Datenschutz

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Ein Jahr nach Snowden: Die Politik ist gefordert, Teil 2

01.08.2014

Gastautor Dr. Thilo Weichert, Landesbeauftragter für Datenschutz in Schleswig-Holstein vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD), appelliert an die Politik, Maßnahmen gegen die von Edward Snowden aufgedeckten Missstände im Bereich des Datenschutzes zu ergreifen. Seine bereits im letzten Heft des Sicherheits-Berater formulierten Forderungen betreffen diese Themen:

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Datenschutz

Projekt zur Sensibilisierung für Datenpannen und -missbrauch

01.08.2014

Das "Projekt Datenschutz" dokumentiert auf www.projekt-datenschutz.de Fälle von Datenpannen und Datenmissbrauch. Wann immer möglich und sinnvoll, beschränkt sich der Sicherheits-Berater darauf, publizistische Quellen zu benennen, sodass seine Leserinnerinnen und Leser dort die Originalinhalte nachlesen können. Die geneigten Leser können diese Quellen dann gezielt anspringen und sich die Inhalte im Wortlaut ansehen. Ob sie das dann auch tatsächlich tun, ist natürlich nicht mehr nachvollziehbar. Da die Liste von Projekt Datenschutz sehr lehrreich ist, sei es erlaubt, die darin dokumentierten Datenschutzvorfälle hier einmal im Wortlaut abzudrucken. Denn bei der erstaunlich großen Bandbreite an Vorfällen ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich viele Leser an die Datenschutzrisiken im eigenen Unternehmen erinnert fühlen könnten:

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Datenschutz

Ein Jahr nach Snowden: Die Politik ist gefordert, Teil 1

01.07.2014

Ein Jahr vor Snowden, in Heft 18/2012, veröffentlichte der Sicherheits-Berater einen Gastbeitrag von Dr. Thilo Weichert, dem Landesbeauftragten für Datenschutz Schleswig-Holstein und damit Leiter der in Kiel sitzenden Behörde "Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz" (ULD). Darin hatte dieser sehr eindrucksvoll gewarnt: "Hände weg von Facebook!". Heute, ein Jahr nach Snowden formuliert Dr. Weichert einen Appell, den er dem Sicherheits-Berater in dieser Form exklusiv zur Verfügung stellt. Er fordert darin die Politik auf, endlich etwas gegen die von Snowden aufgedeckten Missstände im Bereich Datenschutz zu unternehmen. Der Sicherheits-Berater druckt den ausführlichen Forderungskatalog im Wortlaut in zwei Teilen ab. Hier der erste Teil:

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ITK-Sicherheit

Versehen oder Vorsatz: Datenschutzrisiken durch Mitarbeiter

01.03.2014

Bei aller Empörung über die dreisten Aktivitäten diverser Geheimdienste sollte nicht vergessen werden, dass es auch andere Risiken für die Vertraulichkeit interner Informationen im Unternehmen gibt. Das größte, wenn auch gern ignorierte Risiko, stellen dabei die eigenen Mitarbeiter dar.

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ITK-Sicherheit

Ab in die Cloud – und aufs rechtliche Glatteis!

01.03.2014

Dass der Sicherheits-Berater kein Freund der Cloud ist, hat sich sicher schon herumgesprochen. Zwar bietet die Cloud verlockende Optionen, die in der Regel als finanzielle Vorteile wahrgenommen werden – aber bei näherer Betrachtung tut sich doch eine ganze Reihe an Sicherheitsrisiken auf, wenn man sich diesem Thema nähert. Auf den Punkt gebracht ist der Kontrollverlust, der demjenigen droht, der Clouddienste nutzt, stets eines der relevanten Kriterien aus Sicht des Sicherheits-Berater. Wie in Heft 11 vom 1.6.2013 bereits zu lesen war, ist allein die ungeklärte Frage des Datenschutzes aus zwei Gründen praktisch nicht befriedigend lösbar.

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