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Gefährdet Biodiesel die Netzersatzanlagen?

15.04.2010

Einen dramatischen Anstieg von Bakterienkulturen im Biodiesel schon nach kürzerer Lagerzeit stellten mikrobiologische Untersuchungen an der Universität Oldenburg fest.

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BKA WARNT VOR BETRÜGERISCHEN E-MAILS MIT BKA-ABSENDER

25.05.2009

Wie dem Bundeskriminalamt (BKA) am 22.05.09 bekannt wurde, sind derzeit gefälschte E-Mails in Umlauf, die als angeblichen Absender das BKA vorgeben. Der Betreff dieser E-Mails lautet "Bundeskriminalamt".

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Elektronische Schließzylinder sind ggf. manipulierbar!

01.09.2008

Die Firma Uhlmann & Zacher veröffentlichte am 18.06.2008 folgende Mitteilung auf ihrer Homepage:

In einem unternehmens-unabhängigen Produkt-Test wurde festgestellt, dass sich einige Baureihen des U&Z Knaufzylinders CX6122 aus der Produktgruppe Clex prime mit einem Werkzeug ohne elektronische Berechtigung und ohne sichtbare Beschädigung des Zylinders betätigen lassen. Es könnte sich so eine Person unerlaubt und nicht nachvollziehbar für den Objekt-Verantwortlichen Zutritt in das Gebäude verschaffen.

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BKA warnt: Illegale Datenerlangung an Türöffnern von Kreditinstituten

15.05.2008

In den letzten Wochen registrierte die Polizei bundesweit eine Vielzahl von Manipulationen der Türöffner an den Eingängen von Kreditinstituten. Die zu den Manipulationen eingesetzten Geräte sind von so hoher Qualität, dass sie durch den Kunden kaum zu erkennen sind. Mit der eingebrachten Zusatzelektronik werden die Zahlungskartendaten am manipulierten Türöffner ausgelesen. Am Geldautomat selbst wird eine Kamera zum Ausspähen der Geheimzahl/PIN installiert. Mit den so erlangten Informationen sind die Täter in der Lage, gefälschte Zahlungskarten herzustellen und mit diesen Bargeld an Geldautomaten abzuheben.

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BKA warnt vor neuen Phishing-Tricks

01.11.2006

In der Vergangenheit hatten interessierte Personen immer wieder auf per E-Mail übersandte Arbeitsangebote von Firmen mit schillernden Namen reagiert und sich um eine Anstellung als Finanzagent beworben. Die Aufgabe der Finanzagenten bestand darin, bestimmte Überweisungen unmittelbar nach Zahlungseingang in bar abzuheben. Die Gelder wurden anschließend über so genannte „Minutendienstleister" wie z.B. „Western Union" oder „Moneygram" ins Ausland weitergeleitet. Die Finanzagenten setzten sich damit der Gefahr aus, wegen Geldwäsche belangt zu werden und blieben vielfach auf dem entstandenen Schaden sitzen.

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