Versicherung

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Zulässige Änderungen an Brand- und Rauchschutztüren

15.12.2019

In Bestandsbauten werden durch Umnutzung oder durch ein verändertes Schutzbedürfnis der Nutzer oftmals Änderungen an Türen erforderlich. Die häufigsten Forderungen, die an Bestandstüren gestellt werden, sehen oftmals wie folgt aus:

  • "Können wir diese Tür zutrittskontrolliert ausprägen?"
  • "Diese Fluchttür steht ständig offen. Können wir diese nicht dauerhaft verschließen?"

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Versicherung

Neue Policen zur Abdeckung von IT-Schäden

15.10.2013

Im ersten Heft 1/2 dieses Jahres berichtete der Sicherheits-Berater von dem Trend bei Versicherern, auch Policen zur Absicherung von Cyberrisiken und IT-Schäden anzubieten. Er hatte auf den Seiten 19 bis 21 über die Cyber-Versicherung für Mitglieder des Branchenverbandes Bitkom berichtet und ein paar Tipps gegeben, worauf man bei der Auswahl eines Versicherers achten sollte. Kurz vorher, in Heft 19/12, Seite 302 bis 305, hatte der Sicherheits-Berater über das Angebot der AXA Versicherung berichtet und eine Übersicht der möglichen Versicherungsbausteine abgedruckt. Die Qual der Wahl ist mittlerweile gewachsen: Nahezu zeitgleich gingen jetzt drei weitere Versicherungen mit ihren IT-Policen an die Öffentlichkeit.

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Versicherung

Cyber-Versicherung à la Bitkom für alle machbar

15.01.2013

Speziell auf IT-Dienstleister zugeschnittenen Versicherungsschutz gibt es noch nicht allzu lange. Wie der Sicherheits-Berater in Heft 19/2012 ausführte, können Versicherer noch nicht auf langjährige Schadensfallverläufe und Risikoanalysen aus der noch jungen IT-Branche zurückgreifen. Spezielle Angebote wie die der AXA – der Sicherheits-Berater nannte beispielsweise deren "IT-Police Elektronik Komfort" und die "IT-Haftpflichtversicherung" – sind deshalb noch recht neu. Auch bei anderen Versicherern geht der Trend nun dahin, sich auf den individuellen Versicherungsschutzbedarf der IT-Wirtschaft einzustellen.

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Recht

Vorsicht bei Änderungen in den Bedingungen von D&O-Versicherungsverträgen

01.12.2009

Grundsätzlich haben Vorstandsmitglieder bei ihrer Geschäftsführung die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters anzuwenden. Eine Pflichtverletzung liegt nicht vor, wenn das Vorstandsmitglied bei einer unternehmerischen Entscheidung vernünftigerweise annehmen durfte, auf der Grundlage angemessener Information zum Wohle der Gesellschaft zu handeln. Vorstandsmitglieder, die ihre Pflichten verletzen, sind der Gesellschaft zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens als Gesamtschuldner verpflichtet. Hiervon sind auch Gesellschafter-Geschäftsführer betroffen sind, die nur mit einem geringen Kapital an dem Unternehmen beteiligt sind. Ist streitig, ob sie die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters angewandt haben, so trifft sie die Beweislast. Dies hat zur Folge, dass sie im Schadensfall mit ihrem privaten Vermögen haften.

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Versicherung

Studie „Risiken in der Verkehrswirtschaft“

01.05.2008

In einer qualitativen und quantitativen Umfrage führte ein von der Marsh Risk Consulting GmbH beauftragtes Marktforschungsinstitut 60 Interviews mit Risikoexperten von Transport- und Logistikunternehmen in Großbritannien, Frankreich und Deutschland durch. Dabei zeigte sich, dass die Risikomanager eine hohe Sensibilität gegenüber den gestiegenen Risiken ihrer Branche besitzen. Neun von zehn Befragten sahen Risikomanagement als geeignetes Instrument an, um die Kosten für Versicherungen, Unfälle, Schäden und Forderungsausfälle zu verringern.

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