Sicherheits-Management

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Mobile Clients für Sicherheitszentralen

01.08.2017

In vielen Unternehmen werden inzwischen mobile und flexible Clients für die Arbeit genutzt. Die Tablets bieten für viele Routinetätigkeiten und die gesamte Bandbreite der Kommunikation genug Rechenleistung und sind durch integrierte und die permanent einsatzbereite Kamera ein bequemes Hilfsmittel. Noch vor zwei Jahren wurden die Sicherheitsrisiken rund um den BYOD-Ansatz diskutiert. Der Sicherheits-Berater vertrat damals wie heute die Ansicht und empfiehlt, dass BYOD-Politik nicht zu empfehlen ist. Damals, weil die Sicherheit der Geräte im Unternehmensnetz das Risiko erhöhte. Heute gibt es leistungsstarke Geräte mit allen Sicherheitsfunktionen eines PC-Clients, Managementtools für die mobilen Clients und sichere WLAN-Konzepte für Unternehmen. Der Sicherheits-Berater hält seine Empfehlung dennoch aufrecht, um die Gerätevielfalt klein zu halten und den Service gleichmäßig und mit geringem Aufwand für die Implementierung der Sicherheits-Policy unternehmens- und geräteweit durchzusetzen und vereinfacht zu servicieren.

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Zertifizierung nach VdS-Richtlinie 3406 "Sicherheitsmanagement für bauliche Objekte"

01.09.2016

Ist mein Objekt angemessen gesichert? Entspricht mein Sicherheitsmanagement den Erfordernissen zur Sicherstellung der Geschäftsprozesse? Diese oder ähnlich formulierte Fragen sind es, welche den einen oder anderen Sicherheitsverantwortlichen schlecht schlafen lassen. Überlässt man die Beantwortung dieser Fragen Anbietern von Sicherheitsprodukten oder Dienstleistungen, ist die Antwort voraussehbar: "Im Großen und Ganzen nicht schlecht, aber der von uns angebotene Sicherheitsbaustein würde das Sicherheitsniveau erheblich steigern". Lässt Sie diese, zugegebenermaßen konstruierte Antwort, ruhiger schlafen? Zielführender ist es vielleicht, einen unabhängigen Sicherheitsexperten hinzuzuziehen, um die ermittelten Assets und Geschäftsprozesse wirkungsvoll zu schützen.

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Kommunikationsrisiko Social Media minimieren

15.11.2015

Wer Social Media (SM), also z. B. Facebook oder Twitter, als Marketinginstrument nutzen will, dem muss zwangsläufig daran gelegen sein, die Zahl der Seitenbesucher, "Freunde" oder "Follower" zu erhöhen. Schließlich verfehlt ein zur Eigenwerbung, Kundenbindung und Neukundenakquise genutzter Social Media-Account seinen Zweck, wenn er nicht mittelfristig auch eine gewisse Reichweite erlangt. Abgesehen von rein technischen Methoden (z. B. der Suchmaschinenoptimierung, dem Einkauf von Adressen, der Nutzung von Marketingtools der SM-Anbieter) führt kein Weg am Anbieten von für die Leser interessanten Inhalten, neudeutsch: Content, vorbei. Anders ausgedrückt: Wer einen SM-Account besitzt, dort aber keine Inhalte hochlädt, wird auch keine Leser (z. B. Follower) für sich gewinnen. Damit gerät er in den Zwang, ständig zu liefern – der neue Kanal will eben gefüttert werden. Dieser Handlungszwang kann jedoch im schlimmsten Fall zu kontraproduktivem Aktionismus und Materialschlachten führen. Die Suche nach immer neuen, interessanten und möglichst aktuellen Inhalten, die oftmals jedoch einfach nicht zu finden sind, führt unter Umständen dazu, dass zweitbeste Beiträge zum Stopfen der inhaltlichen Löcher verwendet werden, oder dass begleitende Kommentare im Eifer des Gefechts unglücklich formuliert werden.

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Lüftung und Klimatisierung von Leitstellen

01.10.2015

Da es sich bei Leitstellen nicht um Wohngebäude handelt, sich Menschen aber dennoch über einen langen Zeitraum darin aufhalten müssen, greifen die herkömmlichen Normen für eine Lüftung und Klimatisierung nicht. Für Leitstellen ist die europäische Norm EN 13779 heranzuziehen, die speziell die Themen der mechanischen Lüftung und Klimatisierung von Nichtwohngebäuden, die für den Aufenthalt von Menschen bestimmt sind, behandelt. Sie liegt auch als DIN Norm EN 13779 und ÖNORM EN 13779 vor. Seit Mai 2005 ersetzt sie die in Deutschland zurückgezogene DIN 946-2. In Österreich ersetzt sie seit dem Jahr 2000 die Vorgängerversion.

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Awareness am Beispiel Smartphones

01.08.2015

Als für die Unternehmenssicherheit Verantwortlicher entwickeln Sie Richtlinien, um verhaltensabhängige Sicherheitsrisiken zu vermeiden. Oft sind das Verbote. So ist das Fotografierverbot in Unternehmen fast als üblich zu bezeichnen.

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