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Sicherheitsrisiko Pokémon Go

01.08.2016

Problem: In letzter Zeit überschlugen sich die Meldungen zu Pokémon Go, dem neuen Smartphonespiel mit dem programmatischen Namen. Denn Pokémon steht – seit fast 20 Jahren – für Pocket Monster. Pokémon wurde 1996 als Nintendospiel für den Game Boy herausgebracht. Ziel des Spieles ist es, verschiedene Pokémon zu fangen, zu trainieren und mit ihnen gegen andere Spieler anzutreten.

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Mailattacken und Ransom-Angriffe werden immer massiver

15.03.2016

Problem: In einem mittelständischen Planungsunternehmen mit knapp 80 Mitarbeitern gab es ein zunächst böses Erwachen: Alle Dateipfade des laufenden Betriebs waren da. Auch Unterpfade. Aber nur die Struktur … Die einzelnen Dateien in den Pfaden waren gelöscht, alle Doc-, Excel-, DWG- und Pdf-Dateien. Nichts war mehr da und einige Mitarbeiter, die gerade in einem Pfad Dateien öffnen wollten, konnten am Bildschirm sehen, wie die Pfade geleert wurden. Stecker ziehen am Arbeitsplatz konnte nichts verhindern, denn es waren die Dateien auf den zentralen Servern. Die Laufwerke auf den Desktops waren nicht betroffen.

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Vorsicht bei kostenloser Testversion von Windows 10

01.11.2014

Das Online-Magazin CIO (www.cio.de) warnt vor den Nebenwirkungen, die die kostenlose Testversion von Windows 10 TP mit sich bringt. So sollte man die Vorabversion des "Windows 10 Technical Preview", die z. B. von einschlägigen Computerzeitschriften zum Download angeboten wird, nicht auf einem produktiv im Einsatz befindlichen Rechner installieren. Die Version könnte nämlich, so CIO-Autor Panagiotis Kolokythas, Bugs enthalten, die im Extremfall zum Verlust aller Daten führen könne. Auch würden diverse anonymisierte Daten an Microsoft geliefert und die Tester regelmäßig nach Kommentaren zu bestimmten Programmfunktionen befragt. CIO spricht von "Datensammelwut" und zieht folgendes Fazit: "Windows 10 TP ist also zwar gratis erhältlich, aber nicht umsonst."

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FLIR ONE fürs iPhone knackt PIN-Eingaben

01.10.2014

Mit Schaudern dürften Sicherheitsverantwortliche auf das Youtube-Video des Bloggers Mark Rober (www.youtube.com/watch?v=8Vc-69M-UWk) reagieren: Es zeigt nämlich, wie sich die PIN-Eingaben einer Person mit Hilfe von Infrarottechnik noch Minuten später nachweisen lassen. Damit ergibt sich ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko für alle, die PIN-Eingabegeräte installiert haben, z. B. an Zahlungsterminals oder bei Zutrittsmanagementsystemen, Einbruchmeldeanlagen oder auch Smartphones. Erschreckend ist auch die Erkenntnis, dass dazu keine aufwendigen und unbezahlbaren Infrarotgeräte mehr nötig sind. Ausspähversuche sind nunmehr mit absolut unauffälliger Technik möglich. Auch physische Manipulationen am PIN-Eingabegerät ("Skimming"), die detektivische Beobachtung von PIN eingebenden Personen oder das kriminelle Anbringen von Videoaufzeichnungsgeräten sind damit offenbar Schnee von gestern.

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IHK-Sachkundenachweise in Sekunden getürkt

01.05.2014

Wie der Leiter des BDSW-Hauptstadtbüros berichtet, kann man im Internet mit minimalem Aufwand einen individuell auf den Käufer ausgestellten IHK-Sachkundenachweis erwerben, ohne je eine IHK-Sachkundeprüfung abgelegt zu haben. Der Sicherheits-Berater machte die Probe aufs Exempel und füllte das Formular online als "Vorschau" aus und speicherte es als Bild ab (siehe Abbildung unten links), ohne es zu kaufen oder sich zuvor auf der Website registriert zu haben. Namen und Datum auf der Urkunde konnte er beliebig wählen. Auch die Aufzählung der Sachgebiete war manipulierbar (Punkt 7 in der Abbildung stammt z. B. vom Sicherheits-Berater). Für schlappe 9,99 Euro wäre der Schriftzug "Demo" entfallen – aber das war es der Redaktion natürlich nicht wert.

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