Wie weit sind Unternehmen bei der Optimierung der Cybersicherheit in Unternehmen – und welche Schlussfolgerungen lassen sich aus der Praxis ableiten? Einige Antworten will der von KPMG unterstützte aktuelle IDC InfoBrief zum Thema Cybersicherheit bereitstellen, eine Umfrage unter Führungskräften aus dem Bereich IT-Sicherheit in 150 deutschen Unternehmen. Die Umfrageergebnisse belegen, dass Unternehmen in einem Umfeld wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheit zunehmend den strategischen Wert von Cybersecurity erkennen. Die laufende Weiterentwicklung der Sicherheitsarchitektur zielt dabei nicht nur auf Risikominimierung, sondern auch auf die Steigerung von Effizienz, Vertrauen und Innovationsfähigkeit. Besonders relevant sind modifizierte Sicherheitsstrategien, die Automatisierung und Datenintegrität als Basis nutzen. Unternehmen investieren verstärkt in digitale Identitäten, Security Operations und Incident Response, um ihre Resilienz zu erhöhen und regulatorischen Anforderungen gerecht zu werden. Die Ergebnisse zeigen u.a. eine deutliche Spreizung im Entwicklungsstand von Identity- und Access-Management-Strukturen. Vollständig optimierte Ansätze bei Identity and Access Management (IAM) und Privileged Access Management (PAM) sind bislang nur begrenzt verbreitet. Ein weiteres Problem sind siloartig (d.h. nicht integriert) eingesetzte Security Tools. kpmg.com