Unternehmenssicherheit Werkschutz

Werkschutz

Die neue DIN 77200 im Überblick

01.07.2018

Anfang Oktober 2017 wurde die Neufassung der DIN 77200 "Sicherungsdienstleistungen" veröffentlicht. Der Sicherheits-Berater hat darüber berichtet. In letzter Zeit kamen aber immer wieder Anfragen an die Redaktion, ob sie nicht einmal eine Art zusammenfassenden Überblicks veröffentlichen könne.

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Werkschutz

Selbst hinfallen will gelernt sein

01.07.2018

Problemfall: In einem Düsseldorfer Unternehmen stürzte bei Reparaturarbeiten an der Fassade des ersten Obergeschosses ein mobiles Kleingerüst um. Zwei Arbeiter befanden sich auf dem Gerüst. Einer hatte Glück und sprang während des Sturzes des Gerüsts geradezu leichtfüßig von der Plattform. Ihm passierte nichts. Sein Kollege hingegen zeigte eine sehr typische Reaktion: Er hielt krampfhaft sein Werkzeug fest! Beinbruch, ausgekugelte Schulter und Gehirnerschütterung.

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Sicherheitslage

"Erste Essener Sicherheitskonferenz"

01.07.2018

Hochranginge Sicherheitsexperten und Politiker diskutierten am 5. Juni 2018 in Essen die "Sicherheit im öffentlichen Raum". Erstmalig veranstaltete die Messe Essen eine Sicherheitskonferenz als Vorlaufveranstaltung zur SECURITY. Auch der "Gesprächskreis Innere Sicherheit NRW (GKIS NRW)" lud zu dieser Veranstaltung ein.  

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Sicherheitslage

Auslandssicherheit in unsicheren Zeiten

01.05.2018

Am 6. und 7. Februar 2018 trafen sich auf dem 4. SIMEDIA-Fachforum "Sicherheit im Ausland" in Hamburg fast 90 Fach- und Führungskräfte, um sich zu den neuesten globalen Entwicklungen wie auch über Konsequenzen für Unternehmen auszutauschen. Dabei ging es um die Frage, inwiefern geschäftliche Investitionen in Risikoländern überhaupt noch tragbar sind bzw. wie Unternehmen bestmöglich ihrer duty of care (Sorgfaltspflicht) für ihre Mitarbeiter im Ausland nachkommen können. Von dieser Veranstaltung der SIMEDIA Akademie ein paar interessante Informationen der Referenten:

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Werkschutz

Planungskonzept und -system für Baustellensicherheit

15.04.2018

Problem: Wer kennt eine Schlagzeile wie diese nicht: "Großaufgebot von Zoll und Polizei überprüft Großbaustelle XY auf Schwarzarbeit"? Und fast immer wird man auch fündig. Immer wieder stellt sich heraus, dass vor allem Subunternehmen (Sub) eines Generalunternehmers (GU) auf den Baustellen tätig sind, deren Beschäftigte weder eine Arbeitserlaubnis besitzen noch umfassend versichert sind, denen der Mindestlohn nicht gezahlt wird oder für die keine Einzahlungen in die Urlaubskasse abgeführt werden. Immer wieder geraten sowohl die Subs als auch infolge der GU wegen mangelnder Sorgfalt bei der Beauftragung von Subunternehmen in Haftung, müssen Bußgelder zahlen und die Baustelle kommt vorübergehend zum Erliegen. Manche Subs holen sich die Arbeiter vom "Arbeitsmarkt hinter dem Bahnhof", karren sie sozusagen auf die Baustelle und kümmern sich nicht um das Gesetz. Viele Arbeitskräfte kommen aus dem Ausland, werden von dort durch Jobvermittlungsagenturen ausgeliehen. Der Arbeitsschwarzmarkt blüht noch immer.

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