Datenschutz

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Ein Jahr nach Snowden: Die Politik ist gefordert, Teil 1

01.07.2014

Ein Jahr vor Snowden, in Heft 18/2012, veröffentlichte der Sicherheits-Berater einen Gastbeitrag von Dr. Thilo Weichert, dem Landesbeauftragten für Datenschutz Schleswig-Holstein und damit Leiter der in Kiel sitzenden Behörde "Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz" (ULD). Darin hatte dieser sehr eindrucksvoll gewarnt: "Hände weg von Facebook!". Heute, ein Jahr nach Snowden formuliert Dr. Weichert einen Appell, den er dem Sicherheits-Berater in dieser Form exklusiv zur Verfügung stellt. Er fordert darin die Politik auf, endlich etwas gegen die von Snowden aufgedeckten Missstände im Bereich Datenschutz zu unternehmen. Der Sicherheits-Berater druckt den ausführlichen Forderungskatalog im Wortlaut in zwei Teilen ab. Hier der erste Teil:

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ITK-Sicherheit

Versehen oder Vorsatz: Datenschutzrisiken durch Mitarbeiter

01.03.2014

Bei aller Empörung über die dreisten Aktivitäten diverser Geheimdienste sollte nicht vergessen werden, dass es auch andere Risiken für die Vertraulichkeit interner Informationen im Unternehmen gibt. Das größte, wenn auch gern ignorierte Risiko, stellen dabei die eigenen Mitarbeiter dar.

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ITK-Sicherheit

Ab in die Cloud – und aufs rechtliche Glatteis!

01.03.2014

Dass der Sicherheits-Berater kein Freund der Cloud ist, hat sich sicher schon herumgesprochen. Zwar bietet die Cloud verlockende Optionen, die in der Regel als finanzielle Vorteile wahrgenommen werden – aber bei näherer Betrachtung tut sich doch eine ganze Reihe an Sicherheitsrisiken auf, wenn man sich diesem Thema nähert. Auf den Punkt gebracht ist der Kontrollverlust, der demjenigen droht, der Clouddienste nutzt, stets eines der relevanten Kriterien aus Sicht des Sicherheits-Berater. Wie in Heft 11 vom 1.6.2013 bereits zu lesen war, ist allein die ungeklärte Frage des Datenschutzes aus zwei Gründen praktisch nicht befriedigend lösbar.

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Datenschutz

Abwägungswagnis Office 365

01.02.2014

Wegen der Einführung oder Nichteinführung von Office 365, also der Ausfertigung der Office-Produkte als "Software as a Service" aus der Microsoft-Cloud, zaudern derzeit viele Unternehmen. Unsicher über die Rechtslage beim Datenschutz und zweifelnd am gesamten Thema Cloud Computing durch die fortlaufenden NSA-Enthüllungen fällt das Abwiegen von Pro und Contra schwer.

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Datenschutz

Microsoft Office 365: Juristisch wie unternehmerisch okay?

15.06.2013

Waren bislang vielerorts die Erörterungen zum Thema Datenschutz und Cloud Computing eher theoretischer Natur, so stellt sich in manchem Unternehmen mittlerweile konkret die Frage nach einem Einsatz von Office 365. Dieses Microsoft "Cloud-Computing-Office-Paket" besteht aus den klassischen Office Anwendungen für E-Mail, Textverarbeitung oder Präsentation und wird ergänzt um Anwendungen für die Kommunikation und Online-Zusammenarbeit, die Unterstützung von Team-Arbeit durch Sharepoint und den Exchange-Server für die zentrale Verwaltung von Kontakten, E-Mail etc. – das alles aus der Cloud heraus.

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