Datenschutz

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Abwägungswagnis Office 365

01.02.2014

Wegen der Einführung oder Nichteinführung von Office 365, also der Ausfertigung der Office-Produkte als "Software as a Service" aus der Microsoft-Cloud, zaudern derzeit viele Unternehmen. Unsicher über die Rechtslage beim Datenschutz und zweifelnd am gesamten Thema Cloud Computing durch die fortlaufenden NSA-Enthüllungen fällt das Abwiegen von Pro und Contra schwer.

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Datenschutz

Microsoft Office 365: Juristisch wie unternehmerisch okay?

15.06.2013

Waren bislang vielerorts die Erörterungen zum Thema Datenschutz und Cloud Computing eher theoretischer Natur, so stellt sich in manchem Unternehmen mittlerweile konkret die Frage nach einem Einsatz von Office 365. Dieses Microsoft "Cloud-Computing-Office-Paket" besteht aus den klassischen Office Anwendungen für E-Mail, Textverarbeitung oder Präsentation und wird ergänzt um Anwendungen für die Kommunikation und Online-Zusammenarbeit, die Unterstützung von Team-Arbeit durch Sharepoint und den Exchange-Server für die zentrale Verwaltung von Kontakten, E-Mail etc. – das alles aus der Cloud heraus.

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Datenschutz

Datenschutz in der Cloud?

01.06.2013

Es scheint, als nutzten mittlerweile praktisch alle Unternehmen IT-Dienstleistungen mit der Bezeichnung "Cloud". Unabhängig von der Bezeichnung handelt es sich in den meisten Fällen um die Nutzung von IT-Infrastruktur, wie z. B. Speicherplatz, Rechenleistung oder Übertragung, und darüber hinaus Anwendungssoftware. Typisches Merkmal für eine Cloud ist eine flexible Abrechnung auf der Nutzerseite: Der Kunde zahlt nur, was er wirklich in Anspruch genommen hat. Auf Anbieterseite arbeitet man ebenfalls flexibel. Der Anbieter stellt dem einzelnen Kunden aus einem großen Pool nur die tatsächlich momentan benötigte Leistung zur Verfügung und rechnet diese dann ab. Statt einem speziell zugeordneten Server oder einem Festplattenbereich auf einem Server werden große IT-Systeme zu diesem Pool zusammengeschaltet und übernehmen das Management intern möglichst vollständig automatisch.

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Datenschutz

Wenn die Aufsichtsbehörde ihren Besuch ankündigt ...

15.05.2013

Es ist noch nicht lange her, dass die Aufsichtsbehörden mehrerer Bundesländer den Einsatz der Software Google Analytics auf deutschen Internetseiten geprüft und die Inhaber zur Klärung von vermuteten Verstößen gegen den Datenschutz angeschrieben haben. Das Bundesdatenschutzgesetz räumt den Landesbeauftragten für Datenschutz ein anlassfreies Prüfungsrecht für Unternehmen ein. Dass nicht genug Personal für eine regelmäßige Prüfung vorhanden ist, hat sich längst herumgesprochen – aber auch mit einer anlassbezogenen Prüfung waren viele Unternehmen überfordert.

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Recht

Zutritts- und Besuchermanagement aus datenschutz- und arbeitsrechtlicher Sicht

15.11.2012

Dr. Ulrich Dieckert ist Partner einer überörtlichen Anwaltskanzlei (http://www.wrd.de/), die u. a. für die Gebäudewirtschaft beratend tätig ist. Im Bereich Sicherheitstechnik hat sich Dr. Dieckert auf die Themen Videoüberwachung, Zutrittskontrolle und Brandschutz spezialisiert. Er berät Betreiber und Errichter bei der Einführung sicherheitstechnischer Anlagen und vertritt Unternehmen gegenüber Datenschützern und Betriebsräten, auch bei der Aushandlung von Betriebsvereinbarungen. Dr. Dieckert ist Verfasser zahlreicher Fachbeiträge und tritt als Referent bei Veranstaltungen der Sicherheitsbranche auf.

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