Zu guter Letzt

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Sicher ins neue Jahr

15.12.2016

Jede Wette, das Fettgedruckte in Kombination mit dem Abbild des Kölner Domes weckt auch bei Ihnen sofort Erinnerungen: Das neue Jahr 2016 begann mit einem Sicherheitsdesaster auf der Kölner Domplatte, das bis heute nachwirkt. In der Silvesternacht 2017 soll alles anders werden: "Sicherheit schaffen – aber auch Köln, wie es wirklich ist, wieder am Dom erlebbar zu machen, das haben wir (uns) für die bevorstehende Silvester-Nacht vorgenommen", sagte Oberbürgermeisterin Henriette Reker kürzlich. Zu diesem Zweck ist eine MultiMedia-Projektion des international renommierten Lichtkünstlers Philipp Geist an der Domplatte geplant. Anders als die in der Vergangenheit präsentierten Konzepte werde der Plan diesmal sowohl von der Stadt Köln als auch von der Polizei Köln begrüßt (übrigens auch vom Dompropst via domradio.de), heißt es bei der Stadt Köln. Diesmal passe er nämlich in das Sicherheitskonzept von Polizei und Stadt: Der vom Künstler geschaffene Lichtraum solle sich auf einen abgesperrten Bereich der Domumgebung konzentrieren. Besucher dürften keine Pyrotechnik mitnehmen. Es werde eine hohe Polizeipräsenz vor Ort geben. Außerdem könne der "Licht-Raum-Traum" im Bedarfsfalle durch tageshelles Licht unterbrochen werden. Ob diese Installation tatsächlich realisiert wird, stand bei Redaktionsschluss des Sicherheits-Berater noch nicht fest. Möglicherweise fällt die Entscheidung zwischenzeitlich auch noch für einen Alternativvorschlag der Bürgerschaft. Jedenfalls ist davon auszugehen, dass man in Köln aus dem Sicherheitsdesaster des vergangenen Silvester gelernt hat. Via "Express" am 27. November sickerten bereits die Eckdaten eines gemeinsamen Verschlusssachenpapiers von Landeskriminalämtern, Bundespolizei und BKA in die Öffentlichkeit. Neben Einlasskontrollen sollen auch Videoüberwachung, Polizeipferde und Hubschrauber zum Einsatz kommen.

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VON ZUR MÜHLEN'SCHE als "herausragender Sicherheitsberater" gewürdigt

24.11.2016

Die Von zur Mühlen’sche GmbH (VZM) hat am 9. November den OSPA (Outstanding Security Performance Award) der deutschen Sicherheitswirtschaft erhalten. Er zeichnet herausragende Sicherheitsleistungen aus.

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Grundsteinlegung in Würzburg

15.11.2016

Mit dem Neubau eines Verwaltungsgebäudes (Investitionssumme 30 Millionen Euro für ein Gebäude mit ca. 5.150 Quadratmetern Nutzfläche und ca. 250 Mitarbeitern) wird die gemeinsame Datenstelle der Deutschen Rentenversicherung Bund auf einen den heutigen technischen, räumlichen und energetischen Anforderungen entsprechenden Stand gebracht. Am 26.10.2016 fand die feierliche Grundsteinlegung statt. Die Fa. Hochtief als Generalübernehmer hatte sich in einem Wettbewerb mit mehreren Fachfirmen auf Grund des architektonisch überzeugenden und technisch ausgereiften Konzeptes verbunden mit einem kosten- und terminmäßig überzeugendem Konzept durchgesetzt. Als Generalplaner fungiert das Büro Gerkan, Marg und Partner, die komplette technische Planung liegt bei den Ebert-Ingenieuren. Konzeptionell hat die von zur Mühlen‘sche GmbH aus Bonn (aus deren Firmengruppe der Sicherheits-Berater stammt) maßgeblich an der Integration der entsprechenden IT-Flächen und deren haustechnischer Infrastruktur mitgewirkt.

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"Explosive" Rechner am Gate

01.11.2016

Zwei Redaktionskollegen des Sicherheits-Berater werden zufälligerweise an einem Freitag im Oktober und dem darauf folgenden Montag vom Sicherheitsdienst am Flughafen Tegel aufgefordert, ihre Laptops auf Sprengstoff-Spuren untersuchen zu lassen. Da man nichts zu verbergen hat, kommt man dieser Aufforderung gerne nach. Nun dies: Am Laptop eines der beiden Kollegen wird die Probe als positiv detektiert. Das heißt, die Bundespolizei rückt an. Das Gerät wird zurückgestellt. Der Wachdienst wechselt die Handschuhe. Die Teststreifen werden ausgetauscht. Das Durchatmen kommt am Ende: Der zweite Versuch ist negativ. Am Montag danach bei dem anderen Kollegen das gleiche Procedere – nur mit dem Ergebnis, das trotz eines "Reset" das Gerät beim zweiten Mal erneut ein positives Ergebnis anzeigt! Das bedeutete für den Kollegen: Tasche komplett auspacken und Durchsuchung durch die Bundespolizei. Die findet aber bei der visuellen Kontrolle nichts. Dem Flug nach Köln steht nun endlich nichts mehr im Weg.

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Kein Ende der Drohnenbedrohung

15.10.2016

Ausgerechnet auf der Photokina 2016 in Köln lag ein kostenloses Exemplar der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung zum Mitnehmen aus (Ausgabe 25. September). Großer Aufmacher mit Bild auf der Titelseite: "Drohnen gefährden Flugverkehr". Nach Recherchen der FAZ verzeichnete die Flugsicherung 2015 vierzehn Behinderungen des Luftverkehrs durch Drohnen. Im laufenden Jahr sollen es bis jetzt bereits mehr als vierzig gewesen sein. Die Deutsche Flugsicherung schätzt, so die FAZ, dass dieses Jahr mehr als 400.000 Drohnen verkauft werden. Für das Jahr 2020 erwartet sie schon mehr als eine Millionen.

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