Datenschutz

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BvD warnt vor Datenschutz-Flickenteppich

01.09.2017

Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. (www.bvdnet.de) appelliert an die Bundesländer, ihre Datenschutzgesetze auf die ab 25. Mai 2018 greifende EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) abzustimmen. Der derzeit bestehende Flickenteppich an Landesdatenschutzgesetzen enthalte viele von der DS-GVO abweichende Regelungen, die eine bundesweit einheitliche Auslegung nahezu unmöglich machten, erklärte der BvD in Berlin. Er schätzt einheitliche und nachvollziehbare Regeln für Datenschutzbeauftragte und Bürger als essentiell ein. Das Datenschutzziel der Transparenz müsse daher auch für Ländergesetze gelten und die DS-GVO dementsprechend bundesweit einheitlich gelten. Unterschiedliche Regelungen gibt es laut BvD derzeit unter anderem bei der Videoüberwachung, in der Forschung und bei den Grundlagen der Datenübermittlungen. Auch an Schulen und Krankenhäusern, die in die Regelkompetenz der Länder fallen, werde Datenschutz unterschiedlich ausgelegt.

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Datenschutz

DAFTA-Diskussion der Datenschutz-Grundverordnung

15.12.2016

Die 40. Datenschutzfachtagung (DAFTA) der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V. (GDD) stand unter dem Motto "Vom BDSG zur DS-GVO – Der Countdown läuft". Nicht ganz so schön, aber sehr ehrlich, wäre das Motto "DS-GVO – was nun?" gewesen.

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ITK-Sicherheit

Cloud-Nutzung: Warnungen des Sicherheits-Berater bestätigt

15.10.2016

Der Sicherheits-Berater warnte von Anbeginn an vor der unkritischen Nutzung von Clouds, sofern es sich um die sogenannte diffuse Cloud handelte. Bei dieser weiß der Nutzer nicht, auf welchen Rechnern seine Daten liegen und verarbeitet werden. Die kann in Indien, Russland, USA oder sogar auch in Deutschland der Fall sein.

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Datenschutz

Was kommt nach dem Safe-Harbor-Abkommen?

15.06.2016

Im Herbst letzten Jahres kippte der Europäische Gerichtshof das Safe-Harbor-Abkommen mit den USA. Es wurde für ungültig erklärt, weil der Datenschutz in den USA dem Europäischen Datenschutzrecht nicht gleichwertig sei und vor allen Dingen Nachrichtendienste einen nahezu ungehinderten Zugriff auf personenbezogene Daten und auf Firmendaten nehmen können.

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Datenschutz

Der Verbraucherschutz ist im Datenschutz angekommen

01.04.2016

Die neue Datenschutzgrundverordnung der EU wird vermutlich 2018 in Kraft treten. Die Auswirkungen von TTIP (transatlantisches Freihandelsabkommen) und dem Nachfolger des Safe Harbor Abkommens mit den USA werden schon auf breiter Front in den Medien diskutiert. Dabei ist fast untergegangen, dass der Bundestag am 17.2.2016 das Gesetz zur Verbesserung der zivilrechtlichen Durchsetzung von verbraucherschützenden Vorschriften des Datenschutzrechts beschlossen hat. Das Gesetz trat am 24.2.2016 in Kraft.

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