Zu guter Letzt

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Detektiv TUDOR bietet Observation von Kindern an.

15.03.2020

"Ist mein Kind noch auf dem rechten Weg?" lautet eine Überschrift auf der Webseite von Detektiv TUDOR. Falls Eltern Zweifel aufgrund eines sich ändernden Verhaltens ihres Kindes haben sollten und sich dieses nicht erklären können, "kommt nun unsere Tudor Detektei ins Spiel ( … )". Und: "Was immer hilfreich ist eine Observation, welche natürlich diskret und unbemerkbar durchgeführt wird. Auf diese Weise finden wir die Gründe, warum sich ihr Kind so erschreckend anders verhält." (Formulierungsfehler im ersten Satz übernommen). Bleibt zu hoffen, dass die TUDOR Detektive nicht nur viel von Observation, sondern ...

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Zu guter Letzt

Danke!

01.02.2020

Liebe Abonnenten und Mitleser, als ich vor 45 Jahren den Sicherheits-Berater konzipierte und im Handelsblatt Verlag umsetzte, hätte ich mir den Erfolg nicht erträumt, das Blatt auch nach 45 Jahren und 1.000 Ausgaben noch im Markt zu haben. Niemand hätte gedacht, dass unser erster Werbeslogan „Sicherheitsberatung kann man abonnieren“ so einschlagen würde. Wir haben den Aufwand gescheut, die alle bisher veröffentlichten Seiten einzeln durchzuzählen, um das Volumen einmal zu visualisieren. Aber das Bild der Regalreihen ist schon eindrucksvoll (s. Abbildung).  Und überschlägig sind das im Schnitt mindestens 20 Seiten je Ausgabe DIN A 4, bei 22 Ausgaben zuzüglich einer wiederkehrenden jährlichen Sonderausgabe zum Thema Zutrittssicherung in Kooperation mit dem Schweizer Galledia Verlag dürften so in 45 Jahren um die 20.000 Seiten mit Text gefüllt worden sein.

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"Drecks Fxxxx" darf man

15.10.2019

Wenn Sie im Duden das Wort "gehirnamputiert" nachschlagen, liefert dieser Ihnen die Gebrauchsinfo "salopp". Das Wort "Schlampe" beschreibt er als "umgangssprachlich abwertend". Und für "Fotze" findet er die Charakterisierung "vulgär". Das Wort "Drecks Fotze" dagegen übersteigt offenbar sogar das Vorstellungsvermögen der ehrbaren Duden-Redaktion. Weil es jenseits von Gut und Böse ist – mindestens, wenn es im öffentlichen Raum als Schmähung verwendet wird. Das Landgericht Berlin sieht das offenbar etwas anders. Es hält solche Worte und weitere charmante Wortkombinationen à la "Stück Scheiße" für zulässige Meinungsäußerungen. Die Grünen-Politikerin Renate Künast soll damit leben müssen, derart verunglimpft zu werden. Die Begründung für die Entscheidung am Landgericht Berlin verstehe, wer will. Kann man ohne den Gebrauch von Vulgaritäten seine Meinung nicht mehr angemessen äußern?

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Mal ’ne tolle Schlagzeile: Opfer von Polizeigewalt

01.10.2019

Die Ruhr-Universität Bochum hat, was merkwürdig anmutet, ein vorläufiges Ergebnis zum Thema Polizeigewalt in Deutschland veröffentlicht und sah sich gezwungen, einschränkend auf Nachfrage zu sagen, dass das Befragungssample nicht repräsentativ sei. So sollte man als Universität nicht Fake-News schaffen und von Forschungsergebnissen sprechen, die keine sind! Der Vorgang ist unseriös.

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Keßler wechselt zu Johnson Controls

01.09.2019

Johnson Controls Building Technologies & Solutions gibt bekannt, dass Jörg Keßler die Position des General Managers Deutschland bei Johnson Controls zum 1. Juli übernommen hat (Kurzlink https://bit.ly/30hbvqP). In dieser Funktion übernehme er die Verantwortung für das gesamte deutsche Geschäft im Johnson Controls Unternehmensbereich Building Technologies & Solutions. Bei Siemens und Nokia Siemens Networks habe er zuvor verschiedene Führungspositionen im Service und Vertrieb innegehabt. Unter anderem sei er zwei Jahre in leitender Position in Singapur tätig gewesen.

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