Krisen- Notfall- Riskmanagement

Krisenmanagement

Sicherheit der Stromversorgungen - Härtetest tut not

15.10.2008

„Selbst wenn ganz Wien dunkel ist, gehen bei uns die TV-Übertragungen weiter", schrieb die Messe Wien in ihrem Juni-Magazin kurz vor der EM. Und die Wiener Stadtwerke ergänzten das: „Wir investieren jedes Jahr hohe Beträge in die Sicherheit unser Leitungsnetze. Auf unsere Versorgung mit Strom, Gas und Fernwärme können Sie sich deshalb verlassen. Auch in Ausnahmesituationen." Und wenige Tage später lauteten die Meldungen „Ein Stromausfall im Internationalen Broadcasting Center (IBC) der UEFA in Wien hat während des Halbfinales Deutschland-Türkei für minutenlange Bild- und Tonunterbrechungen beim ZDF, ORF und anderen TV-Anstalten geführt. Vom IBC aus gehen alle TV-Bilder in die Welt..."

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Versicherung

Studie „Risiken in der Verkehrswirtschaft“

01.05.2008

In einer qualitativen und quantitativen Umfrage führte ein von der Marsh Risk Consulting GmbH beauftragtes Marktforschungsinstitut 60 Interviews mit Risikoexperten von Transport- und Logistikunternehmen in Großbritannien, Frankreich und Deutschland durch. Dabei zeigte sich, dass die Risikomanager eine hohe Sensibilität gegenüber den gestiegenen Risiken ihrer Branche besitzen. Neun von zehn Befragten sahen Risikomanagement als geeignetes Instrument an, um die Kosten für Versicherungen, Unfälle, Schäden und Forderungsausfälle zu verringern.

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Versicherung

Studie „Risiken in der Verkehrswirtschaft“

01.05.2008

In einer qualitativen und quantitativen Umfrage führte ein von der Marsh Risk Consulting GmbH beauftragtes Marktforschungsinstitut 60 Interviews mit Risikoexperten von Transport- und Logistikunternehmen in Großbritannien, Frankreich und Deutschland durch. Dabei zeigte sich, dass die Risikomanager eine hohe Sensibilität gegenüber den gestiegenen Risiken ihrer Branche besitzen. Neun von zehn Befragten sahen Risikomanagement als geeignetes Instrument an, um die Kosten für Versicherungen, Unfälle, Schäden und Forderungsausfälle zu verringern.

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Business Contingency Planning

Notfallplanung mit Softwareunterstützung

15.02.2005

Seit nunmehr zehn Jahren veröffentlicht der Sicherheits-Berater in in zeitlichen Abständen, die sich an der Marktentwicklung orientieren, eine Übersicht über alle in Deutschland vertriebenen Notfallplanungsinstrumente.

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Krisenmanagement

Nutzen von Feuerwehraufzügen für Räumungen

01.02.2005

Problem:
In der Sicherheitsplanung gibt es den Begriff Rückfallebene. Er wird verwendet, wo Überlegungen greifen müssen, dass geplante Sicherheitsmaßnahmen wider Erwarten nicht greifen könnten. Eine Rückfallebene muss man z.B. planen, wenn im RZ trotz aller Vorkehrungen doch ein Schaden eintritt, der zu einem schnellen Evakuieren von Hardware zwingt. Dann muss ggf. ein Aufzug zur Verfügung stehen, der auch in einem Ereignisfall betriebsfähig ist. Das aber sind nur solche Aufzüge, die die Bedingungen eines Feuerwehraufzugs erfüllen. Folglich plant man in kritischer Umgebung die Lastenaufzüge häufig wie Feuerwehraufzüge. So wurden vor einiger Zeit aus einem RZ, dass durch einen Brandschaden betroffen war, mittels des FW-Aufzugs mehrere EMC2 evakuiert und in das Backup-RZ eines Herstellers überführt.

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