Datenschutz

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Ist Ihr Unternehmen vorbereitet auf die DSGVO? (Teil 2)

15.02.2018

Ein wesentlicher Grundsatz der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) ist die Transparenz der Datenverarbeitung für die Betroffenen. Pflicht des jeweils Verantwortlichen ist es, unter anderem folgende Angaben zu liefern:

  • Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen
  • die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten
  • Zwecke und Rechtsgrundlagen der Verarbeitung
  • Datenempfänger bzw. Kategorien der Datenempfänger
  • Speicherdauer bzw. Kriterien für die Festlegung der Speicherdauer
  • Inhalt und die Herkunft der gespeicherten Daten

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Datenschutz

Ist Ihr Unternehmen vorbereitet auf die DSGVO? (Teil 1)

01.02.2018

Am 25.5.2018 endet die Umsetzungsfrist der EU-weiten Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die dann in Kraft tritt. Sie ist nicht mit früheren Gesetzesänderungen vergleichbar – anstelle der Anpassung von Details hat der europäische Gesetzgeber ganze Regelungen geändert und sogar neue gesetzliche Anforderungen geschaffen. Diese können vor allem für komplexer aufgestellte Unternehmen umfangreiche Anpassungen mit weitreichenden Konsequenzen zur Folge haben. Insbesondere Marketing, Sales und IT müssen künftig enger zusammenarbeiten, um personenbezogene Daten rechtskonform zu erheben, zu speichern und zu verarbeiten.

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Datenschutz

BvD warnt vor Datenschutz-Flickenteppich

01.09.2017

Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. (www.bvdnet.de) appelliert an die Bundesländer, ihre Datenschutzgesetze auf die ab 25. Mai 2018 greifende EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) abzustimmen. Der derzeit bestehende Flickenteppich an Landesdatenschutzgesetzen enthalte viele von der DS-GVO abweichende Regelungen, die eine bundesweit einheitliche Auslegung nahezu unmöglich machten, erklärte der BvD in Berlin. Er schätzt einheitliche und nachvollziehbare Regeln für Datenschutzbeauftragte und Bürger als essentiell ein. Das Datenschutzziel der Transparenz müsse daher auch für Ländergesetze gelten und die DS-GVO dementsprechend bundesweit einheitlich gelten. Unterschiedliche Regelungen gibt es laut BvD derzeit unter anderem bei der Videoüberwachung, in der Forschung und bei den Grundlagen der Datenübermittlungen. Auch an Schulen und Krankenhäusern, die in die Regelkompetenz der Länder fallen, werde Datenschutz unterschiedlich ausgelegt.

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Datenschutz

DAFTA-Diskussion der Datenschutz-Grundverordnung

15.12.2016

Die 40. Datenschutzfachtagung (DAFTA) der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V. (GDD) stand unter dem Motto "Vom BDSG zur DS-GVO – Der Countdown läuft". Nicht ganz so schön, aber sehr ehrlich, wäre das Motto "DS-GVO – was nun?" gewesen.

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ITK-Sicherheit

Cloud-Nutzung: Warnungen des Sicherheits-Berater bestätigt

15.10.2016

Der Sicherheits-Berater warnte von Anbeginn an vor der unkritischen Nutzung von Clouds, sofern es sich um die sogenannte diffuse Cloud handelte. Bei dieser weiß der Nutzer nicht, auf welchen Rechnern seine Daten liegen und verarbeitet werden. Die kann in Indien, Russland, USA oder sogar auch in Deutschland der Fall sein.

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