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Sprengung von Geldautomaten beeinflusst Bankenservice.

Ausgabe 7/2022 |
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Ausgabe 7/2022
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Das von Eduard Zimmermann („Aktenzeichen XY … ungelöst“) gegründete „e110 – Das Sicherheitsportal“ weist auf die Gefährdung von Menschenleben durch Sprengungen von Geldautomaten hin. Auf Basis von dpa-Recherchen heißt es dort, dass z. B. die Sparkasse Heidelberg an neun von 24 Standorten Geldautomaten aus Sicherheitsgründen abbauten. Bundesweit würde mehr als einmal am Tag einer von rund 60.000 Geldautomaten von „Panzerknackern“ angegriffen. Die Aufklärungsquote bei Automatensprengungen betrage nach Angaben Landeskriminalamtes (LKA) 36,6 Prozent. Während in dem Beitrag Banken-Experte Hans-Peter Burghof von der Uni Hohenheim zitiert wird, dass die deutschen Behörden das Problem zu wenig ernst nähmen, verweist das LKA an gleicher Stelle auf einen „Maßnahmenkatalog zum Schutz von Geldautomaten, den die Polizeien der Länder und des Bundes gemeinsam mit den Spitzenverbänden der Deutschen Kreditwirtschaft und der Versicherungen entwickelt haben.“ www.e110.de, Kurzlink https://bit.ly/3ubGVPl

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