Zu guter Letzt

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Top-Interview im PROTECTOR

01.06.2020

Für andere Zeitschriften der Sicherheitspublizistik machen wir selten Werbung. Diesmal schon. Wie bereits angekündigt, erschien im PROTECTOR 5/2020 am 19. Mai 2020 ein "Top-Interview", das die stellv. Chefredakteurin Annabelle Schott-Lung mit mir führte. Es stand unter der Überschrift "Was macht die Krise mit uns und wir mit ihr?" Für Leserinnen und Leser des Sicherheits-Berater, die keinen Zugriff auf den PROTECTOR haben, steht der Wortlaut dieses Interviews in einer Langfassung online. Langfassung bedeutet, dass ich noch Zusatzinformationen für Sie hinzugefügt habe. So enthält der Text u. a. ein historisches Beispiel aus dem Jahre 1679 für die Effizienz von Hygiene- und Kontaktsperremaßnahmen. Bis auf den heutigen Tag bedanken sich die Mitarbeiter der Münze Österreich in Wien mit einer jährlichen Wallfahrt dafür, dass ihre "Vorfahren" über Monate eingemauert in Quarantäne der Münze gesteckt und so vor der grassierenden Pest gerettet worden waren.

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Adlerauge sei wachsam!

15.05.2020

Erst im letzten Heft (S. 169 ff.) schrieben wir über die Körpertemperaturmessung mittels Thermalkameras und äußerten unsere Vorbehalte gegen den Einsatz, so wie ihn uns die Industrie gewohnheitsmäßig vorkaut. Nun flattert uns eine weitere Pressemeldung zu diesem Thema ins Haus; einmal mehr preist ein Hersteller, namentlich die texanische Firma Eagle Eye Networks, seine entsprechenden Lösungen an. Bis hierhin keine Auffälligkeiten. Was uns aber im Gegensatz zu anderen Verlautbarungen aufhorchen lässt, ist der völlig konträr zum üblichen Werbegetöse formulierte Haftungsausschluss, den der Hersteller ganz am Ende druckt: "Die Produkte von Eagle Eye Networks sind nicht zur Diagnose von Coronavirus, H1N1, SARS oder Influenza bestimmt. … Wärmebildkameras finden keine Personen, die Coronavirus-Symptome aufweisen. Es gibt keine Möglichkeit, eine infizierte Person, die eine normale Körpertemperatur hat, thermisch zu erkennen. Nur ein lizenzierter medizinischer Fachmann kann feststellen, ob eine warme Person ein medizinisches Leiden hat …". Wir denken, der Text spricht für sich, und lassen ihn hier einfach mal so stehen. Gute Nacht.

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Corona schlug zu!

15.04.2020

Auch der Sicherheits-Berater hatte schon früh ein erstes "Corona-Opfer" zu beklagen - eine Mitarbeiterin der VZM-Gruppe. Ihr fiel im Home-Office buchstäblich die Decke auf den Kopf. Da die Redaktion immer nach dem Problem-Maßnahmen-Muster verfährt, folgende Maßnahmen-Tipps:

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Business as usual trotz Corona-Krise

01.04.2020

Auch in dieser Krise passt die Überschrift, wenn man denn ein wenig vorausgedacht hat. Worum geht es eigentlich in den Unternehmen? Sie müssen ihren Betrieb aufrechterhalten – "as usual". Wir (der Sicherheits-Berater, die VZM GmbH und die SIMEDIA Akademie) sind ein typischer kleiner Mittelständler. Inklusive Teilzeitmitarbeitern zählen wir 46 Köpfe. Innerhalb von drei Tagen haben wir auch den letzten unserer Mitarbeiter home-office-fähig gemacht. Zugegeben wegen der häufigen Reisetätigkeit sind die meisten Berater gewohnt, überall zu arbeiten, aber auch Sekretariate, Poststelle, Seminarorganisation kommunizieren und arbeiten wie gewohnt, nur bis auf eine Kernmannschaft von zu Hause aus.

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Detektiv TUDOR bietet Observation von Kindern an.

15.03.2020

"Ist mein Kind noch auf dem rechten Weg?" lautet eine Überschrift auf der Webseite von Detektiv TUDOR. Falls Eltern Zweifel aufgrund eines sich ändernden Verhaltens ihres Kindes haben sollten und sich dieses nicht erklären können, "kommt nun unsere Tudor Detektei ins Spiel ( … )". Und: "Was immer hilfreich ist eine Observation, welche natürlich diskret und unbemerkbar durchgeführt wird. Auf diese Weise finden wir die Gründe, warum sich ihr Kind so erschreckend anders verhält." (Formulierungsfehler im ersten Satz übernommen). Bleibt zu hoffen, dass die TUDOR Detektive nicht nur viel von Observation, sondern ...

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