Datenschutz

ITK-Sicherheit

Ab in die Cloud – und aufs rechtliche Glatteis!

01.03.2014

Dass der Sicherheits-Berater kein Freund der Cloud ist, hat sich sicher schon herumgesprochen. Zwar bietet die Cloud verlockende Optionen, die in der Regel als finanzielle Vorteile wahrgenommen werden – aber bei näherer Betrachtung tut sich doch eine ganze Reihe an Sicherheitsrisiken auf, wenn man sich diesem Thema nähert. Auf den Punkt gebracht ist der Kontrollverlust, der demjenigen droht, der Clouddienste nutzt, stets eines der relevanten Kriterien aus Sicht des Sicherheits-Berater. Wie in Heft 11 vom 1.6.2013 bereits zu lesen war, ist allein die ungeklärte Frage des Datenschutzes aus zwei Gründen praktisch nicht befriedigend lösbar.

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Datenschutz

Abwägungswagnis Office 365

01.02.2014

Wegen der Einführung oder Nichteinführung von Office 365, also der Ausfertigung der Office-Produkte als "Software as a Service" aus der Microsoft-Cloud, zaudern derzeit viele Unternehmen. Unsicher über die Rechtslage beim Datenschutz und zweifelnd am gesamten Thema Cloud Computing durch die fortlaufenden NSA-Enthüllungen fällt das Abwiegen von Pro und Contra schwer.

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Microsoft Office 365: Juristisch wie unternehmerisch okay?

15.06.2013

Waren bislang vielerorts die Erörterungen zum Thema Datenschutz und Cloud Computing eher theoretischer Natur, so stellt sich in manchem Unternehmen mittlerweile konkret die Frage nach einem Einsatz von Office 365. Dieses Microsoft "Cloud-Computing-Office-Paket" besteht aus den klassischen Office Anwendungen für E-Mail, Textverarbeitung oder Präsentation und wird ergänzt um Anwendungen für die Kommunikation und Online-Zusammenarbeit, die Unterstützung von Team-Arbeit durch Sharepoint und den Exchange-Server für die zentrale Verwaltung von Kontakten, E-Mail etc. – das alles aus der Cloud heraus.

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Datenschutz

Datenschutz in der Cloud?

01.06.2013

Es scheint, als nutzten mittlerweile praktisch alle Unternehmen IT-Dienstleistungen mit der Bezeichnung "Cloud". Unabhängig von der Bezeichnung handelt es sich in den meisten Fällen um die Nutzung von IT-Infrastruktur, wie z. B. Speicherplatz, Rechenleistung oder Übertragung, und darüber hinaus Anwendungssoftware. Typisches Merkmal für eine Cloud ist eine flexible Abrechnung auf der Nutzerseite: Der Kunde zahlt nur, was er wirklich in Anspruch genommen hat. Auf Anbieterseite arbeitet man ebenfalls flexibel. Der Anbieter stellt dem einzelnen Kunden aus einem großen Pool nur die tatsächlich momentan benötigte Leistung zur Verfügung und rechnet diese dann ab. Statt einem speziell zugeordneten Server oder einem Festplattenbereich auf einem Server werden große IT-Systeme zu diesem Pool zusammengeschaltet und übernehmen das Management intern möglichst vollständig automatisch.

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Wenn die Aufsichtsbehörde ihren Besuch ankündigt ...

15.05.2013

Es ist noch nicht lange her, dass die Aufsichtsbehörden mehrerer Bundesländer den Einsatz der Software Google Analytics auf deutschen Internetseiten geprüft und die Inhaber zur Klärung von vermuteten Verstößen gegen den Datenschutz angeschrieben haben. Das Bundesdatenschutzgesetz räumt den Landesbeauftragten für Datenschutz ein anlassfreies Prüfungsrecht für Unternehmen ein. Dass nicht genug Personal für eine regelmäßige Prüfung vorhanden ist, hat sich längst herumgesprochen – aber auch mit einer anlassbezogenen Prüfung waren viele Unternehmen überfordert.

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