Krisen- Notfall- Riskmanagement

Krisenmanagement

Muss Service neu strukturiert werden?

15.06.2017

Bei der Beschäftigung mit dem Thema Infrastruktur stolperte der Sicherheits-Berater über einen Aufsatz zum Thema "Prozesskostenrechnung im Facility Management". Dabei fielen einige markante Sätze auf: "Der Zwang zu Rationalisierung und Effizienzsteigerung im Unternehmen führt dazu, Optimierungspotenziale in allen Bereichen (Administration, operative Wertschöpfungskette, Supportfunktionen) zu suchen und auszuschöpfen… Grundlage für die Zielerreichung ist ein wirkungsvolles Prozessmanagement" und "Kosten entstehen in erster Linie durch die Inanspruchnahme von Ressourcen, wie Material, Personal, Information, Fläche. Die Bewirtschaftung von Gebäuden einschließlich deren technischer Infrastruktur verursacht einen Großteil der Gesamtkosten eines Unternehmens, die in Abhängigkeit von Branche und Produktionstiefe nicht selten mehr als 20 % betragen können."

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Krisenmanagement

Vom 8. Netzwerktreffen für Krisen- und Notfallmanager

01.05.2016

Vom 11. bis 12. April 2016 trafen sich mehr als 120 Krisen- und Notfallmanager beim 8. von der SIMEDIA Akademie aus Bonn veranstalteten Netzwerktreffen in Frankfurt/M. Handelte es sich bei den vorangegangenen Netzwerktreffen bereits um die größten regelmäßigen Jahrestreffen dieser Art im deutschsprachigen Raum, sprengte dieses 8. alle bisherigen (2015: 80 Teilnehmer) Rekorde: Mehr Berufskolleginnen und -kollegen dürften sich kaum in Deutschland an einem Ort antreffen lassen (die Teilnehmerliste dokumentiert echten Summitcharakter). Kurzum: Die Veranstaltungsüberschrift "Netzwerktreffen" beschreibt exakt eine wesentliche Motivation zur Teilnahme, nämlich das Netzwerken. Denn – so die Wahrnehmung des Sicherheits-Berater vor Ort – es tut einem Krisen- und Notfallmanager gut, einmal im Jahr festzustellen:

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Krisenmanagement

Berliner Feuerwehr kümmert sich um Stromausfälle!

15.02.2015

Das Thema "großflächiger“ und "langanhaltender“ Stromausfall beschäftigt in der heutigen Zeit immer mehr Unternehmen und Organisationen. Und im Zusammenhang mit der durchaus gegebenen Möglichkeit gezielter (Terror-)Anschläge an neuralgischen Punkten handelt es sich um ein Szenario, bei dem ganze Versorgungsbereiche in Städten oder Landstrichen von der elektrischen Stromversorgung getrennt werden. Wenn man zusätzlich die "Ausfall“-Ereignisse der letzten Monate anschaut, muss man feststellen, dass die Stromversorgung im Bereich der Netze/des Transportes und der Umspannwerke am fragilsten ist. Nur ganz selten kommt es im Bereich der Stromerzeugung zu Vorkommnissen, die zu einem Stromausfall führen.

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Katastrophenschutz

Erdbebengefahr ernst nehmen!

01.07.2014

Problem: "Erdbeben? Doch nicht bei uns!" Diese Einstellung, mit der ein real existierendes Risiko einfach ausgeblendet wird, ist leider weitverbreitet. Man kennt sie leider auch aus anderen Bereichen: "Brand? Doch nicht bei uns!" Sie gilt immer nur solange als richtig, bis man eines Besseren (eigentlich: eines Schlechteren) belehrt wird. Dann schlägt die Stunde der Sündenbocksuche. Dabei ist Prävention doch relativ einfach – in einem hochtechnisierten Land wie Deutschland gibt es schließlich technische Regeln, Normen und Bestimmungen zur Genüge. Diese Vorgaben müssten nur von Experten umgesetzt werden.

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Krisenmanagement

Keine Shitstormfolgen mehr? Zweifel bleiben!

15.06.2014

In den letzten ein, zwei Jahren schossen Publikationen zum Thema Shitstorm förmlich wie Pilze aus dem Boden. Für die, die der Sicherheits-Berater gelesen hat – und das sind einige – gilt: Es steht im Prinzip überall das gleiche drin – meist finden sich nämlich auf "Lessons learned"-Basis Handlungsempfehlungen wie diese:

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