Personenschutz

Personenschutz

Low Profile: Tipps zum unauffälligen Reisen

01.09.2018

Der folgende Beitrag stammt von Florian Peil, mit dem wir bereits 2017 ein lesenswertes Interview in Sicherheits-Berater direkt geführt haben (Ausgabe 3/2017, Kurzlink https://bit.ly/2KVd453): Ein gängiger Ratschlag für Reisende und Expats bei der Vorbereitung auf Geschäftsreisen und Auslandseinsätze lautet, sich unterwegs "low profile" zu verhalten. Low Profile bedeutet, sich soweit wie möglich in die Umgebung, in den jeweiligen lokalen Kontext einzufügen mit dem Ziel, möglichst wenig aufzufallen. Es geht darum, in der Masse unterzugehen statt herauszustechen. Low Profile ist ein wertvolles und einfaches Werkzeug, um die persönliche Sicherheit auf Reisen zu erhöhen.

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Personenschutz

Schutzmaßnahmen für den international Reisenden, Teil 2

15.02.2016

Wie im letzten Heft auf Seite 31 angekündigt, ergänzt der Sicherheits-Berater hier seine Empfehlungen und Tipps rund um die Themenfelder "Kommunikation", "Gesundheit" sowie "Organisatorisches vor Ort":

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Personenschutz

Schutzmaßnahmen für den international Reisenden, Teil 1

01.02.2016

In Anbetracht der Anschläge des Jahres 2015 erfährt der selten oder nur zu Urlaubszwecken ins Ausland Reisende – bei Großveranstaltungen ebenso wie an Orten der Verkehrsinfrastruktur – am eigenen Leibe Sicherheitsmaßnahmen, wie sie der Vielreisende aus vielen Staaten der Welt in unterschiedlichem Umfang bereits als normal empfindet. Diese Normalität birgt jedoch auch das Problem, dass der Vielreisende die Bedeutung von Gefahrenindikatoren vernachlässigt. Die persönliche Statistik wiegt dann mehr als Erfahrungswerte, wie sie auf einschlägigen Webseiten zu finden sind oder von Unternehmen kommen, die sich professionell mit der Sicherung von Reisenden im Ausland befassen, oder auch mehr als die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes. Letztere werden sicherlich an die Masse der Reisenden adressiert und mahnen in ihrer Ausprägung, im Zweifelsfall lieber besonders vorsichtig zu sein.

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Personenschutz

Zwiebelschalenkonzept im Personenschutz

15.01.2008

Personenschutz, der Schutz vor Überfällen und Entführungsversuchen bietet, kann durch klassische Einbruchmeldeanlagen allein nicht gewährleistet werden. Bei den Privathäusern von Führungskräften und bekannten Persönlichkeiten sind diese nur dann in vollem Umfang scharf geschaltet, wenn sich die Schutzpersonen nicht im Haus aufhalten. Selbst während der Nacht, wenn das Schutzbedürfnis hoch ist, bleiben bestimmte Meldebereiche unscharf geschaltet. Sobald Bewegungen im Haus entstehen, Fenster und Türen geöffnet werden und der Garten mit einbezogen wird, ist die Meldefunktion gegenüber einem unbesetzten Haus eingeschränkt. Abhilfe vermag nur eine ganzheitliche Objektsicherung mit speziell auf den Personenschutz abgestimmten Komponenten zu leisten.

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Werkschutz

Personenschützer ungeeignet?

15.10.2006

Problemfall:

Mehrere Vorstände eines Unternehmens waren unter Sicherheitsaspekt eingestuft und man empfahl, die Führungskräfte vom Personenschutz begleiten zu lassen.

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