Sicherheit durch Technik

Sicherheit durch Technik

Blitzinformationsdienst(e) von Siemens

15.08.2017

Für alle Unternehmen, die die Gefahr von Blitzeinschlägen als Risiko betrachten müssen, z. B. Betreiber von Rechenzentren oder hochsensiblen Industrieanlagen, bietet sich ein Blick auf das Onlinefeature "Siemens BlitzAtlas 2016" (www.siemens.com, Kurzlink: http://sie.ag/2uwDIMH) an. Diese Aussage gilt umso mehr, da die Jahreszahl "2016" suggeriert, hier könne man nur Daten zur Vergangenheit des Blitzgeschehens erhalten. Siemens bietet, so ist hier nämlich zu erfahren, die Blitzbeobachtung auch als aktuellen Service, d. h. als Information über das gegenwärtige Blitzgeschehen.

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Sicherheits-Management

Mobile Clients für Sicherheitszentralen

01.08.2017

In vielen Unternehmen werden inzwischen mobile und flexible Clients für die Arbeit genutzt. Die Tablets bieten für viele Routinetätigkeiten und die gesamte Bandbreite der Kommunikation genug Rechenleistung und sind durch integrierte und die permanent einsatzbereite Kamera ein bequemes Hilfsmittel. Noch vor zwei Jahren wurden die Sicherheitsrisiken rund um den BYOD-Ansatz diskutiert. Der Sicherheits-Berater vertrat damals wie heute die Ansicht und empfiehlt, dass BYOD-Politik nicht zu empfehlen ist. Damals, weil die Sicherheit der Geräte im Unternehmensnetz das Risiko erhöhte. Heute gibt es leistungsstarke Geräte mit allen Sicherheitsfunktionen eines PC-Clients, Managementtools für die mobilen Clients und sichere WLAN-Konzepte für Unternehmen. Der Sicherheits-Berater hält seine Empfehlung dennoch aufrecht, um die Gerätevielfalt klein zu halten und den Service gleichmäßig und mit geringem Aufwand für die Implementierung der Sicherheits-Policy unternehmens- und geräteweit durchzusetzen und vereinfacht zu servicieren.

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Sicherheits-Software

Blockchain – Heilsbringer, den (noch) niemand versteht?

01.08.2017

Der Sicherheits-Berater wird tagtäglich mit Nachrichten und Pressemitteilungen rund um das Thema Sicherheit bombardiert. In letzter Zeit kam darin ein Begriff immer öfter vor: die Blockchain. War das nicht die Transaktionsplattform für Bitcoin, jene virtuelle Internetwährung, von der zwar schon jeder einmal gehört hat, mit der aber niemand wirklich etwas zu tun haben will? Also ein klassisches Finanzthema, das vielleicht nur ein paar Leser interessieren dürfte? Andererseits werden (von durchaus seriösen Leuten) wundersame Dinge über die Blockchain berichtet, die jedes Unternehmen und jede Behörde mitsamt deren Sicherheitsverantwortliche interessieren dürften:

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Sicherheit durch Technik

Angriffsschutz für Geldautomaten

01.07.2017

Ein wenig scheint sich die Lage beruhigt zu haben. Zumindest in der Presse hört man seltener Meldungen über aufgesprengte oder herausgerissene Geldautomaten. Sicherlich wurden zwischenzeitlich auch ein paar der bösen Buben überführt. Tatsache ist aber leider, dass die Anzahl der Angriffe auf Geldautomaten keineswegs rückläufig ist. Sie sind nur als Thema für die Medien irgendwann uninteressant geworden – zumindest für die überregionale Presse. Googelt man den Begriff "Geldautomat aufgesprengt", findet man Meldungen über aufgesprengte Geldautomaten, die keine 24 Stunden alt sind. Es gibt also nach wie vor eine ganze Reihe dieser Angriffe, nur entwickelt sich hier in der Gesellschaft ein gewisser Gewöhnungsprozess.

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Sicherheit durch Technik

VABENE++ Verkehrsmanagement bei Großereignissen/ Katastrophen

15.06.2017

Seit 2003 in diversen Projektförderungen immer weiter entwickelt, entsteht mit dem Forschungsprojekt VABENE++ beim Institut für Verkehrssystemtechnik unter Federführung des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) ein nach Angaben der Entwickler deutschlandweit einzigartiges IT-Werkzeug zur Unterstützung bei Entscheidungen im Rahmen des Verkehrsmanagements bei Großereignissen und Katastrophen. Ziel ist es, dass Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) und Verkehrsbehörden über aktuelle, präzise und vollständige Lageinformationen verfügen sollen. Die notwendige Rettungslogistik als auch die umliegenden Verkehrsströme müssen selbst unter extremen Bedingungen effizient geleitet werden, um damit Einsatzkräfte schnell an ihren Einsatzort zu bringen.

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