Sicherheitsplanung

Sicherheitsplanung

Berücksichtigung von Aufzügen im Sicherheitskonzept

15.11.2018

Aufzüge erfordern genauso wie Einfahrten, Anlieferungen und Tiefgaragen ein besonderes Augenmerk im Rahmen der Sicherheitskonzeption. Zumindest dann, wenn durch den oder die Aufzüge unterschiedliche Sicherheitszonen bzw. -bereiche erschlossen werden. Während in der Regel ein Übergang von einer Sicherheitszone in eine andere horizontal verläuft, werden über einen Aufzug unterschiedliche Ebenen vertikal erschlossen. 

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Selektivität in elektrotechnischen Verteilsystemen

01.11.2018

Wer sich mit der Planung von elektrotechnischen Systemen beschäftigt, kennt den Begriff der Selektivität zumindest dem Namen nach. Oftmals wird dieser Begriff aber ohne größeres Hintergrundwissen erwähnt und führt bei vielen Beteiligten zu großer Verunsicherung. Ein zünftig in die Runde geworfenes: "Das geht aber nicht, wegen der Selektivität!" erstickt so manche Diskussion und führt zu anerkennenden Blicken in Richtung des Rufenden.

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Sicherheitsplanung

Sind Ihre Hauseinführungen dicht?

15.10.2018

Problem: Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass in (fast) jedes Gebäude von diversen Versorgungsunternehmen Leitungen (Kabel, Rohre etc.) zu verlegen sind. Hierzu ist im April eine überarbeitete DIN 18012 "Anschlusseinrichtungen für Gebäude – Allgemeine Planungsgrundlagen" (früher sprach man von Hausanschlussräumen) bei Beuth erschienen. Es wird zwar die Anforderung der Wasser- und Gasdichtigkeit dieser Durchführungen gestellt, allerdings bleibt offen, welche konkreten Dichtigkeiten einzuhalten sind. In Zeiten von immer häufiger auftretendem Starkregen und Hochwasser, aber auch wegen der Beachtung von Radonbelastungen, fragen sich Bauherren immer wieder, was sie denn nun als konkrete Anforderung zu definieren haben. Oder sollten sie dem folgen, was von den bekannten Herstellern als ausreichend beschrieben und ggf. in Prüfverfahren bestätigt wurde? Aber auch Betreiber stehen vor dem Problem, wenn in ihren technischen Räumen durch diese Hauseinführungen Wasser eindringt. Die Frage lautet dabei: Wer haftet?

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Zutrittskontrolle in multifunktionalen Gebäuden

15.10.2018

Problem: Das Thema Zutrittskontrolle einschließlich der Türenplanung wird von Bauherren und Betreibern bei zu vermietenden Büro- und Wohnimmobilien immer mehr nachgefragt. Bisher klassisch von Generalplanern betreut, haben diese aber nur selten die notwendige Fachkenntnis und die Grundlage, Sicherheits- und Organisationsaspekte in die Planung zu integrieren. Hinzu kommt, dass mit der Planung, Ausschreibung, Vergabe an einen GU (Generalunternehmer) bzw. die Einzelvergabe die eindeutige Mietflächenzuordnung noch nicht gegeben ist. Häufig ist es so, dass keine einheitliche Nutzertrennung (beispielsweise ein Mieter pro Etage) gegeben ist. Vielmehr befinden sich mehrere Mieter auf einer Etage oder die Nutzbereiche erstrecken sich über mehrere Etagen.

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Schließsysteme ersetzen Zutrittskontrolle?

01.10.2018

Zu dieser vielleicht etwas provakanten Überschrift kommt der Redakteur dieses fachlichen Beitrages, wenn er sich die Informationen mehrerer Hersteller anschaut. Beispiel:  "Die Zutrittskontrolle auf elektronischer Basis bietet die wohl sicherste und bequemste Möglichkeit, das Gebäude zu schützen. Deshalb entscheiden sich immer mehr Eigentümer für die elektronische Zutrittskontrolle." Oder: "Das Schließ- und Zutrittskontrollsystem … funktioniert wie eine klassische Zutrittskontrolle." Das Problem dabei: Der Käufer erkennt nicht auf den ersten (und auch nicht bei den nächsten Blicken), dass hier das Marketing und Verkaufsstrategien im Vordergrund stehen und nicht die bedarfsgerechte Lösung für das Objekt bzw. die Tür. Deshalb nachfolgend einige Aspekte, welche bei der Auswahl des richtigen Systems für Ihre Zutrittsorganisation eine Rolle spielen kann.

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