Zu guter Letzt

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Elbphilharmonie mit "Sprinkler Protected"-Award ausgezeichnet

15.10.2017

Die Elbphilharmonie in Hamburg ist seit Mittwoch, 27. September 2017, nicht mehr nur ein Leuchtturm der Kultur, sondern offiziell auch ein Leuchtturm im Hinblick auf den Brandschutz. Das Hamburger Wahrzeichen erhielt vom bvfa – Bundesverband Technischer Brandschutz e.V. das Qualitätssiegel "Sprinkler Protected" für vorbildlichen Brandschutz durch eine Sprinkleranlage.

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Kühe gehackt

01.09.2017

Der Sprecher des Innenministerium des Landes Brandenburg, Ingo Decker, äußerte sich zu vermehrt aufgetretenen Tierdiebstählen gegenüber dem Nachrichtenportal rbb24: "Wir haben die Vermutung, dass die Einbrecher Zugriff auf die EDV haben. Die Diebe müssen sehr gut informiert sein, wir haben den Verdacht der Cyberkriminalität." Anlass für diese Aussage waren aktuelle Erhebungen des Ministeriums. Von Januar bis Mitte März 2017 wurden im Land Brandenburg 310 Rinder gestohlen. Im gesamten Jahr 2016 waren es dagegen lediglich 180 Rinder. Im Übrigen: Schweine, Schafe und Ziegen spielen in dieser aktuellen Diebstahlsstatistik keine Rolle. Begehrt sind nur Rinder. Viele der verschwundenen Kühe waren wertvolle Zuchttiere. Sie wurden nie wieder gesehen. Im März handelte die Regierung und installierte die Soko "Koppel".

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Badezimmer mit Rauchmeldern kacheln

01.07.2017

Die Initiative "Rauchmelder retten Leben" (www.rauchmelder-lebensretter.de) empfiehlt über ihre Pressestelle bundesweit die Rauchmelderpflicht für sämtliche Wohnräume. Das Risiko, bei einem Wohnungsbrand zu sterben, sei für Senioren doppelt so hoch wie für die restliche Bevölkerung. Der Einsatz von Rauchmeldern in sämtlichen Wohnräumen (bisher nur vorgeschrieben für Schlaf- und Fluchtwegräume) könne dieses Risiko deutlich senken. Ein Schelm wer denkt, dass hier der Abverkauf von Rauchmeldern an eine neue Zielgruppe angekurbelt werden soll, nachdem so gut wie alle Bundesländer bereits mit der Rauchwarnmelderpflicht "versorgt" wurden. Seltsamer Weise ist die Anzahl der Brand- und Rauchtoten dadurch in Deutschland noch nicht nennenswert gesunken. Macht nichts, ein paar Rauchmelder mehr können nie schaden. Die Lobby sollte sich auch dafür einsetzen, dass die Forderung nach der Seniorenvorsorge möglichst bald auch in ein Gesetz mündet. Man sollte auch nicht lange danach fragen, ob und wie das dann anschließend kontrolliert wird. Hauptsache, die Wohnungen der Alten sind besser geschützt als manches Verwaltungsgebäude mit einem Mehrfachen an Fläche und Nutzern. Lasst uns unsere Badezimmer künftig mit Rauchmeldern kacheln! Macht Rauchmelder bitte auch für blinde und taube Senioren zur Pflicht - plus die Anschaffung von Rauchmeldern mit Bettvibratorfunktion! Und wenn wir schon einmal dabei sind: Für Senioren sollte es auch Ganzkörperairbags geben. Stürze sind bekanntlich Todesursache Nummer eins bei alten Menschen. Aber halt, davon hat die Initiative Rauchmelder ja gar nichts. Okay, dann ist das halt ein Projekt für die Autozuliefererindustrie … BRUNO HECHT

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Schlagfertige Feuerwehrleute

15.06.2017

Auf www.feuerwehrmagazin.de sind 12 Dinge, die Feuerwehrleute im Einsatz nicht von störenden Zaungästen hören wollen, veröffentlicht. Beispiel: "Ich zahl Ihr Gehalt. Sie müssen mir das sagen!" Antwortoption der Feuerwehr: "Ich diskutiere ehrenamtlich mit Ihnen". Kurzlink: http://bit.ly/2s1aZPH. "Recht so!" sagt der Sicherheits-Berater.

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echo look hat uns gerade noch gefehlt

15.05.2017

Neulich habe ich mir einen Style Assistant gekauft, den ich hier einmal als Datenschutzprodukt des Monats ausloben möchte: einen neuen Garderobenspiegel. Da schaue ich hinein, bevor ich morgens das Haus verlasse. Er gibt mir jede Menge wertvolle Rückmeldungen: Kleben noch Zahnpastareste auf dem Kinn? Passt das quergestreifte Hemd zur gepunkteten Krawatte? Sollte ich vielleicht heute Abend mal etwas früher ins Bett gehen? Mit diesem unbestechlichen Sicherheitsprodukt ließe sich sogar "die bessere Hälfte" ersetzen, die man auch einfach mal fragen könnte: "Wie sehe ich aus?" Allerdings drohte dann womöglich eine solche Antwort: "Dein Hüftgold drückt sich durchs Jackett." Außerdem speichert ein anderer Mensch seine Eindrücke, mein Garderobenspiegel jedoch – datenschutztechnisch einwandfrei – nicht. Womit ich nun auf die denkbar schlechteste Lösung zu sprechen komme: den neuen Style Assistant echo look von Amazon. Das ist praktisch Alexa mit Ohren und Augen. Will sagen: Amazon bietet zum Preis von 199 US-Dollar eine Videokamera an, von der ich mich fotografieren oder filmen lassen soll mit dem Ziel, die Aufnahmen an wen auch immer zu senden, der mir dann eine Rückmeldung zu meinem Aussehen gibt – und wahrscheinlich das eine oder andere Verbesserungsprodukt anzudrehen versucht. Das Ganze lässt sich auf amazon.com (Kurzlink: http://amzn.to/2plFoXn) bestaunen. Man darf sich also schon auf Youtubeclips freuen, die eine zweite Meinung zur Sitzhaltung auf dem Klo, zu Misshandlungsopfern und allem, was die menschliche Fantasie so hergibt, abfragen. Aus Sicht eines Sicherheitsberaters lässt sich dieses Produkt jedoch nur wie folgt kommentieren: Endlich ist es Big Brother gelungen, seine Kameras der Bevölkerung nicht einfach aufzuzwingen, sondern eine freiwillige Installation zu bewirken – und dafür auch noch 199 Ocken pro Datenschutzkatastrophe einzusacken!

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