Warnung

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Kostenfalle .EU Domain

01.09.2003

Nachdem nun Vergabestelle und auch grobe Zeitrahmen zur Registrierung der neuen und begehrten Domain-Endung .EU feststehen, nutzen diesen Zwischenschritt bereits wieder Firmen, um kostenpflichtig unverbindliche Vormerkungen entgegen zu nehmen. Hierbei nutzen sie Ängste von Unternehmen vor Domain-Grabbern und Abzockern aus, die alle möglichen Adressen belegen, um sie anschließend für teures Geld an Unternehmen abzutreten.

Vorregistrierungen sind laut der EU-Kommission jedoch z.Z. nicht möglich: „Pre-registration or reservation of .eu domain names is not possible" informiert die Kommission in signalgelb auf ihren Webseiten.

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Auto-Reply mit verhängnisvoller Wirkung

15.07.2001

Wenn wir in Urlaub fahren, tragen wir Sorge, dass die Rollos des Hauses von Nachbarn morgens rauf und abends runter gefahren werden, dass mit einer Zeitschaltuhr Licht und Fernseher eingeschaltet werden, der Briefkasten nicht überquillt, die Zeitungen sich nicht am Hauseingang stapeln und die Nachbarn ihren Müll auch auf unsere Tonne verteilen. Alles Maßnahmen, die bewirken sollen, dass Fremde nicht sofort erkennen: Da ist niemand.

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Rollt der Falschgeldboom jetzt an?

15.07.2001

Problem:
In einigen Bundesländern ist bereits jetzt das DM-Falschgeldaufkommen sprunghaft um ca. 20 % gestiegen. Das Ausheben einer Verteilerorganisation in Italien und Deutschland vor wenigen Wochen ist nur die Spitze des Eisbergs oder besser Geldbergs, der noch vor der Umstellung auf den Euro unter die Leute gebracht werden muss (aus Sicht der Fälscher).

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Englische Tierschützer bedrohen auch deutsche Unternehmen mit terroristischen

15.06.2001

Methoden
Eine brisante Situation entwickelt sich gegenwärtig durch eine Internationalisierung terroristischer Aktivitäten unter dem Vorwand von „Tierrechts"-
Aktionen militanter englischer Tierschützer.

Die Gruppe SHAC (Stop Huntingdon Animal Cruelty), selbsternannte englische Tierschützer, wurde nicht nur in England, sondern zwischenzeitlich auch in Frankreich, der Schweiz, Österreich und Deutschland aktiv.

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Trickdiebstahl von Zahlungskarten mit PIN an manipulierten Geldautomaten

15.05.2001

Problem:
Eine modifizierte Vorgangsweise zur Erlangung von Zahlungskarten durch Manipulation von Geldausgabeautomaten wird seit Ende 2000 in Deutschland und dem europäischen Ausland beobachtet. Der typische Tathergang stellt sich so dar: Die Täter manipulieren den Schlitz zum Einlesen der Karte so, dass nach Eingabe der PIN am Geldausgabeautomaten eine Störung auftritt. Sie wirkt, als habe der Automat die Karte eingezogen. Der Kunde lässt die Karte nicht umgehend sperren, weil er davon ausgeht, dass er sie von der Bank wieder erhält. Dies ermöglicht es den Tätern, nach Weggang des rechtmäßigen Eigentümers die Karte an sich zu nehmen.

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