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Feuer- und Explosionsschutz mittels Inertisierung

15.09.2019

Aufgrund der hohen Gefährdungslage ist es wichtig, dass in Einrichtungen wie Chemielagern, Produktionsanlagen etc. ein guter Feuer- und Explosionsschutz vorhanden ist. Dieser Schutz kann beispielsweise durch Inertisierung erzielt werden. Dazu muss man wissen, dass ein Feuer nach dem Feuerdreieck mit Hilfe von nur drei Elementen entstehen kann: Brennstoff (Gas, Staub, brennbare Stoffe ...), Oxidationsmittel (Sauerstoff) und Zündenergie (Wärme, Elektrizität, mechanische Funken).

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"Neue" DIN-Anforderungen für Batterieanlagen

01.08.2019

Wie schon mehrfach im Sicherheits-Berater berichtet, ist im Umgang mit Batterieanlagen wegen der Explosionsgefahr eine besondere Sorgfalt nötig. Speziell bei Ladevorgängen können sich gefährliche Wasserstoff-Luft-Gemische bilden, die entsprechend den Vorgaben über die Luft direkt nach außen abzuführen sind. Als Verantwortliche für Fragen der Sicherheit, hier speziell der Betriebssicherheit und der erweiterten Verfügbarkeit, sind uns solche Anlagen aus stationären USV-Anlagen bekannt, deren Einsatzgebiete in IT-Umgebungen und insbesondere in hochverfügbaren

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Bundesrat will Containerschiffe besser sichern

01.04.2019

In einer Entschließung vom 15. März fordert der Deutsche Bundesrat die Bundesregierung auf, sich für weitreichendere Regelungen für den containerisierten Transport von Gefahrgut mit Containerschiffen einzusetzen. Ziel sei der verbesserte Schutz der Meeresumwelt sowie der deutschen Küsten und Inseln. Wie aus der entsprechenden Drucksache 68/19 hervorgeht, hat die Havarie des Containerschiffes MSC ZOE mit dem Verlust von 290 Containern zu diesem Beschluss geführt. Der Bundesrat sieht Risiken für die Schifffahrt (Beschädigungen durch Zusammenstöße) und Menschen (bei gesundheitsschädlichem Inhalt) oder eine Entzündungs- oder Explosionsgefahr (bei entsprechendem Inhalt).

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RZ-Planung

Be- und Entlüftung von Batterieräumen

01.08.2018

Es wird den meisten Betreibern von Rechenzentren bekannt sein, dass gewisse sicherheitstechnische Anforderungen an den Betrieb von stationären Batterieanlagen, meist in Verbindung mit einer USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung), einzuhalten sind. Die DIN EN 50272-2 (2001) beschreibt die sicherheitstechnischen Anforderungen an Batterien und Batterieanlagen. Hierzu zählen Schutzmaßnahmen zur Vermeidung von Gefährdungen durch Elektrolyte, Batterieausgasung und elektrische Spannungen und Ströme. Speziell zum Schutz von Batterieausgasungen ist eine entsprechende Be- und Entlüftung vorzusehen.

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RZ-Planung

Sicherheitsanforderungen an Batterien

01.02.2017

Bei Batterien und Batterieanlagen, wie sie überwiegend bei statischen USV-Anlagen in Rechenzentren (Unterbrechungsfreien Strom Versorgungen) zum Einsatz kommen, sind bestimmte Anforderungen an und zu deren Sicherheit zu erfüllen. Dazu gehört, nicht immer selbstverständlich, dass diese in einer sauberen Umgebung trocken aufzubewahren sind. Risiken wie Feuer, Rauch und Korrosion sind zu minimieren bzw. durch Überwachungsmaßnahmen zu kompensieren. Darüber hinaus müssen Batterien gegen Auswirkungen von Umgebungseinflüssen wie Feuchtigkeit, Staub, Gase, Temperatur, Dämpfe und mechanische Belastungen widerstandsfähig gemacht werden. Hierzu muss der Isolationswiderstand zwischen dem Batteriekreis und anderen örtlichen, leitfähigen Teilen größer als 100 Ohm/Volt (Batteriespannung) sein. So zumindest sagt es die DIN EN 50272-2 "Sicherheitsanforderungen an Batterien und Batterieanlagen".

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