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Sicherheitslage

Immobilien in Gefahr

01.06.2019

Problem: In Deutschland wird gegenwärtig systematisch der Boden für Radikalisierung bereitet. Die Wohnungsknappheit führt dabei zu einer Solidarisierung mit radikalen Forderungen in der Politik und senkt die Hemmschwelle für Gewalttaten. Wohnungsbaugesellschaften berichten über massiv ansteigende Sabotagen in Wohnanlagen. So gibt es eine Zunahme an Brandstiftungen, Sabotagen an Aufzügen, Brandstiftungen gegen Fahrzeuge der Wohnungsbaugesellschaften, Zerstörung von Klingelanlagen und Beleuchtungen, Zerstörung oder Beschädigung von Spielplätzen und Bedrohung von Hausverwaltern und Mitarbeitern im Wohnungsmanagement.

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Sicherheit durch Technik

Edelstahlseilnetze als Schutz vor Drohnen

01.09.2018

Immer häufiger werden sicherheitsrelevante Einrichtungen und Unternehmen trotz der Einschränkungen, die in der neuen Drohnenverordnung (vom 4.7.2017) festgehalten sind, von Drohnen angeflogen respektive überflogen. Dabei können die Motive der Piloten ganz unterschiedlich sein. Das Spektrum der denkbaren Szenarien ist also groß. Zudem lässt sich die wirkliche Intention einer im Anflug erkannten Drohne nur schwer erkennen.

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Editorial

Reflexartig gegen Videoüberwachung

01.06.2018

Es ist überstanden! Oder doch noch nicht? Auf jeden Fall ist der 25. Mai vorüber und es sind an diesem gefürchteten Tag nicht Tausende von Kontrolleuren über Menschen und Unternehmen hergefallen und haben ihnen schwerste Verstöße gegen den Datenschutz nachgewiesen.

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Warum Schutzzieldefinitionen so wichtig sind

01.06.2018

Ein ganz großes Problem in der Planung der Unternehmenssicherheit ist die Gewohnheit, auf einen Schadensfall mit Maßnahmen zu reagieren, obgleich der Aufwand viel größer ist als der Schaden. Mit abnehmender Tendenz werden in den Unternehmen Taschenkontrollen am Werkstor durchgeführt. Das gab es zeitweilig auch bei Verwaltungsgebäuden. Man wollte unter anderem dem Diebstahl von Büromaterial entgegenwirken. Er zählt zum Erfahrungswissen, dass sich Mitarbeiter zu Schuljahres- und Semesterbeginn mit dem Zeug, das die Kinder brauchen, im Unternehmen eindecken. In letzter Zeit führt man wieder weniger Taschenkontrollen durch. Ein Personalleiter meinte einmal, es sei billiger, den Verlust gewissermaßen als freiwillig soziale Aufwendungen auszubuchen. Schlimmer als unnötige Taschenkontrollen ist der reflexhaft veranstaltete blinde Aktionismus: Ein Unternehmen im Stuttgarter Raum hat z. B. nach dem Anschlag am Breitscheidplatz dicke Betonklötze vor nicht mehr benutzten Werkstoren aufgestellt. Ein Foto zeigt daneben simple Maschendrahtzäume. Hier liegt ein klarer Fall von Vernachlässigung einer Gefährdungsbeurteilung und der Angemessenheit von Maßnahmen vor.

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Brandschutz

Küchenbrände – immer noch ein Risiko?

15.03.2018

Problem: Um die Frage in der Überschrift gleich zu Beginn zu beantworten: ein eindeutiges JA! Und dies, obwohl immer mehr Vorschriften und Regeln, die strikt einzuhalten sind, diese Art der Brände eigentlich verhindern sollten. Zudem sind immer mehr technische Maßnahmen vorgesehen worden, um auch die Hardwareseite abzusichern. Was läuft in diesem Bereich denn bitteschön schief, dass es immer noch so ist wie es ist?

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