RZ-Planung

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Rechenzentren mit eigener Abwärme kühlen

15.03.2016

Bereits im Jahr 2010 startete das Pilotprojekt "Aquasar" von IBM in Zusammenarbeit mit der ETH in Zürich (Eidgenössische Technische Hochschule). Ein Hochleistungsrechner wird dabei statt mit Luft mit warmen Wasser gekühlt. Speziell entwickelte Server (IBM BladeCenter Server) machen es möglich, die hochleistungsfähigen Prozessoren mit Wasser zu kühlen, das eine Temperatur von bis zu 60 Grad Celsius besitzt. Auch andere Hersteller haben vergleichbare Entwicklungen. Man spricht auch von einer Warm- oder Heißwasserkühlung – d. h. selbst warmes oder stark aufgeheiztes Wasser lässt sich noch zu Kühlzwecken verwenden.

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Anwendung der EnEV 2014 auch auf Rechenzentren?

15.02.2016

Das Thema ist nicht neu. Aber verschiedene Fragen werden dem Sicherheits-Berater immer wieder gestellt: Durch die Änderung der Energieeinsparverordnung (EnEV), die schon seit dem 1. Mai 2014 gilt, hat sich bezüglich des zulässigen Energiebedarfs für Gebäude einiges geändert. Im Kern geht es dabei um die Anhebung der Energieeffizienzanforderungen für Neubauten um 25 Prozent ab dem 1. Januar 2016. In der Verordnung heißt es dazu: "…der berechnete Jahres-Primärenergiebedarf des Referenzgebäudes…ist mit dem Faktor 0,75 zu multiplizieren". Doch welche Gebäude genau sind davon betroffen – und wie steht es dabei um Rechenzentren, die ja einen nicht unerheblichen Teil an Primärenergie benötigen? Dazu ein Auszug aus der EnEV:

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DCIM wird kommen

15.01.2016

Zur Software-Produktgattung des Jahres 2016 ruft der Sicherheits-Berater bereits jetzt das DCIM (Data Center Infrastructure Management) aus. DCIM-Software soll helfen, das Rechenzentrum besser zu verstehen und zu steuern. Ziel ist meistens, die Effizienz des Rechenzentrums zu verbessern. Es hat sich gezeigt, dass der Tanz um das goldene Kalb PUE (Power Usage Efficiency) zu recht ernüchternden Ergebnissen führt, wenn einfach die "grünsten Komponenten" der verschiedensten Hersteller zusammengestellt und betrieben werden. Es ist ein gerüttelt Maß an Denkarbeit und Aussteuerung nötig, um einen annehmbaren oder gar guten PUE-Wert zu erzielen, wenn ein Rechenzentrum nicht zu 100 Prozent ausgelastet ist.

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Redundanz und Energieeffizienz im Rechenzentrum

15.12.2015

Redundanz und Energieeffizienz passen nicht zusammen. So könnte man einen Artikel der VDI-Nachrichten interpretieren. In ihrer Ausgabe vom 18. Sept. dieses Jahres berichtet die Zeitung unter der Überschrift "Effiziente Kühlung allein reicht nicht mehr: … der Energiebedarf eines RZ steigt bei einfacher Vollredundanz naturgemäß auf das Doppelte." In diesem Zusammenhang verweist der Artikel darauf, "anstatt Vollredundanz, bei sicherheitsrelevanten Komponenten einen n+1-Ansatz zu wählen". 

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Siemens-Analystenkonferenz in Boston

01.11.2015

Siemens hatte im September zu einer Analystenkonferenz nach Boston eingeladen. Der Sicherheits-Berater, der alljährlich im Januar seine Trendprognosen veröffentlicht, die sich zumeist als zutreffender erweisen als die der Konjunkturforscher, war ebenfalls geladen. Gegenstand der Konferenz war die Diskussion um Trends in der Energieentwicklung genauso wie Trends der Rechenzentrumsentwicklung. Dabei ging es vor allem um die Überlegungen

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