Ausgabe 17 / 2019

Der Beitrag des BCM zur organisatorischen Resilienz

01.09.2019

Das Konzept der Resilienz, auch als organisatorische Resilienz oder Business Resilience bezeichnet, ist vor einigen Jahren auch in den Disziplinen des Sicherheitsmanagements populär geworden. Die junge Disziplin des Business Continuity Management erschien im Vergleich zur Resilience schon bereits fast veraltet oder gar obsolet. Der Hype hat sich mittlerweile gelegt und ist einer sachlichen Auseinandersetzung mit dem Konzept der Resilienz gewichen.

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Zwingende Redundanz

01.09.2019

Präventive Maßnahmen und Redundanzen sind die Eckpfeiler des Business Continuity Managements. Während Prävention oft mit Nachdenken und einigen Dokumenten, die das Ergebnis des Nachdenkens festhalten, zu schaffen ist, ist der Aufbau von Redundanzen fast immer mit Investitionen verbunden.

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ITK-Sicherheit

Kryptographie und BCM

01.09.2019

Kryptographie wird immer alltäglicher. Der Begriff Kryptographie heißt übersetzt soviel wie "Geheimschrift", meint aber mittlerweile mehr als das: Informationen sollen vor fremden Augen und gegen Manipulation geschützt werden, eindeutig und zuverlässig sein - also die Grundprinzipien Integrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit können mit entsprechenden auf Kryptoschlüsseln basierenden Verfahren unterstützt werden. Sie sind im Umgang mit vertraulichen Daten schlicht eine Notwendigkeit. Diese Kryptoschlüssel, egal in welcher Form, müssen dann aber geschützt werden und sollten in jedem BCM Berücksichtigung finden.

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BCM beim Sicherheitsdienstleister

01.09.2019

Im Rahmen des Business Continuity Managements werden regelmäßig bei der Untersuchung geschäftskritischer Prozesse auch Lieferanten und Dienstleister überprüft. Häufig konzentrieren sich die Unternehmen dabei aber ausschließlich auf die Kooperationspartner, die in der unmittelbaren Prozess- bzw. Wertschöpfungskette stehen. "Nebenfunktionen", wie z. B. der eigene Werkschutz oder häufiger ein externes Sicherheitsunternehmen, werden gerne übersehen, auch wenn sie zur Sicherung des Know-hows und des störungsfreien Geschäftsbetriebs von elementarer Bedeutung sind.

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Ein Muss für ein funktionierendes BCM

01.09.2019

Eine Business-Impact-Analyse (BIA) ist im Business Continuity Management (BCM) eine Methode zur Sammlung und Identifizierung von Prozessen und Funktionen innerhalb einer Organisation, um die den Prozessen zugrundeliegenden Ressourcen zu erfassen. Des Weiteren können durch eine BIA wechselseitige Abhängigkeiten zwischen Prozessen und Unternehmensbereichen aufgezeigt werden - sowie die Auswirkungen bei Ausfällen von Prozessen, die Kritikalität jedes Prozesses für den Gesamtkonzern und die benötigte Wiederanlaufzeit aufgedeckt werden. Zusammen mit einer Risikoanalyse bildet die BIA die Grundlage für eine Sicherheitsstrategie, die wiederum das Unternehmen in Notfällen und Krisen unterstützen kann.

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