Unternehmenssicherheit Werkschutz

Werkschutz

Planungskonzept und -system für Baustellensicherheit

15.04.2018

Problem: Wer kennt eine Schlagzeile wie diese nicht: "Großaufgebot von Zoll und Polizei überprüft Großbaustelle XY auf Schwarzarbeit"? Und fast immer wird man auch fündig. Immer wieder stellt sich heraus, dass vor allem Subunternehmen (Sub) eines Generalunternehmers (GU) auf den Baustellen tätig sind, deren Beschäftigte weder eine Arbeitserlaubnis besitzen noch umfassend versichert sind, denen der Mindestlohn nicht gezahlt wird oder für die keine Einzahlungen in die Urlaubskasse abgeführt werden. Immer wieder geraten sowohl die Subs als auch infolge der GU wegen mangelnder Sorgfalt bei der Beauftragung von Subunternehmen in Haftung, müssen Bußgelder zahlen und die Baustelle kommt vorübergehend zum Erliegen. Manche Subs holen sich die Arbeiter vom "Arbeitsmarkt hinter dem Bahnhof", karren sie sozusagen auf die Baustelle und kümmern sich nicht um das Gesetz. Viele Arbeitskräfte kommen aus dem Ausland, werden von dort durch Jobvermittlungsagenturen ausgeliehen. Der Arbeitsschwarzmarkt blüht noch immer.

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Sicherheitslage

Gesülze und Politiklyrik

01.03.2018

Den Sicherheits-Berater erreichte eine Pressemitteilung des ASW Bundesverbandes (Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft e.V.), die wir für abdruckenswert erachten:

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Sicherheitslage

Islamistisch-terroristische Angriffe auf Schulen und Kindergärten

01.03.2018

Nach der islamistisch-terroristischen Logik, Angst und Schrecken zu verbreiten, stellen Kinder für Terroristen ein besonders lohnenswertes Ziel dar. Der islamistische Anschlag des 23 Jahre alten Selbstmordattentäters Salman Abedi auf ein Popkonzert der Sängerin Ariana Grande am 22.5.2017 in der Manchester Arena verdeutlicht, dass die islamistisch-terroristische Logik Kinder und Jugendliche keineswegs ausschließt.

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Werkschutz

Sicherheitszentrale vs. Empfang (bzw. Pforte)

15.02.2018

Die jeweiligen Aufgabenbereiche einer Sicherheitszentrale und eines Empfangs bzw. einer Pforte unterscheiden sich grundsätzlich – schon allein in Hinblick auf deren räumliche Gegebenheiten:

  1. Eine Sicherheitszentrale, die dem jeweiligen Gebäude auch als Schutz dient, ist im Eingangsbereich nicht empfehlenswert, da dort jedermann Zutritt hat. Sie ist im Inneren des Gebäudes viel besser aufgehoben. Dies stellt sicher, dass bei einem ersten Angriffsszenario von "Außen" die Sicherheitszentrale nicht direkt handlungsunfähig wird und so noch die entscheidenden Prozesse eingeleitet werden können.
  2. Empfangsplätze bzw. die Pforte sind dagegen in der Regel in offenen Bereichen untergebracht, sodass sie repräsentativ und einladend für das Unternehmen wirken.

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Sicherheitslage

Islamistisch-terroristische Angriffe auf Schiffe, Fähren und Tanker

01.02.2018

Bereits der islamistisch-terroristische Anschlag auf das US-Kriegsschiff USS Cole im jemenitischen Hafen Aden am 12.10.2000 – ein mit Sprengstoff beladenes Schlauchboot riss ein metergroßes Loch in den Rumpf des Schiffs, 17 US-Soldaten wurden getötet – sowie die islamistisch-terroristischen Anschläge mit Flugzeugen in den USA am 11.9.2001 zeigen, dass die (US-amerikanischen) Sicherheitsbehörden solche Worst Cases nicht vorausgedacht bzw. vorhergesehen haben. Um ein Vorausdenken bzw. Vorhersehen von Worst-Case-Szenarien bei großen Wasserfahrzeugen geht es in diesem Beitrag.

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