass gewisse sicherheitstechnische Anforderungen an den Betrieb von stationären Batterieanlagen, meist in Verbindung mit einer USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung), einzuhalten sind. Die DIN EN 50272-2 (2001) beschreibt die sicherheitstechnischen Anforderungen an Batterien und Batterieanlagen. Hierzu zählen Schutzmaßnahmen zur Vermeidung von Gefährdungen durch Elektrolyte, Batterieausgasung und elektrische Spannungen und Ströme. Speziell zum Schutz von Batterieausgasungen ist eine entsprechende Be- und Entlüftung vorzusehen.

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RZ-Planung

Sicherheitsanforderungen an Batterien

01.02.2017

Bei Batterien und Batterieanlagen, wie sie überwiegend bei statischen USV-Anlagen in Rechenzentren (Unterbrechungsfreien Strom Versorgungen) zum Einsatz kommen, sind bestimmte Anforderungen an und zu deren Sicherheit zu erfüllen. Dazu gehört, nicht immer selbstverständlich, dass diese in einer sauberen Umgebung trocken aufzubewahren sind. Risiken wie Feuer, Rauch und Korrosion sind zu minimieren bzw. durch Überwachungsmaßnahmen zu kompensieren. Darüber hinaus müssen Batterien gegen Auswirkungen von Umgebungseinflüssen wie Feuchtigkeit, Staub, Gase, Temperatur, Dämpfe und mechanische Belastungen widerstandsfähig gemacht werden. Hierzu muss der Isolationswiderstand zwischen dem Batteriekreis und anderen örtlichen, leitfähigen Teilen größer als 100 Ohm/Volt (Batteriespannung) sein. So zumindest sagt es die DIN EN 50272-2 "Sicherheitsanforderungen an Batterien und Batterieanlagen".

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RZ-Planung

Brandschutz bei Batterieanlagen

15.02.2015

Der Sicherheits-Berater berichtete in mehreren Beiträgen im Jahre 2014 von Schadensfällen, welche ihre Ursache in der elektrischen Stromversorgung und insbesondere bei Defekten der Batterieanlage hatten. Am 17.12.2014 kam es zu einem Brand im Rechenzentrum des EMBL (Europäisches Labor für Molekularbiologie) in Heidelberg. Nach der Feststellung einer "immensen“ Rauchentwicklung aus einem Batterieraum wurden Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei umgehend verständigt und alle 800 Mitarbeiter des Instituts sofort evakuiert. Der Brand war schnell gelöscht. Personen sind nicht zu Schaden gekommen. Der materielle Schaden kann noch nicht beziffert werden.

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Batterieexplosion im Rechenzentrum

01.10.2014

Eine Explosion der Batterieanlagen in dem Rechenzentrum einer Bank im Innsbrucker Stadtteil Wilten schreckte am Freitagabend, den 5.9.2014, viele umliegende Anwohner auf.
Was war passiert?

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