Arbeits- Umweltschutz

Arbeitsschutz

Neue "Zahlen" über Unfalltote und Unfallverletzte

01.11.2013

Dies vorweg: Die häufigsten Unfälle ereignen sich in der Freizeit und im häuslichen Bereich und fallen damit nicht in den Verantwortungsbereich von Sicherheitsentscheidern und Arbeitsschützern. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) veröffentlichte zwar kürzlich die Gesamtunfallstatistik "Unfalltote und Unfallverletzte 2011 in Deutschland" – die Statistik ist jedoch Stückwerk und musste aus verschiedenen Quellen gespeist werden, weil Unfälle in Deutschland nicht einheitlich erfasst werden.

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Arbeitsschutz

Arbeitsergonomie nach dem Vorbild Leitstelle

01.10.2013

"Wir berichten absolut unabhängig von Herstellerinteressen. Anzeigen können Sie gern buchen. Den Abdruck redaktioneller Beiträge aus Ihrem Hause niemals. Damit müssen Sie leben." Mit diesen Worten begrüßt der Sicherheits-Berater alle Repräsentanten von Herstellern, die der Bonner Redaktion ihr Leistungsportfolio persönlich vor Ort vorstellen wollen. Gesagt, getan, die geprüften Arbeitsplatzexperten der Firma Knürr Technical Furniture GmbH (www.technical-furniture.com), der Emerson Network Power zugehörig und auf die Herstellung maßgeschneiderter Möbel für Leitstellen spezialisiert, konnten glaubhaft darlegen, dass sie sich mit Arbeitsergonomie bestens auskennen. Gerade im Leitstellenbereich sind die Anforderungen an Mensch und Material besonders hoch. Deshalb druckt der Sicherheits-Berater einen Gastbeitrag von Hans Hohenthal, Knürr-Produktmanager Konsolen, nachfolgend in voller Länge ab. Er zeigt, dass es sich lohnt, über die Ergonomie einer Leitstelle und der dort befindlichen – wie auch der "normalen" – Arbeitsplätze einmal nachzudenken.

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Arbeitsschutz

Nie mehr zum Monitor aufschauen!

01.10.2012

Kein Stein bleibt heute mehr auf dem anderen. Spinat ist ungesund und Computerbildschirme stellt man am besten heute ganz anders auf, als einem das je in den Sinn kommen würde. Die gesetzliche Unfallversicherung VBG hält die langjährig verbreitete Auffassung für falsch, den Computerbildschirm nahezu auf Augenhöhe und senkrecht stehend einzustellen. Wie es in einer Pressemitteilung heißt, sei diese Meinung ein Relikt aus der Zeit, als Bildschirme noch spiegelnde Oberflächen besaßen. Dies sei aus heutiger Sicht aber unergonomisch. Unter www.vbg.de/downloads, Suchwort "BGI 650", steht ein 94-seitiger, sehr ausführlicher Leitfaden "Bildschirm- und Büroarbeitsplätze ..." zum kostenlosen Download bereit. Der Leitfaden enthält die aktuellen arbeitswissenschaftlichen Erkenntnisse der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und eine Fülle von Tipps zur Auswahl und zum optimalen Einsatz von Bildschirm, Tastatur und sonstigen Eingabemitteln – aber auch Arbeitsmitteln wie Schreibtisch, Stuhl, Bürogeräte bis hin zum Raumklima. Dem Sicherheits-Berater fielen sogleich die neuen Erkenntnisse zur Einstellung des Bildschirmes auf:

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Werkschutz

Vom Radweg ins Krankenhaus – eine satirische Betrachtung

01.07.2012

Fahrradfahren ist zeitgemäß, politisch korrekt und gesund, also folgt der Sicherheits-Berater diesem Trend und schwingt sich auf den Sattel. Egal, ob innerhalb großer Werksgelände oder auf dem täglichen Weg zur Arbeit, es gibt bei den Radfahrkollegen eine Menge zu sehen und zu lernen. Und heutzutage muss Radfahren in keinem Fall langweilig sein: Während der Fahrt kann man noch eine Menge Dinge erledigen!

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Arbeitsschutz

Leider kein April-Scherz: Staatlicher Bürokratismus contra gesunder Menschenverstand

01.04.2012

Im Arbeitsschutz verfolgt der Gesetzgeber seit Jahren eine grundsätzlich vernünftige Strategie. Weg von detaillierten Verpflichtungen mit technischen Vorgaben und engen "Punkt-und-Komma"-Regelungen. Maxime sind vielmehr die Schutzzielvorgaben sowie die Wege zu deren Erreichung. Sie sollen dann durch unternehmerische Gefährdungsbeurteilungen nach Arbeitsschutzgesetz begründet und konkretisiert werden. Insgesamt soll damit vorrangig der unternehmerische Spielraum gestärkt und die Flexibilität für Veränderungen gefördert werden.

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