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Aufholbedarf in der Industrie bei Cybersecurity-Standards

Ausgabe 2/2026 |
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Ausgabe 2/2026
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Die Industrie bereitet sich auf das Ende der Übergangsfrist des EU Cyber Resilience Act (CRA) in den Jahren 2026/27 vor, sollte bei der Erfüllung der damit verbundenen technischen Standards jedoch noch an Fahrt gewinnen. Laut der Industrieumfrage „IoT & OT Cybersecurity Report 2025“ des Cybersicherheitsunternehmens ONEKEY haben bereits 38 Prozent der Unternehmen in Deutschland erste Schritte zur Erfüllung der EU-Verordnung eingeleitet, weitere 14 Prozent sogar schon umfangreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht. Die Umfrage zeigt aber auch, dass ein Großteil der deutschen Industrie bei der ­Erfüllung der mit dem Cyber Resilience Act verbundenen Standards noch Luft nach oben hat. So berücksichtigen lediglich 27 Prozent der befragten Unternehmen die Norm IEC 62443-4-2, die technische ­Sicherheitsanforderungen für Komponenten industrieller Automatisierungs- und Steuerungssysteme (IACS) definiert. Ein zweiter für die CRA-Compliance wesentlicher Standard – ETSI EN 303 645 – findet laut ONEKEY-Report bei der Produktentwicklung ebenfalls wenig Beachtung. Für den Report waren 300 Unternehmen befragt wordenömONEKEY stellt die ­Ergebnisse der Umfrage kostenfrei auf seiner Webseite zur Verfügung:
tinyurl.com/mrx42sfw

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