Sicherheitsplanung

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Neue Förderbedingungen beim Einbruchschutz

15.04.2017

Ein Tipp für die gesamte Belegschaft ist der Hinweis auf den vereinfachten Zugang zu Fördermitteln der KfW: Im November 2015 legten das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), das Bundesministerium des Innern (BMI) und das deutsche Forum für Kriminalprävention (DFK) ein Förderprogramm auf, das Wohneigentümer und Mieter unterstützen soll, den baulichen Einbruchschutz in bestehenden Wohnräumen zu verbessern. Das Förderprogramm nennt sich "Kriminalprävention durch Einbruchsicherung" und wurde nach Angaben des BMUB im letzten Jahr bereits 40.000 mal abgerufen.

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Plädoyer für sicherere Recyclinganlagen

01.04.2017

Problem: Eine Pressemitteilung des Öko-Institut e. V., Institut für angewandte Ökologie, vom 6. März 2017 lässt aufhorchen: In einem vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit geförderten Projekt "Elektrofahrzeugrecycling 2020" arbeitet das Institut mit den verschiedenen Partnern an neuen Konzepten, das Recycling von Edelmetallen aus Elektrofahrzeugen zu optimieren (vgl. https://idw-online.de/de/news668959 und der dort angebotene Beitrag mit ausführlichem Zahlenwerk). Man geht davon aus, dass bei einem künftigen jährlichen Absatz von einer Million Elektrofahrzeugen schätzungsweise sieben Tonnen Zinn, 85 Kilogramm Gold, 300 Kilogramm Silber, 17 Kilogramm Palladium und 70 Tonnen Kupfer wiedergewonnen werden können (zum Vergleich: Heute umfasst der gesamte Elektrik- und Elektronikbereich in Deutschland "nur" 12 Tonnen Gold). Nimmt man die vielen anderen neuen Entwicklungen zu Industrie 4.0 hinzu, muss man in Summe von einer "Goldgräberstimmung" im Recycling-Bereich sprechen. Das erfordert auch neue Sicherheitskonzepte, auch weil es genug potenzielle Personenkreise gibt, die da unberechtigt mit "graben" möchten.

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VDMA- Empfehlungen zur Gebäudeautomationssicherheit

01.04.2017

Alle Jahre wieder wird auf den Seiten der Kaspersky Labs GmbH (www.kaspersky.com) eine Jahresanalyse der Internetbedrohungen veröffentlicht. Die Highlights des Jahres 2016 waren demnach der Handel mit Zugangsdaten kompromittierter Server, gekaperte Geldautomatensysteme, Cybererpressung (Ransomware), mobile Bankingmalware sowie das Hacken und die Verbreitung sensibler Daten. Alarmierend ist dabei auch die Anzahl der registrierten Webattacken. Gemäß der Analyse war im Jahr 2016 etwa jeder vierte Nutzer von einer Webattacke betroffen.

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Komplexe Türfunktionalität als Projektkiller

15.03.2017

Problem: Zu den Todsünden der Sicherheitsplanung, denen sich der Sicherheits-Berater schon des Öfteren gewidmet hat, gehört es, das Problem der komplexen Türfunktionalität zu missachten. Um die Komplexität plausibel darzustellen, hat die von zur Mühlen’sche GmbH der Redaktion aus einer Türenplanung eine Legende von Features, wie sie in einer Türenplanung eine Rolle spielten können, zusammengestellt. Es handelt sich dabei um einen Auszug. Im Einzelfall können einzelne Features wegfallen, dafür andere hinzutreten. Seite 90 veranschaulicht das hier beschriebene Problem aber sehr anschaulich.

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Industrie 4.0 – Handlungsvorschläge für den Mittelstand?

01.02.2017

Ein zumindest hinreichendes IT-Sicherheitsmanagement ist für Großunternehmen heute überwiegend selbstverständlich. Durch selbst entwickelte Verfahren (best practices) oder besser noch durch Anwendungen von Standards, die revisionsfähig sind, werden technische und organisatorische Maßnahmen zur IT-Sicherheit umgesetzt. Es gibt bei vielen Großunternehmen auch strenge  Vorgaben für Zulieferer und Partnerunternehmen, vereinbarte Standards und Richtlinien oder Verfahren einzuhalten, und, wenn sie das noch nicht getan haben, ihre Verfahren entsprechend anzupassen.

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