IT- / TK-Sicherheit

ITK-Sicherheit

Nachweis für Informationssicherheit und DSGVO

01.12.2018

Compliance, also der Nachweis, dass das Unternehmen Gesetze, Richtlinien und weitere Vorgaben und Verpflichtungen kennt und umsetzt, hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Ein großer Teil der Aktivitäten rund um die Einführung der DSGVO bestand und besteht darin, Nachweise zu führen, dass die Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung erfüllt werden.

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ITK-Sicherheit

Passworte – Stand der Technik

01.12.2018

Das Thema Passwortsicherheit wird regelmäßig diskutiert. Immer wenn ein umfangreicher Diebstahl von Identitäten – genau das ist nämlich die Kombination von Benutzername (auch z. B. in Form einer E-Mail-Adresse) und Passwort – bekannt wird, gibt es Hinweise aus allen denkbaren Quellen, wie "gute" Passworte auszusehen haben.

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ITK-Sicherheit

Lassen sich Fernwartungszugänge eigentlich verantworten?

01.12.2018

Auf die Frage nach einem Fernwartungszugang erhält man als Sicherheitsberater in frühen Planungsphasen eines sicherheitsrelevanten Technikprojektes fast immer folgende Antwort:

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Informationsschutz

Microsoft gibt sichere Cloud auf

01.11.2018

Gegen Jahresende 2016 informierte die Presse darüber, dass Microsoft mit der Telekom ein rechtlich interessantes Konstrukt aus der Taufe gehoben hatte, die sogenannte "Deutsche Cloud". Um Daten vor dem Zugriff allmächtiger US-Behörden zu schützen, stellte das Unternehmen für Kunden, die ihre Daten vor Zugriffen von US-Diensten schützen wollten, eine Telekom-Treuhand-Cloud bereit. Die Hard- und Software, die in Summe eine "Azure-Cloud" bereitstellt, wird von der Deutsche Telekom betrieben. Microsoft hatte dadurch selbst keine unmittelbare Möglichkeiten des Zugriffs auf Rechner und Daten bei der Telekom. Im Falle der Aufforderung von US-Behörden auf Herausgabe von Daten war das Unternehmen nunmehr fein heraus. Wir haben die Daten nicht, konnte man sagen.

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IT- / TK-Sicherheit

Die schöne neue Welt der 5G

15.10.2018

Die Versteigerung der Frequenzen für den Mobilfunk der fünften Generation (5G) soll Anfang nächsten Jahres von der Bundesnetzagentur durchgeführt werden. Bis 2025 sollen, laut der Kommission des Europäischen Parlamentes, dann alle größeren Stadtumgebungen und alle maßgeblichen Transportwege eine ununterbrochene 5G-Abdeckung haben. Die deutsche Bundesnetzagentur will die Anbieter von 5G-Diensten dazu verpflichten, bis Ende 2022 mindestens 98 Prozent der Haushalte in jedem Bundesland mit einer Übertragungsrate von 100 Megabit pro Sekunde zu versorgen. Dabei wird aber, wie immer bei neuen Technologien, der Sicherheitsaspekt völlig außer Acht gelassen. Dies ist besonders bedenklich, da viele sicherheitskritische Anwendungen über 5G kommunizieren sollen, z. B. Industrie 4.0, autonomer Verkehr oder die wirtschaftliche Vernetzung einer Vielzahl von Sensoren.

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