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Trickbetrüger - Falsche Zahnärzte schröpfen Dentallabors

01.04.2001

Problemfall:
Der Trick ist nicht auf Dentallabors beschränkt: Mit gefälschten Überweisungsträgern versuchen angebliche Zahnärzte seit Anfang März, die Konten verschiedener Dentallabors zu belasten und die Summen eigenen Konten gutzuschreiben. Zwei Firmen entstanden so bereits Schäden in Höhe von knapp DM 16.000,00. In einem Fall konnten Überweisungen über DM 11.600,00 im letzten Moment von der Bank storniert werden.

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Sicherheitslücke bei PowerPoint 2000

15.02.2001

Microsoft warnt auf seiner Website vor einer Sicherheitslücke im Präsentationsprogramm PowerPoint 2000. Durch diese Lücke könne ein Angreifer PowerPoint lahm legen. Weitaus gefährlicher ist jedoch eine weitere Möglichkeit, die sich einem übel wollenden Zeitgenossen durch diese Lücke bietet. Ein beliebiger Programmcode des Rechners eines PowerPoint-Nutzers lasse sich starten, wenn eine vom Angreifer entsprechend präparierte Datei geöffnet wird. Dadurch könnten Dateien geändert, gelöscht oder über das Internet versandt werden. Microsoft bietet auf seiner Website bereits ein Patch zum kostenlosen Download an. Dieses Update ersetzt die bisherige PowerPoint.exe-Datei. Nach der Installation des Patches soll die Sicherheitslücke behoben sein. Der Patch setzt Office 2000 SR-1 oder SR-1a voraus.

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Trickdiebstahl von Zahlungskarten mit PIN an manipulierten Geldautomaten

15.05.2000

Problem:
Eine modifizierte Vorgangsweise zur Erlangung von Zahlungskarten durch Manipulation von Geldausgabeautomaten wird seit Ende 2000 in Deutschland und dem europäischen Ausland beobachtet. Der typische Tathergang stellt sich so dar: Die Täter manipulieren den Schlitz zum Einlesen der Karte so, dass nach Eingabe der PIN am Geldausgabeautomaten eine Störung auftritt. Sie wirkt, als habe der Automat die Karte eingezogen. Der Kunde lässt die Karte nicht umgehend sperren, weil er davon ausgeht, dass er sie von der Bank wieder erhält. Dies ermöglicht es den Tätern, nach Weggang des rechtmäßigen Eigentümers die Karte an sich zu nehmen.

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Sicherheits-Berater aktuell

15.05.2000

Der Sicherheits-Berater war wieder einmal schnell und konnte, wie die Reaktion betroffener Leser zeigt, einigen Schaden verhüten helfen: Nachdem am Morgen des 4. Mai die Information über den „ILOVEYOU"-E-Mail-Wurm bei der Redaktion aufgefangen worden war, wurden Maßnahmenempfehlungen für die Abonnenten des Sicherheits-Berater von unseren Informatikern ausgearbeitet und bereits mittags begann der E-Mail- bzw. Faxversand des Warndienstes. Für einige Abonnenten rechtzeitig genug, die Notbremse zu ziehen.

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