Zu guter Letzt

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Sicherheitsrelevante Themen auf der CeBIT

01.03.2017

Vom 20. bis zum 24. März 2017 findet die CeBIT 2017 statt. Der Sicherheits-Berater erinnert daran, dass die CeBIT, laut Wikipedia ursprünglich "Centrum der Büro- und Informationstechnik", als Messe von hoher Sicherheitsrelevanz zu sehen ist. Die Top-Trends definiert der Veranstalter auf www.cebit.de jedenfalls wie folgt: Artificial Intelligence, Cloud, Cyber Security, Drones, Internet of Things, Virtual Reality. Alle diese Trends sind hochgradig sicherheitsrelevant. Um die Sicherheitsrelevanz dieser Trends zu verstehen, muss man nicht einmal Stephen Hawking zitieren, der die Künstliche Intelligenz sogar als Bedrohung für die Menschheit sieht. Nun versteht sich die Messe primär als Präsenter von Produkten und Innovationen, die die "digitale Transformation" vorantreiben. Letztere bringt Gefahren mit sich – und auch denen widmet sich die CeBIT, respektive natürlich bestimmte Aussteller. In einer Pressemitteilung, in der die CeBIT ausgewählte Aussteller herausstellt, springen sofort Firmen ins Auge, die sich explizit dem Thema Cyber Security widmen. Dazu gehören Trend Micro, Acronis und Kaspersky Lab. Auf Seiten der Start-ups zählt z. B. der Dresdner IT-Infrastrukturprovider Cloud&Heat zu denjenigen Ausstellern, die sich Sicherheitsfragen widmen. Er will sichere automatisierte Private- und Public-Cloud-Lösungen nach deutschen Qualitätsstandards bereitstellen. Die Lösung der Backes SRT GmbH soll die klare Trennung von beruflichen und privaten Daten auf dem Smartphone sichern und auch für kleine Unternehmen professionelle IT-Sicherheit bei der betrieblichen Verwendung privater Mobilgeräte ermöglichen, um ein weiteres Beispiel zu nennen. Welchen Stellenwert das Sicherheitsthema auf der CeBIT einnimmt, zeigt auch die Veröffentlichung eines Interviews mit dem Präsidenten des Bundeskriminalamtes, der auf der CeBIT Global Conferences sprechen wird. Der Sicherheits-Berater empfiehlt allen Sicherheitsverantwortlichen, einmal die Suchfunktion auf cebit.de zu bemühen und das Stichwort "Sicherheit" ("Security") einzugeben. Wer dann den ausgeworfenen Fundstellen folgt, könnte seinen Messerundgang in Halle 6, Stand H30, beginnen. Dort präsentiert das Bundesamt für Sicherheit BSI. Gleich daneben, an Stand H40 geht's dann weiter mit dem Besuch der VdS Schadenverhütung GmbH usw. usw.

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"Sicherheitsverstoß mit doppelter Ignoranz"

01.02.2017

Auch wenn es irgendwann nervt, man kann es nicht oft genug sagen – und es wird auch eigentlich oft genug gesagt: "Achten Sie auf Ihr Gepäck!" Diese Anweisung dient sogar im doppelten Sinne der Sicherheit. Denn einerseits soll sie individuell davor schützen, bestohlen zu werden. Und andererseits will sie verhindern, dass Gepäckstücke nicht als herrenlos – und damit potenziell explosiv – gewertet werden. Im einen Fall geht es also darum, persönliches Pech (oder das eines Unternehmens) zu verhindern. Im anderen Fall darum, einem völlig unnötigen Falschalarm vorzubeugen. So betrachtet muss man den Besitzer der beiden im Bild oben zu sehenden Gepäckstücke wohl als doppelten Ignoranten bezeichnen. Er fiel einem reisenden Redakteur des Sicherheits-Berater dadurch auf, dass er sich telefonierender Weise ziemlich weit, ziemlich abgelenkt und ziemlich lange von seinen Gepäckstücken entfernte. Auch war nicht der geringste Ehrgeiz zu erkennen, diese wenigstens aus dem Augenwinkel heraus zu betrachten. Das Foto des verwaisten Gepäcks wandert mit dem Vermerk "Sicherheitsverstoß mit doppelter Ignoranz" ins Bildarchiv des Sicherheits-Berater.

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Sicher ins neue Jahr

15.12.2016

Jede Wette, das Fettgedruckte in Kombination mit dem Abbild des Kölner Domes weckt auch bei Ihnen sofort Erinnerungen: Das neue Jahr 2016 begann mit einem Sicherheitsdesaster auf der Kölner Domplatte, das bis heute nachwirkt. In der Silvesternacht 2017 soll alles anders werden: "Sicherheit schaffen – aber auch Köln, wie es wirklich ist, wieder am Dom erlebbar zu machen, das haben wir (uns) für die bevorstehende Silvester-Nacht vorgenommen", sagte Oberbürgermeisterin Henriette Reker kürzlich. Zu diesem Zweck ist eine MultiMedia-Projektion des international renommierten Lichtkünstlers Philipp Geist an der Domplatte geplant. Anders als die in der Vergangenheit präsentierten Konzepte werde der Plan diesmal sowohl von der Stadt Köln als auch von der Polizei Köln begrüßt (übrigens auch vom Dompropst via domradio.de), heißt es bei der Stadt Köln. Diesmal passe er nämlich in das Sicherheitskonzept von Polizei und Stadt: Der vom Künstler geschaffene Lichtraum solle sich auf einen abgesperrten Bereich der Domumgebung konzentrieren. Besucher dürften keine Pyrotechnik mitnehmen. Es werde eine hohe Polizeipräsenz vor Ort geben. Außerdem könne der "Licht-Raum-Traum" im Bedarfsfalle durch tageshelles Licht unterbrochen werden. Ob diese Installation tatsächlich realisiert wird, stand bei Redaktionsschluss des Sicherheits-Berater noch nicht fest. Möglicherweise fällt die Entscheidung zwischenzeitlich auch noch für einen Alternativvorschlag der Bürgerschaft. Jedenfalls ist davon auszugehen, dass man in Köln aus dem Sicherheitsdesaster des vergangenen Silvester gelernt hat. Via "Express" am 27. November sickerten bereits die Eckdaten eines gemeinsamen Verschlusssachenpapiers von Landeskriminalämtern, Bundespolizei und BKA in die Öffentlichkeit. Neben Einlasskontrollen sollen auch Videoüberwachung, Polizeipferde und Hubschrauber zum Einsatz kommen.

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VON ZUR MÜHLEN'SCHE als "herausragender Sicherheitsberater" gewürdigt

24.11.2016

Die Von zur Mühlen’sche GmbH (VZM) hat am 9. November den OSPA (Outstanding Security Performance Award) der deutschen Sicherheitswirtschaft erhalten. Er zeichnet herausragende Sicherheitsleistungen aus.

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Grundsteinlegung in Würzburg

15.11.2016

Mit dem Neubau eines Verwaltungsgebäudes (Investitionssumme 30 Millionen Euro für ein Gebäude mit ca. 5.150 Quadratmetern Nutzfläche und ca. 250 Mitarbeitern) wird die gemeinsame Datenstelle der Deutschen Rentenversicherung Bund auf einen den heutigen technischen, räumlichen und energetischen Anforderungen entsprechenden Stand gebracht. Am 26.10.2016 fand die feierliche Grundsteinlegung statt. Die Fa. Hochtief als Generalübernehmer hatte sich in einem Wettbewerb mit mehreren Fachfirmen auf Grund des architektonisch überzeugenden und technisch ausgereiften Konzeptes verbunden mit einem kosten- und terminmäßig überzeugendem Konzept durchgesetzt. Als Generalplaner fungiert das Büro Gerkan, Marg und Partner, die komplette technische Planung liegt bei den Ebert-Ingenieuren. Konzeptionell hat die von zur Mühlen‘sche GmbH aus Bonn (aus deren Firmengruppe der Sicherheits-Berater stammt) maßgeblich an der Integration der entsprechenden IT-Flächen und deren haustechnischer Infrastruktur mitgewirkt.

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