Branchenbezogene Sicherheit

Bankensicherheit

Raubüberfälle auf Kreditinstitute - Entwicklungen und im Vergleich zu ausgewählten Branchen

01.06.2009

Was reizt einen Täter, einen Überfall auf eine Bank/Sparkasse zu verüben oder gar eine Geiselnahme zu planen? Natürlich schnell an viel Geld zu gelangen und unerkannt zu entkommen. Aber entsprechen Niederlassungen von Kreditinstituten heute noch diesem Wunschbild? Die am 29.05.2009 veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamtes (BKA) zeigt bei den Raubüberfällen (Raub, räuberische Erpressung und räuberischer Angriff) für Kreditinstitute und im Vergleich zu ausgewählten Branchen folgendes interessante Bild:

weiter...  

Tipp

Vorsicht bei Wartung von Wertschutz- und Datensicherungsräumen

15.05.2009

Banken nutzen weltweit ECB•S-zertifizierte Wertschutzräume. Industrie- und Dienstleistungsunternehmen sichern sensible Daten, Hard- und Software in Datensicherungsräumen mit ECB•S-Zertifikat. Die Zertifizierung dieser Hochsicherheitszonen basiert auf ausgefeilter Konstruktion und exakter Abstimmung auf Anwendungsfall und Sicherheitsumfeld. Deshalb dürfen ausschließlich die Hersteller selbst oder ein von ihnen autorisierter Serviceanbieter Wartungen und Reparaturen vornehmen. Wer das ignoriert, riskiert seinen Versicherungsanspruch, da die ECB•S-Zertifizierung ihre Gültigkeit verliert, sobald nicht-autorisierte Servicekräfte aktiv werden.

weiter...  

Bankensicherheit

Schwerpunkt Bankensicherheit

15.04.2009

Seit Jahrzehnten lässt sich an kaum einem anderen Objekt die Rüstungsspirale von Schutz und Bedrohung so deutlich ablesen wie im Bereich der Kreditinstitute. Beherrschte in den 70-er und 80-er Jahren noch die konventionelle, handwerklich orientierte Methode des Einbruchs mit Stoßrichtung auf Geldschrank oder Tresorraum das Geschehen, so folgte auf die Verstärkung der Wertgelasse und ihre alarmtechnische Überwachung der Banküberfall als Konsequenz auf Täterseite.

weiter...  

Bankensicherheit

Zeitgemäße Übertragungstechniken von Alarmen

15.04.2009

Alarme von Gefahrenmeldeanlagen (= GMA, z.B. Überfall, Einbruch) sind unverzüglich einer ständig besetzten Stelle zu übermitteln, damit von dort die festgelegten Interventionsmaßnahmen veranlasst werden können. Neben der Schnelligkeit der Alarme ist insbesondere auch die Zuverlässigkeit der Alarmübertragung von Bedeutung. Nicht nur, weil häufig Sachversicherungen dies vorgeben; vielmehr wenn es um das Leben und die Gesundheit von Menschen geht und/oder eine schnelle Täterverfolgung geboten ist, muss im Interesse aller sichergestellt sein, dass die Alarme den Empfänger schnell und sicher erreichen.

weiter...  

Bankensicherheit

Filialcheck in Kreditinstituten

15.04.2009

Die Finanzkrise geht auch am Sicherheitsthema nicht spurlos vorbei. Auf der einen Seite wird an einer Verbesserung des Risk-Managements gearbeitet. Der Schwerpunkt ist die Risikoerkennung im Kerngeschäft. Die Befassung mit den Kerngeschäften führt aber oft zur Ausdünnung in der Infrastruktur und damit auch in den Sicherungsfunktionen z.B. des Filialgeschäfts. Seit einigen Jahren werden die Ressourcen für die operativen Sicherungsfunktionen in vielen Kreditinstituten zusammengeschmolzen. Eine größere Bank hatte z.B. im Jahr 1998 noch 11 Mitarbeiter für den Bereich Sicherheit und Arbeitsschutz, 2008 nunmehr nur noch drei. Die Aufgaben wurden jedoch nicht reduziert, sie stiegen eher noch an.

weiter...  

zurück   3 4 5 6 7 8 9    vor