Revision

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Das Schwarzbuch des BdSt

15.11.2017

"Die öffentliche Verschwendung 2017/18" lautet der Untertitel des "Schwarzbuch", das der Bund der Steuerzahler Deutschlands e.V. (BdSt) jetzt veröffentlicht hat. Das 192 Seiten umfassende Buch kann auf www.schwarzbuch.de bestellt werden. Es kostet nichts und wird zügig versandt. Der Sicherheits-Berater hat das BdSt-Buch einmal durchgeblättert mit der Fragestellung, ob darin Fälle von Geldverschwendung aus sicherheitsrelevanten Bereichen dokumentiert sind. Dabei geht es je nach Fallbeispiel um fehlgeschlagene Planung, um versagendes Controlling, um mangelhafte Compliance.

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Privatmüll auf Firmenrechnern

15.02.2017

Problemfall: Die Konzernrevision eines bekannten Unternehmens hatte nach einem Sicherheitsvorfall den Rechner einer Führungskraft forensisch zu untersuchen. Dabei stellten die Revisoren fest, dass jede Menge privater Daten darauf gespeichert worden waren. Darunter befand sich Korrespondenz mit einem Anwalt, der die Ehescheidung vorbereiten sollte, Korrespondenz mit seinem Vermögensberater über die strategischen Ansätze, wie Vermögen bei der Scheidung vor der Auseinandersetzung versteckt und ziemlich schäbig der Ehefrau vorenthalten werden kann. Es sollte nicht in der gesetzlich vorgeschriebenen Vermögensaufstellung erscheinen.

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Versicherung verklagt Errichter wegen NEA

15.12.2016

Wie mehrere Onlinemedien berichteten, wurde der Installateur einer Notstromersatzanlage (NEA) von seinem Kunden, einer deutschen Versicherung, verklagt. Begründung: Die vor knapp zwei Jahren installierte NEA weise erhebliches Ausfallpotenzial auf, da der eingesetzte Dieselkraftstoff nicht mehr die geforderte Qualität besitze. Zum Glück für das Versicherungsunternehmen wurde der Missstand bei einer Notfallübung entdeckt und nicht bei einem realen Ausfall der Netzversorgung.

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Werkschutz

Absicherung von Archiven

15.08.2013

Auch wenn die meisten Unternehmen viele Unterlagen bereits automatisieren, einscannen, digital weiterverarbeiten und speichern, sammeln sich je nach Art des Unternehmens immer noch viele Dokumente an, die ganz klassisch nach althergebrachter Methode in einem Papierarchiv eingelagert werden bzw. werden müssen. Insbesondere klein- und mittelständische Unternehmen verfahren nach dieser Methode, da die Anschaffung eines digitalen Dokumentenmanagementsystems mit hohen Kosten für die Technik verbunden ist und auch für das Personal (Bedienung, IT-Personal) zu kalkulieren ist. Die Dokumente sollen selbstverständlich sicher aufbewahrt werden – und zwar so lange, wie die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen dies fordern. Im Handelsgesetzbuch (§ 238 HGB und § 257 HGB) und in der Abgabenordnung (§ 147 AO) ist geregelt, wie lange kaufmännische Dokumente aufbewahrt werden müssen. Nachfolgend eine kurze Übersicht der Aufbewahrungsfristen:

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Selbstbedienung durch Führungskraft

01.08.2013

In einer alteingesessen mittelständischen Firma in Ost-Westfalen mit einer Produktionsstätte im Süden der Republik, die über eine eigene kleinere Verwaltung mit eigenem Betriebsleiter verfügte entwickelte sich über Jahre eine einseitige Bereicherung des Betriebsleiters zu Lasten der Firma, ohne dass irgendwelche Warnindikatoren erkannt oder berücksichtigt wurden.

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