Krisen- Notfall- Riskmanagement

Krisenmanagement

Braucht das jemand?

01.12.2012

Haben Sie eine Haftpflichtversicherung? Wann haben Sie diese zum letzten Mal genutzt? Auch wenn es schon ein paar Jahre her ist – dachten Sie jemals daran, die Police zu kündigen? Oberflächlich betrachtet macht sie ja eigentlich keinen Sinn, da sie nur Geld kostet, aber im Alltag keinen messbaren Nutzen bringt. Mit dem Jahresbeitrag könnte man vielleicht doch was Schöneres machen – z.B. mal wieder ins Konzert gehen oder ein nettes Geschenk kaufen.

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Krisenmanagement

Alarmierung mit System

01.12.2012

Eine der wichtigsten Aufgaben der Kommunikation in einem Notfall sind interne und externe Alarmierungen. Alarmbezogen müssen verschiedene hilfeleistende Stellen und Mitarbeiter informiert werden. Dabei gilt, dass die Disponenten von manuellen und deshalb zeitaufwändigen Alarmierungsroutinen – soweit es geht – entlastet werden sollten. Dies trifft umso mehr auf Situationen zu, die umfangreiche Alarmierungsprozesse erfordern.

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Katastrophenschutz

Missverständnis "400-Quadratmeter-Regelung"

15.10.2012

Eine besondere Regelung im baulichen Brandschutz existiert durch die sog. "Teilnutzungseinheit", die außerhalb von Fachkreisen auch gern "400-Quadratmeter-Regelung" bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um eine oder mehrere Teilflächen à 400 Quadratmeter innerhalb eines größeren Gebäudekomplexes. Manchmal wird diese Regelung jedoch falsch interpretiert oder aber nicht richtig angewendet. Die Verantwortlichen fallen dann aus allen Wolken, wenn die zuständige Baubehörde weitere Anforderungen stellt. Dadurch stehen nicht nur die erhofften Einsparungen in Frage – die Kosten erhöhen sich zudem unnötigerweise.

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Krisenmanagement

Krisenmanagement und Öffentlichkeitsarbeit

15.02.2012

In Heft 3/2012 hatte der Sicherheits-Berater unter gleicher Überschrift u.a. die Costa Concordia-Katastrophe angesprochen und das miserable Krisenmanagement aber auch grenzwertiges Verhalten von Verantwortungsträgern in der Krise angesprochen. Ein langjähriger Leser des Sicherheits-Berater ist auf Costa-Schiffen unterwegs gewesen.

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Werkschutz

Experimentelle Panikforschung

15.08.2010

In den ersten Fernsehberichten nach der Duisburger Katastrophe konnte man ein Interview mit einem Bremer Professor für Panikforschung erleben. Es machte deutlich, dass der Veranstalter falsch beraten war - auch in der Auswahl der Berater. Die Betrachtung von Panikrisiken, von Auslösern wie auch von Anti-Panik-Strategien ist wichtig, doch haben frühere Erfahrungen den Fachleuten gezeigt, dass eine nicht verhinderte Panik kaum mehr in ihrem Fortgang aufzuhalten ist. Die Aussage des Panikforschers, man habe mit dem Verhalten der Besucher so nicht rechnen können, zeigt, dass es an Kompetenz auf ganzer Linie fehlte. Aufgabe des Beraters ist es, die Parameter des schwer wägbaren Verhaltens in einer solchen Situation in unterschiedlichen Modellen zu antizipieren.

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