Wirtschaftsspionage

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Auch KMU können wirksam gegen Wirtschaftsspionage handeln

01.09.2018

Auf einer Chinareise lernte ich zufällig Markus Wolf kennen, den ehemaligen Leiter der Hauptverwaltung Aufklärung (HVA) des MfS (Ministerium für Staatssicherheit in der DDR, auch "Stasi" genannt). Während die anderen Reisenden auf einer Ausflugsfahrt auf dem Li-Fluss bei Guilin unter Deck an einem opulenten Essen teilnahmen, waren wir auf dem Sonnendeck geblieben und kamen ins Gespräch:

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Dinge, die die Welt nicht braucht

15.01.2014

Einige Gerätehersteller führen in ihrer Produktliste Artikel auf, die einzig dazu bestimmt sind, anderen Schaden zuzufügen. Damit die Sicherheitsverantwortlichen im neuen Jahr nicht leer ausgehen, möchte der Sicherheits-Berater stellvertretend zwei Produkte vorstellen, die diesen kriminellen Ansprüchen entgegenkommen. Aus Fairnessgründen sollte dabei erwähnt werden, dass die beiden angesprochenen Unternehmen nur stellvertretend für viele andere stehen, die ähnliche Produkte anpreisen.

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Superzooms zum Discountpreis für Ausspäher

01.03.2013

Ausgespäht wurde und wird immer. Und die Technik macht es immer einfacher. In jedem Handy oder Smartphone steckt heute ein Mikrofon mit vollwertigem MP3-Aufnahmegerät. Die eingebauten Kameras bringen erstaunliche Bilder oder Filme zustande. Das sekundenschnelle Abfotografieren von Dokumenten wird damit beispielsweise zum Kinderspiel. Auch auf dem Gebiet der Digitalkameras spielt der rasante technische Fortschritt Ausspähern in die Hände. Von der Idee, sich einen Spion durch einfaches Abstandhalten vom Leibe halten zu können, sollte man sich bei der aktuellen Entwicklung von Digitalkameras definitiv verabschieden:

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Wer klaut meine Daten?

15.05.2010

Problem:

Wirtschaftskriminalität in Form von Datendiebstahl wird für viele Unternehmen ein immer größeres Problem. Nicht nur Hacker und andere Kriminelle werden auf sensible Unternehmensdaten losgelassen, sondern in großem Umfang auch Geheimdienste. Diese nutzen aus ihren nachrichtendienstlichen Tätigkeiten Erkenntnisse oder spionieren gezielt innovative Firmen aus, um mit gestohlenen Daten die heimische Wirtschaft zu stärken. Inzwischen kann nicht mehr unterschieden werden, ob es sich dabei um freundlich oder feindlich gesinnte Nachrichtendienste handelt. Sie machen es alle, wenn ein Nutzen für ihre nationalen Unternehmen zu erzielen ist. Dabei sind nicht nur Großkonzerne vom Datenklau betroffen, es trifft auch mittelständische und kleine Unternehmen, wenn diese wertvolle Daten besitzen.

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Geschäftsreisen in China

15.12.2008

Die ASW (Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit der Wirtschaft) hat in einer Sonderinformation zu Geschäftsreisen nach China auf zwei Verdachtsfälle hingewiesen. Dem Sicherheits-Berater sind ergänzende Problemfälle bekannt. Einer ebenfalls aus China und einer aus Deutschland seien ergänzend erwähnt.

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